Eigentlich wollte ich eine Gegenüberstellung beider Geräte machen und Punkte vergeben. Ich habe mich dagegen entschieden, weil sowohl Thermomix TM7 als auch Boschs Cookit beide so gut sind, dass dabei lediglich Haarspalterei herausgekommen wäre.
Stattdessen komme ich gleich zum Hauptgang: Ich verrate euch ohne Umschweife, welches Gerät was besonders gut macht und was nicht. Im Fazit lest ihr, für wen sich welche Maschine lohnt.
Zur Einordnung ein paar Worte zu mir: Ich koche in der Regel an fünf von sieben Tagen in der Woche und das seit vielen Jahren. Ich würde mich selbst als fortgeschrittenen Hobbykoch bezeichnen. Dementsprechend ist diese Kolumne gefärbt.
Thermomix TM7 vs. Cookit: Das zeichnet beide Geräte aus
Zunächst fasse ich in aller Kürze zusammen, was beide Geräte gemeinsam haben.
- Beide besitzen mindestens 20 Funktionen wie Kochen, Mixen, Kneten, Anbraten oder Emulgieren.
- Beide können ganze Gerichte zubereiten.
- Beide bieten die Möglichkeit, Rezepte am Bildschirm durchzuspielen.
- Beide lassen sich über ein Touchdisplay bedienen.
In erster Linie sollen sie das Kochen erleichtern und sind, je nach Modell, für Anfänger und Profis gleichermaßen geeignet.
Thermomix TM7
- Maximale Leistung Motor: 500 Watt
- Nennleistung Heizsystem: 1.000 Watt
- Drehzahl: bis 10.700 U/min
- Kochtemperatur: bis zu 160 °C
- Waage: bis 3.000 Gramm
- Software: Eigenes Betriebssystem auf Basis von Linux
- Kochprogramme: 20 Stück
- Abmessungen (HxBxT): 32 x 24,5 x 40,5 cm
- Gewicht: 6,5 kg
- Preis: 1.550 Euro
Bosch Cookit
- Maximale Leistung Motor: 600 Watt
- Nennleistung Heizsystem: 1.750 Watt
- Drehzahl: bis zu 11.500 U/min
- Kochtemperatur: bis zu 200 °C
- Waage: bis 5.000 Gramm
- Software: Eigenes System mit Android‑Basis
- Kochprogramme: 24 Automatikprogramme + manueller Modus
- Abmessungen (HxBxT): 31,1 x 34 x 46 cm
- Gewicht: 8,9 Kilogramm (Station), ca. 3,6 kg (Topf mit Deckel)
- Preis: 1.400 Euro
Auf der nächsten Seite lest ihr, was den Cookit von Bosch ausmacht und warum ich ausgerechnet mit dem Topf zu kämpfen hatte.
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