Das »Total War im Weltraum« Ephemeris kombiniert mein liebstes Sci-Fi-Strategiespiel mit etwas, das nur wenige Space-Operas hinbekommen

Ein finnischer Solo-Entwickler arbeitet seit fünf Jahren an Ephemeris. Das Spiel bietet riesige Flotten und verzichtet dabei auf nerviges Mikromanagement.

Ephemeris heißt eine der ältesten modernen Zeitungen - und jetzt auch ein vielversprechendes Science-Fiction-Strategiespiel mit physikalisch glaubwürdigen Raumschiffschlachten. Ephemeris heißt eine der ältesten modernen Zeitungen - und jetzt auch ein vielversprechendes Science-Fiction-Strategiespiel mit physikalisch glaubwürdigen Raumschiffschlachten.

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Wenn ich an tolle Science-Fiction mit epischen Raumschlachten denke, dann kommt mir etwas in den Sinn, das streng genommen komplett unrealistisch ist: ein Brummen und Wummern, wie es im luftleeren Weltraum eigentlich unmöglich ist.

Dicke Kreuzer und waffenstarrende Zerstörer müssen eine Präsenz haben, sich groß und mächtig anfühlen. Ihre bloße Existenz muss aus der Perspektive eines kleinen Astronauten Ehrfurcht erregen, wie das Vorbeigleiten eines Wals in den Tiefen des Ozeans.

Wenn ich mir Ephemeris anschaue, dann spüre ich diese Präsenz. Dieses Wummern. Denn das Strategiespiel hat riesige Raumschiffe mit meterdicken Laserstrahlen, zwischen denen kreischende Jäger und trudelnde Bomber wie Stechmücken hin und her zucken.

Das liefert mir zwar auch Stellaris, doch Ephemeris hat einen Vorteil: Ich kann diese Schlachten wie in Total War steuern!

Video starten 0:54 Raumschiffschlachten mit realistischen Größenverhältnissen: Ephemeris will das nächste Stellaris mit richtigen Kämpfen sein

Gerade erst hat mir das finnische Entwicklerstudio YrdVaab, bei dem der Gründer nahezu alles macht, nach dem ersten Interview 2024 wieder neues Videomaterial vom Mix aus Total War, Homeworld und Master of Orion gezeigt. Mein Fazit: Das sieht sehr, sehr gut aus!

Physik statt Schienen

Der größte Unterschied zu vielen Genre-Vertretern liegt in der Natur der Bewegung. In Ephemeris gleiten die Schiffe nicht einfach auf einer flachen Ebene durch das All. Der finnische Entwickler Tuomas Pöyhtäri setzt auf eine echte dreidimensionale Umgebung und nutzt Newtonsche Physik.

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