Paradox lässt Taten folgen: Patch 4.0 baut Stellaris komplett um

Gewaltiges Update für alle Gameplay-Bereiche: Paradox macht sein Weltraum-Strategiespiel mit dem Update auf Version 4.0 zukunftssicher.

Nach vielen Flops und Fehlern hat Paradox Interactive angekündigt, sich wieder auf ihre Kernmarken zu konzentrieren. Bei Stellaris lässt man den Worten jetzt Taten folgen; das Phoenix-Update 4.0 wird gewaltig. Nach vielen Flops und Fehlern hat Paradox Interactive angekündigt, sich wieder auf ihre Kernmarken zu konzentrieren. Bei Stellaris lässt man den Worten jetzt Taten folgen; das Phoenix-Update 4.0 wird gewaltig.

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Game Director Stephen Murray muss sich ein bisschen wie der Weihnachtsmann vorgekommen sein. Schließlich verteilte er unlängst Geschenke an die Stellaris-Community, als er in einem Blog-Beitrag große Änderungen für das dicke 4.0-Update ankündigte.

Demzufolge macht Stellaris mit dem neuen Patch (Codename: Phoenix) 2025 einen riesigen Schritt nach vorn. Das Weltraum-Strategiespiel soll:

  • deutlich performanter im Lategame werden
  • das Bevölkerungs-System (»Pops«) umkrempeln
  • neue Spieler mit Fokus-Aufgaben mehr an der Hand nehmen
  • euch mit seinen Events und Benachrichtigungen weniger aus dem Spielfluss herausreißen
  • eine Timeline für die Geschichte eures Imperiums einführen
  • neue Komfortfunktionen erhalten, etwa beim Schiffsdesigner

Wir fassen für euch die Neuerungen zusammen, verraten den Release-Termin des Patches sowie des nächsten Addons und wagen eine Prognose: Stellaris 4.0 macht Paradox' Weltraum-Juwel wieder richtig spannend!

Weniger Pops, mehr Performance

Die sogenannten Pops (für [Parts of] Population, also Bevölkerung oder Einwohner) sorgen bei Stellaris-Spielern schon seit Jahren für Ärger. Das Spiel berechnet für jede dieser Pops eigene Bedürfnisse, Ethnien und Zufriedenheiten, pro Planet gibt es Dutzende, oft aus mehreren unterschiedlichen Völkern.

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