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Fazit: The Witcher 3: Blood and Wine - So funktionieren die Mutationen

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Fazit der Redaktion

Maurice Weber (@Froody42)
Die Mutationen gehören zu meinen Lieblingsneuerungen von Blood and Wine, weil ich mit der Charakterentwicklung des Hauptspiels nie völlig zufrieden war. Diese Kritik haben sich die Entwickler offenbar zu Herzen genommen: Zusammen mit dem Runenschmied aus der ersten Erweiterung ist die Heldengestaltung deutlich komplexer geworden.

Es macht richtig Spaß, Synergien zwischen Mutationen, Runenwörtern, den ebenfalls neuen Setboni und den alten Fähigkeiten auszutüfteln. Ein großes Fragezeichen bleibt noch die Balance, einige der Mutationen wirken schon arg übermächtig und könnten es richtig schwer machen, überhaupt noch zu sterben. Dem sind sich die Entwickler aber auch bewusst und sie wollen bis zum Release von Blood and Wine noch Feintuning an den Effekten betreiben.

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Kommentare(12)
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