Was leidenschaftliche Spieler & E-Sportler über Gesundheit wissen sollten. [Anzeige]

Das Klischee vom ungesunden Gamer hält sich hartnäckig. Die Techniker Krankenkasse steuert gegen und gibt euch Tipps für den gesunden Umgang mit eurem Lieblings-Hobby.

von Sponsored Story ,
02.06.2020 16:00 Uhr

Die Techniker Krankenkasse engagiert sich im Bereich Gaming und E-Sport, um Gamern hilfreiche Gesundheitstipps zu geben. Die Techniker Krankenkasse engagiert sich im Bereich Gaming und E-Sport, um Gamern hilfreiche Gesundheitstipps zu geben.

Es gibt wohl wenige leidenschaftliche PC- und Konsolen-Spieler, die sich nicht mindestens einmal mit dem Klischee beschäftigen mussten: Zu wenig Bewegung, schlechte Ernährung und stundenlanges Starren auf den Bildschirm - das kann doch nicht gesund sein!

Und das ist alles richtig. Natürlich sind Stretching, Sport zum Ausgleich und eine bewusste Ernährung unverzichtbarer Teil eines gesunden Lebensstils. Auch regelmäßige Pausen und eine wohldosierte Begrenzung der Gaming-Zeit gehören dazu.

Damit Spieler einen Anlaufpunkt für die wichtigsten Themen rund um Gaming und Gesundheit haben, hat sich die Techniker Krankenkasse (TK) die Themen Spiele und E-Sport auf die Fahnen geschrieben.

Die TK ist Partner der ESL

Dazu gehört auch eine Zusammenarbeit mit der E-Sport-Organisation ESL. Seit Juni 2019 steht die TK der Electronic Sports League beratend zur Seite und kümmert sich mit um Aufklärung über einen gesunden Umgang mit dem Spielen.

Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK, sieht die Krankenkassen in der Verantwortung, die Menschen bei ihrem Hobby und Beruf zu begleiten und Hilfestellungen anzubieten:

»Wenn immer mehr Menschen in die virtuellen Welten abtauchen, ist es an uns als Krankenkasse, die gesundheitlichen Aspekte des Trendsports in die Diskussion einzubringen. […] Körperliche Fitness und eine ausgewogene Ernährung beeinflussen die Leistung im E-Sport deutlich: Gute E-Sportler trainieren genauso viel offline wie online. Und da Spitzensport auch immer eine Signalwirkung für den Breitensport hat, sollten wir diese als Gesundheitspartner auch aktiv nutzen.«

Die TK ist offizieller Gesundheitspartner der ESL und bietet Freizeit-Spielern und Profis Aufklärung und Hilfestellungen. Die TK ist offizieller Gesundheitspartner der ESL und bietet Freizeit-Spielern und Profis Aufklärung und Hilfestellungen.

Sport ist unverzichtbar - gerade für Gamer

Auf der Website der TK findet ihr alle wichtigen Themen rund um Gaming und Gesundheit, übersichtlich sortiert und spannend aufbereitet in Artikeln und Videos. Zum Beispiel widmet sich die Techniker der Frage, was E-Sport eigentlich ist. Und sie gibt E-Sportlern - ob als Profis oder im Amateur-Sektor - hilfreiche Tipps zur Prävention vor gesundheitlichen Beschwerden.

Denn für einen E-Sportler reicht es bei weitem nicht, schnelle Reflexe an der Maus und überlegene Taktiken im Kopf zu haben. Ein gesunder Lebenswandel mit Ausgleichssport und ausgewogener Ernährung sind ebenfalls essenziell.

Und damit durch das viele Sitzen am Schreibtisch oder im Gaming-Sessel keine Verspannungen und Haltungsschäden entstehen, gibt die TK praktische Hilfestellungen für ein schnelles und effektives tägliches Übungsprogramm.

Die wichtigsten Eckpfeiler lauten:

  • Sucht euch einen Ausgleichssport: Eine Übersicht stellt euch mehr als 75 Sportarten vor.
  • Stärkt eure Schulter-, Nacken und Rückenmuskulatur, um Verspannungen und Haltungsschäden zu vermeiden. Zehn Minuten täglich sind genug.
  • Entspannt euch zwischen den Trainingseinheiten. Dafür bieten sich unter anderem Yoga oder Autogenes Training an.
  • Konzentriertes Schauen auf den Monitor oder den Fernseher strengt auf Dauer die Augen an. Mit Entspannungsübungen erholen sich die Augen schnell.
  • Optimiert eure Ernährung - zum Beispiel mithilfe des TK-ErnährungsCoachings.

