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Seite 2: 45 Minuten guter, alter TV-Magie retten Stranger Things am Ende vor einer katastrophalen Season 5

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Ein Happy End, das zu Tränen rührt

Season 5 war für mich also größtenteils eine Enttäuschung. Aber als in Folge 8 nach einer Laufzeit von rund 80 Minuten der große Kampf gegen das Böse bereits abgeschlossen war, passierte etwas, das mich dann doch noch mit Stranger Things versöhnt hat.

Denn am Ende nimmt sich Stranger Things dann doch noch einmal viel Zeit für seine Charaktere und den Abschied von seinen Zuschauern, satte 45 Minuten lang. Endlich rückt der zuletzt enttäuschende Plot in den Hintergrund.

Eine Dreiviertelstunde darf ich durchatmen und zur Ruhe kommen. Fast jeder Charakter erhält ein zufriedenstellendes Ende, das sich richtig anfühlt. Die letzte DnD-Runde von Lucas, Mike, Dustin, Will und Max bringt viele Erinnerungen zurück, gibt einen Ausblick auf die Zukunft und weckt in mir das Bedürfnis, zum Anfang zurückzukehren.

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So geht Stranger Things mit viel Nostalgie und Liebe zu Ende, mit Respekt vor den Figuren und den Erinnerungen der Zuschauer, sowie mit einem richtigen Abschluss, ohne Cliffhanger. Auch wenn die Auflösung der vermeintlichen Hauptstory enttäuscht, auch wenn Fans sich zu Recht über die teils haarsträubenden Logiklücken aufregen, hat Season 5 am Ende doch eins verstanden:

Bei Stranger Things ging nie nur um Monster aus anderen Dimensionen, um Grusel oder wilde Verscheörungstheorien. Es ging um Freundschaft und Abschiedsschmerz, um das Ende der Kindheit und den Abschied von zu Hause.

Auch wenn der Weg zum Ziel holprig war und viele Fragen offen blieben, hat der emotionale Kern am Ende triumphiert. Stranger Things verabschiedet sich hinkend, aber mit Würde - und einem guten Gefühl.

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