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Adventskalender 2019

Seite 2: The Raid - 20 Elite-Cops, 30 Stockwerke

Mord und Totschlag

'The Raid' lebt, wie könnte es anders sein, von den Actionsequenzen. Zwar hat die Story ein paar kleine Plot-Twists in Petto, aber sonst fällt sie erwartungsgemäß simpel aus. Stattdessen vergehen keine fünf Minuten, bis die ersten Kopfschüsse zu verzeichnen sind.

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Als sich die Polizisten erstmal im Hochhaus befinden, geht es Schlag auf Schlag. Ob es nun Messer sind, Schusswaffen oder die bloßen Hände, hier wird gekämpft was das Zeug hält. Vor allem liefert Regisseur Evans aber beeindruckende Martial-Arts-Sequenzen, die bis ins kleinste Detail durchchoreographiert sind. Die Kämpfe fallen dabei ausgesprochen hart und brutal aus, weit weg von den netten Jackie-Chan-Streifen. The Raid ist ein anderes Kaliber.

Unschön: In einigen Einstellungen ist deutlich zu sehen, dass die Darsteller auf ihren Einsatz warten. Die Kampfszenen wirken so nicht immer natürlich.

Atmosphärische Action

The Raid startet bei uns am 12. Juli 2012. The Raid startet bei uns am 12. Juli 2012.

Obwohl The Raid story-technisch nichts wirklich Neues bietet und die Charaktere auch noch reihenweise ohne Namen dastehen und im Abspann lediglich mit Nummern betitelt werden, schafft Evans es, den Zuschauer an seine Geschichte zu binden. Wenn das SWAT Team mit Schweißperlen auf der Stirn durch die Flure schleicht, ist die Spannung geschickt inszeniert. Und trotz abstruser Twists, die am Ende schon fast überflüssig sind, wirkt der Film äußerst homogen.

Hier stimmt alles. Die harten Klänge der Metal-Musik, die kühlen Farben, die Gewalt, die sehenswerten Kampfeinlagen. Abgerundet mit einem sympathischen und fähigen Hauptdarsteller ergibt sich einer der meist gelobten Martial-Arts Filme der letzten Jahre, der auch in Deutschland noch einige Kinogänger positiv überraschen dürfte.

Fazit

Anne Facompre: The Raid ist Kino für Genre-Fans, keine Frage. Wer mit Martial-Arts-Filmen nichts anfangen kann oder bei eiskalter Gewalt lieber wegsieht, wird hieran keine Freude haben. Trotzdem zieht der kleine indonesische Film nicht ohne Grund Lob um Lob nach sich. Denn die Action, die hier geliefert wird, ist mehr als sehenswert. Temporeich und knallhart geht es vom harten Anfang bis zum düsteren Finale.

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