Selbst Ubisoft kam zurück: Warum Steam immer noch der PC-König ist - und bleibt

Steam ist 2025 größer und wichtiger denn je. Wir analysieren zusammen mit Entwicklern Gegenwart und Zukunft der Riesenplattform.

Hat gut lachen: Valve-Chef Gabe Newell freut sich über den anhaltenden Steam-Erfolg. Zeit für eine Bilanz - und einen Ausblick in die Zukunft. (Foto: TVNZ) Hat gut lachen: Valve-Chef Gabe Newell freut sich über den anhaltenden Steam-Erfolg. Zeit für eine Bilanz - und einen Ausblick in die Zukunft. (Foto: TVNZ)

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Wer ein Zeichen von Valves Macht über den PC-Spielemarkt sucht, der muss sich nicht lange umschauen: Gerade ist wieder Steam Summer Sale und die Welt dreht sich gefühlt nur um Rabatte, Sonderangebote und Promo-Aktionen im weltgrößten Videospiele-Shop.

Im Jahr 2024 verzeichnete Valve beeindruckende 132 Millionen monatlich aktive und 69 Millionen täglich aktive Nutzer. Der bislang höchste Wert für gleichzeitige Nutzer liegt bei 40 Millionen – erstmals erreicht im März 2025.

Zum Vergleich: Der Epic Games Store, der vermutlich zweitgrößte PC-Store, gibt für 2024 einen Höchststand von 74 Millionen monatlich und 37 Millionen täglich aktiven Nutzern an. Im Jahr 2024 wurden im Epic Store 1.100 neue Spiele veröffentlicht, was die Gesamtzahl auf etwa 4.000 erhöht. Im Vergleich dazu erschienen 2024 fast 19.000 neue Spiele auf Steam.

Andere Plattformen wie GOG.com und Publisher-exklusive Stores wirken im Vergleich noch mickriger. Auch deshalb haben selbst Firmen wie Ubisoft inzwischen eingesehen: Ohne Steam geht's nicht.

Epic ist kein David und Steam größer als Goliath

Ende 2018 startete der Epic Game Store den bis heute einzig ernstzunehmenden Versuch, den Marktanteil von Steam zu verringern. Anfangs war der Funktionsumfang der Plattform mager, aber bis heute pumpt Epic viel Geld in Marketingaktionen: Woche für Woche werden teils hochkarätige Spiele an die User verschenkt und es gibt PC-Exklusivtitel wie Alan Wake 2.

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