Dass Starfields zweiter DLC deutlich kleiner als Shattered Space wird, war schon seit der Ankündigung von Terran Armada klar. In einer etwa 90-minütigen Präsentation erzählten uns die Entwickler fast nur vom großen Free-Lanes-Update, die Erweiterung wurde dagegen nur kurz umrissen und wenige Details genannt. Terran Armada teilte sich dann auch einen Trailer mit dem Update und kostet nur ein Drittel von dem, was Bethesda für Shattered Space verlangt.
Bei uns waren die Erwartungen deshalb schon nicht allzu groß und unsere ersten Eindrücke haben sich bestätigt. Terran Armada ist ein äußerst kompakter DLC ohne viele neue Mechaniken, Quests oder Orte. Aber kann er sich trotzdem lohnen? Diese Frage beantworten wir im Test.
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Starfield: Im neuen DLC hetzt die geheimnisvolle Terran Armada eine Roboterarmee auf die besiedelten Systeme
Bedrohlich oder doch nicht?
Terran Armada fängt vielversprechend an: Über eine Nachrichtenmeldung erfahren wir von einem verschwundenen Luxuskreuzer, dessen letzte Übertragungen von einem Angriff berichteten. Wir begeben uns also mit anderen Freiwilligen auf die Suche nach dem Schiff, neugierig darauf, was dahinter steckt.
Die Terran Armada, die geheimnisvolle Fraktion, die hinter den Ereignissen steckt, wird als Bedrohung für die gesamten besiedelten Systeme aufgebaut. Eine riesige Flotte und ihre Roboterarmee, die den Rest der Menschheit unterwerfen will. Alles sieht danach aus, als wäre ein großer Krieg unausweichlich.
Aber Pustekuchen! Die United Colonies und das Freestar Collective aktivieren nicht ihre Flotten, um gemeinsam die Terraner aufzuhalten. Stattdessen bleibt mal wieder alles an uns hängen. (Fast) im Alleingang erledigen wir mehrere Großkampfschiffe der Terran Armada und bringen ihre Pläne ins Wanken. Lediglich beim großen Finale steuern unsere Verbündeten ein paar Schiffe bei.
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