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Unreal Tournament 2003

Die Fortsetzung von Unreal Tournament offenbart viel Neues: Engine, Spielmodi, Waffen - und sogar einen frisch geänderten Namen. Neben dramatisch verbesserter Grafik erleben Sie unkomplizierte Action-Gefechte, die sowohl für Online-Fans als auch für Solospieler spannend sind.

von GameStar Redaktion,
01.05.2002 15:12 Uhr

Durchs hohe Gras schleichen wir auf die blaue Basis zu. In diesem Capture-the-Flag-Kampf führt unser Team mit 8:2 (siehe Anzeige oben Mitte). Durchs hohe Gras schleichen wir auf die blaue Basis zu. In diesem Capture-the-Flag-Kampf führt unser Team mit 8:2 (siehe Anzeige oben Mitte).

Seit wir im Januar die Fortsetzung zu Unreal Tournament enthüllt haben, bereiten sich Action-Athleten schon mal auf einen heißen Sommer vor. Die für Juni geplante Veröffentlichung des Thronfolgers könnte mehr Spaß bringen als Fußball-WM und hitzefrei zusammen.

Wer per Shockrifle in Mode 1 und 2 rasch nacheinander schießt, erzeugt einen tödlichen Energieball. Wer per Shockrifle in Mode 1 und 2 rasch nacheinander schießt, erzeugt einen tödlichen Energieball.

Natürlich konnten wir nicht der Gelegenheit widerstehen, die neueste Version des in Unreal Tournament 2003 umgetauften Baller-Spektakels anzuspielen. Dem nahen Redaktions- schluss furchtlos ins Auge blickend, setzte sich GameStars internationale Angriffstruppe in Bewegung: Gunnar Lott (München) und Heinrich Lenhardt (Vancouver) schlugen zeitgleich im kalifornischen San Jose auf. Am Rande der Spielemacher-Tagung »Game Developers Conference« luden uns die Entwickler von Digital Extremes und Epic Games exklusiv zum Beschnupper-Schießen mit ihrem Grafikmonster ein. Der (insgesamt sechs Stunden dauernde) Termin fand übrigens nur einen halben Tag vor Druck unseres Heftcovers statt ...

Sensationelle Grafik-Maschine

Link-Gun-Einsatz im Deathmatch: Mark Rein von Epic brutzelt einen Kollegen. Link-Gun-Einsatz im Deathmatch: Mark Rein von Epic brutzelt einen Kollegen.

Partikel-Effekte sorgen für rieselnden Schnee oder flackernde Flammen; überall bricht sich realistisches Licht auf runden Oberflächen - die Engine ist ohne Zweifel bis zum Erscheinen von Doom 3 die beste Technologie, die einen Ego-Shooter beschleunigen kann. Wir sehen Outdoor-Arenen mit wogendem Gras, futuristische Innenräume voller Details und sanftem Lampenlicht. Und auch die Modelle und ihre Animationen gehören zum Fortgeschrittensten, was wir bislang in einem PC-Spiel erleben durften. Um die volle Pracht zu genießen, sollten allerdings in Ihrem PC zumindest eine Gigahertz-CPU und eine Geforce 2 stecken. Laut den Entwicklern läuft das Spiel schon mit einem P3/500 mit 128 MByte RAM und einer TNT2, allerdings werden Sie dann auf viele der neu hinzugekommenen Effekte verzichten müssen.

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