Der Delta-Quadrant ist ein gnadenloser Ort, der keine Fehler verzeiht? Nun ja, in der Serie Star Trek: Voyager gab's für Captain Janeways Crew trotzdem immer genug Shuttles und Photonentorpedos, egal, wie stark das Raumschiff der Sternenflotte in der vorherigen Episode beschädigt wurde.
Bei der Videospielumsetzung Across the Unknown sahen sich Spieler ab dem zweiten Schwierigkeitsgrad jedoch mit einer deutlich steileren Lernkurve oder frustrierenden Ressourcen-Engpässen konfrontiert.
Das neueste »Difficulty Update« nach Patch 1.5 reagiert auf dieses Feedback der Community und bricht die starren Vorgaben der Schwierigkeitsgrade auf. Ab sofort entscheidet ihr selbst, wie intensiv euer Überlebenskampf zwischen Borg-Kuben und permanentem Ressourcenmangel ausfallen soll.
Euer Schiff, eure Regeln
Das Herzstück des Patches ist die Einführung eines vierten, vollkommen anpassbaren Schwierigkeitsgrades. Hier erhaltet ihr Zugriff auf Regler, die tief in die Spielmechanik eingreifen. Ihr könnt Variablen wie die Größe von Ressourcendepots, die Kampfkraft feindlicher Schiffe oder die Schwierigkeit von Dialogprüfungen individuell justieren.
Wer eine ultimative Herausforderung sucht, aktiviert den neuen Challenge-Mode, der manuelles Speichern untersagt und nach jedem Ereignis automatisch sichert - dann gibt es kein Zurück mehr. Alternativ lässt sich der moralische Druck durch Heimweh oder die Zeitstrafe in einzelnen Sektoren entschärfen, um den Fokus stärker auf die Erzählung zu legen.
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Feuer frei: In Star Trek Voyager - Across the Unknown legen wir Kazon-Schiffe in Schutt und Asche
Mehr Effizienz auf der Brücke
Darüber hinaus optimiert Entwickler Gamexcite den Schiffsalltag durch sinnvolle Automatisierungen. Die Bio-Labore stellen zum Beispiel seit dem Update selbstständig die Produktion ein, sobald die Lager für bio-neurale Gelpacks oder Naniten gefüllt sind, was kostbare Energie spart.
Besonders hilfreich im hektischen Management ist die automatische Zuweisung von Arbeitsteams: Sollte ein Team für eine Raumoperation ausfallen, springen nun verfügbare Kräfte sofort ein, um Unterbrechungen zu vermeiden. Auch die medizinische Versorgung wurde verbessert, indem Führungsoffiziere auf der Krankenstation jetzt korrekt priorisiert werden.
Taktische Kämpfe sollen an Intensität gewinnen, da sich die Borg nun seriengetreu verhalten. Sie kennen weder Gnade noch Rückzug; eine Flucht oder Kapitulation der Kollektiv-Schiffe ist ab sofort ausgeschlossen. Gleichzeitig wurden die Schiffe der Malon verstärkt, um eine angemessene Bedrohung darzustellen.
Visuell legt das Star-Trek-Spiel ebenfalls nach: Die ablative Panzerung aus dem Endgame wird nach dem Patch endlich korrekt im Kampf angezeigt. Zudem spiegeln sich Hüllenschäden jetzt konsequent in den Zwischensequenzen wider. Ein neuer Menüpunkt zur Shader-Präparierung sorgt zudem dafür, dass technische Ruckler nach einem Hardwarewechsel der Vergangenheit angehören.
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