Die TK hat auch Videos mit handfesten Tipps von Profi-E-Sportlern für euch vorbereitet. So erklärt euch FIFA-Profi Cihan Yasarlar, welche Sport-Einheiten zum täglichen Brot eines E-Sportlers gehören.

Worauf ihr bei eurer Ernährung achten solltet, erklärt euch ganz praktisch der FIFA-Profi Kai »deto« Wollin im Video. Kleiner Hinweis: Die richtige Mischung macht's.

Natürlich gehört ein gemäßigtes Zeitmanagement zum gesunden Umgang mit dem Hobby. Schließlich können Spiele auch süchtig machen. Daher empfiehlt die TK, neben dem Hobby genügend Zeit für andere Aktivitäten einzuplanen, etwa Freunde zu treffen und ein klassisches Brettspiel auszupacken.

Ist E-Sport überhaupt richtiger Sport?

Bei der Frage, ob E-Sport als richtiger Sport anzusehen ist, scheiden sich sowohl in der Öffentlichkeit als auch unter Experten die Geister. Es handelt sich um eine Definitionsfrage, die immer mehr in den Fokus von Politik und Wissenschaft rückt.

Als prominentester Gegner einer Anerkennung von E-Sport als vollwertiger Sport in Deutschland tritt der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) auf. So hat der Verband entschieden, den E-Sport in seiner Gesamtheit nicht als Sportart anzuerkennen.

Der DOSB folgt der Argumentation, dass dem E-Sport die charakteristischen körperlichen Aspekte fehlen würden, die einen Sport kennzeichnen. Aber auch der Gewaltgehalt von Shootern führt zur Ablehnung einer allgemeinen Anerkennung des E-Sport als Sport.

Für die TK ist klar: E-Sport ist Sport

Die Techniker Krankenkasse vertritt eine andere Position: Für die TK ist E-Sport richtiger Sport. Schließlich sind die Parallelen zu konventionellem Sport auffallend zahlreich:

  • Es gibt in Deutschland inzwischen Millionen Spieler, die dem E-Sport nachgehen. Von einem Nischen-Phänomen kann also längst keine Rede mehr sein.
  • E-Sport veranstaltet wettkampfmäßiges Spielen mit Ligen, Turnieren und Preisgeldern. Diese Merkmale kennzeichnen alle anerkannten Sportarten.
  • Große Sportvereine wie der VfL Wolfsburg, Manchester City oder RB Leipzig unterhalten bereits eigene E-Sport-Abteilungen und nehmen Profis unter Vertrag.

E-Sport hat sich längst vom Nischenthema zum Mainstream gemausert und begeistert ein großes Publikum. (Copyright: ESL - Helena Krstiansson) E-Sport hat sich längst vom Nischenthema zum Mainstream gemausert und begeistert ein großes Publikum. (Copyright: ESL - Helena Krstiansson)

Selbst von medizinischer Seite lassen sich Ähnlichkeiten zu anderen Sportarten messen. So hat Prof. Dr. Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln herausgefunden, dass die Vitalwerte von E-Sportlern denen anderer Sportler ähneln.

Beim Spielen schütteten Probanden verstärkt das Stresshormon Cortisol aus und wiesen eine erhöhte Herzfrequenz auf. Außerdem führten sie 200 bis 300 kleine Bewegungen pro Minute aus. Diese Ergebnisse kennzeichnen zwar keinen Ausdauersport, dafür aber einen Präzisionssport.

Unter Umständen ändert sich die Auffassung des DOSB in Zukunft. Immerhin hat der Sportbund jüngst eine eigene »AG eSport« ins Leben gerufen, um die derzeitige Position zu überprüfen.

Trotz aller Anstrengung vor dem Monitor weist die TK aber darauf hin, dass eine gesunde Ernährung und regelmäßiger Ausgleichssport wichtiger Teil des Trainingsprogramms sein müssen. Nur dann können E-Sportler und Hobby-Spieler ihre volle Leistung entfalten, lange konzentriert bleiben und möglichen gesundheitlichen Problemen vorbeugen.

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