Diese Nachricht schlug in der vergangenen Woche in der Gaming-Branche ein wie eine Bombe: Ubisoft will sich organisatorisch komplett neu aufstellen und baut daher die gesamte Firmenstruktur radikal um.
Statt wie bisher alle Franchises unter einem Dach zu verwalten, gründet der französische Publisher insgesamt fünf sogenannte Creative Houses, die jeweils für unterschiedliche Marken zuständig sind. Dadurch sollen Hierarchien entschlackt werden und die Arbeitsprozesse insgesamt beschleunigt.
Für diesen Umbau muss Ubisoft allerdings erst einmal Federn lassen. Per Firmenmitteilung gab der Publisher bekannt, dass sechs in Entwicklung befindliche Spiele eingestellt werden, darunter das fast fertige Remake zu Prince of Persia: The Sands of Time. Zudem kündigte Firmenchef Yves Guillemot an, dass mehrere Studios geschlossen werden, um eine nachhaltigere Organisation aufbauen zu können
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