Wenn unsereins sich heutzutage ein neues Computerspiel kaufen will, dann denken die meisten wohl unweigerlich zuerst an Steam. Valves Verkaufsplattform ist dank ihrer vielen Sales, praktischen Rezensionsfunktion und schier unendlichen Sortiment für viele Spieler mittlerweile der Nabel der Welt.
Entsprechend ist Steam für viele Entwickler schon seit geraumer Zeit der wohl wichtigste Vertriebskanal. Wie wichtig, zeigt jetzt eine neue Studie der Gaming-Distributionsplattform Rokky, die ein düsteres Bild der Abhängigkeit zeichnet.
Die Ergebnisse der Umfrage haben es in sich: Ganze 72 Prozent der Befragten gaben an, dass Steam ihrer Meinung nach ein Monopol auf dem PC-Spielemarkt hat.
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Das perfekte Spiel fortzusetzen, kann so einfach sein - außer für Valve
Erdrückende Vormachtstellung
Diese Wahrnehmung kommt nicht von ungefähr. Die Studie, an der überwiegend leitende Angestellte (also CEOs, COOs etc.) aus Studios mit über 50 Mitarbeitern teilnahmen, fand ebenfalls heraus, dass Steam für die Mehrheit der Studios über 75 Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht. Diese Zahl deckt sich mit externen Schätzungen, die Valves Marktanteil am digitalen PC-Spielemarkt oft bei rund 75 Prozent sehen.
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