50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

Seite 2: TERA: Rising im Test - Die Gratis-Schönheitskönigin

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

50% Rabatt auf euer erstes Jahr GameStar Plus

Jetzt nur für kurze Zeit: die ersten sechs Monate im Jahresabo mit dem Code »NEU50« sparen. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Exklusive Tests, Guides und Reportagen
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

Dreigeteilte Heldengesellschaft

TERA: Rising hat drei unterschiedliche Free2Play-Kontotypen zur Auswahl. »Starter« spielen komplett kostenfrei, müssen aber mit Einschränkungen leben - unter anderem nur zwei Charakterplätzen und einem Bankfach. »VeTERAnen« sind Spieler, die TERA bereits gekauft und abonniert hatten. Ihnen stehen acht Charakterplätze und vier Bankfächer zur Verfügung.

Hier geht’s zur Königin der Argonen. Sie soll recht zickig sein, wenn man ihr Reich ungebeten betritt. Hier geht’s zur Königin der Argonen. Sie soll recht zickig sein, wenn man ihr Reich ungebeten betritt.

Der »TERA Club« kostet monatlich 13 Euro und bietet einige Vorteile: Wir bekommen ein exklusives Reittier, haben mehr tägliche Quests zur Verfügung, bekommen mehr Belohnungen und täglich exklusive Verbrauchsgüter. Außerdem dürfen wir jede Instanzen doppelt so oft aufsuchen, nämlich zweimal pro Tag statt nur einmal.

Diese Besuchs-Einschränkung für Starter und VeTERAnen stört an sich aber kaum, weil wir bei 15 Monsterhatz-Dungeons sowieso genug Auswahl haben, um nicht ständig in dieselbe Höhle einfallen zu müssen. Darüber hinaus entfallen Auktionsbegrenzungen, und wir bekommen Rabatt auf Transaktionssteuern.

Insgesamt erscheint uns das System angemessen, da Starter nicht über Gebühr eingeschränkt werden und ihnen der Zugang zu Quests oder anderen Spielinhalten nicht verwehrt wird. Der Shop wartet mit allerlei Komfortgegenständen und kosmetischen Items auf. Wer sein Geld hier ausgeben will, kann es tun - muss es aber nicht.

Alte Stärken, alte Schwächen

Die Umstellung auf Free2Play hat TERA gut getan - nicht zuletzt deshalb, weil die Spielmechanik bis auf das Kampfsystem sehr angestaubt daherkommt. Die bunt-asiatische Grafik bleibt ein dicker Pluspunkt, auch wenn sie nicht unbedingt jedem gefällt. Kämpfe sind immer noch sehr unterhaltsam, zumindest so lange man den repetitiven Aufgaben etwas abgewinnen kann.

Auch am engen Klassenkorsett hat sich nichts geändert, es bleibt ein zweischneidiges Schwert: kaum Entfaltungsmöglichkeiten, aber guter Wiederspielwert durch grundverschiedene Klassen. Das PvP-Gesamtpaket enttäuscht im Umfang; dass Schlachtfeld und Arena nur mit maximaler Charakterstufe besuchbar sind, ist unbefriedigend. Die neuen Instanzen und die Nexus-Schlachten entschädigen diesbezüglich nur die PvE-Fraktion. Neue Gebiete sind bislang ebenfalls Fehlanzeige.

Viel hat sich also nicht getan in Arborea. Ob TERA: Rising sich dauerhaft am Markt behaupten kann, kann man angesichts der (kommenden) Konkurrenz und dem Trend zu freieren, intuitiveren Quest-Systemen bezweifeln. Wenn Bluehole genügend Inhalte nachlegt, wird sich aber gerade durch das Free2Play-System eine gewisse Spielerbasis erhalten lassen.

2 von 4

nächste Seite


zu den Kommentaren (46)

Kommentare(46)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.