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Inhaltsverzeichnis
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Vaporware: Loose Cannon - Der verhinderte GTA-Killer

Noch vor GTA 3 hätte Loose Cannon das erste 3D-Actionspiel mit frei begeh- und befahrbaren Großstädten werden können. Doch eine katastrophale Fehleinschätzung verhinderte die Genre-Revolution.

von Michael Graf, Stephan Petersen,
19.08.2015 11:00 Uhr

Tony Zurovec möchte die Vereinigten Staaten zu einem schlechteren Ort machen. Zu einer Brutstätte der Gesetzlosen und Mörder, der Söldner und Kopfgeldjäger. Und damit zum Schauplatz eines Spiels, das zum Meilenstein, zur Legende werden könnte. Loose Cannon heißt dieses Spiel, und Zurovec ist der Kopf dahinter.

Er plant eine riesige, offene Welt, bestehend aus neun detailverliebt nachgebauten und vom Verbrechen verheerten US-Städten, erkundbar zu Fuß oder mit dem Auto. Eine packende Story soll es geben, wilde Schießereien, reichlich Nebenmissionen. Und all das in atemberaubender 3D-Grafik inklusive Physiksimulation.

Eine dreidimensionale Action-Sandbox - das klingt nach Grand Theft Auto. Allerdings ersinnt Zurovec sein Loose Cannon schon im Jahr 1997, als Rockstar (das damals DMA Design hieß) gerade das allererste, noch zweidimensionale GTA veröffentlicht hat. Den Schritt in die dritte Dimension - und damit den Durchbruch auf dem Massenmarkt - wird die Serie erst vier Jahre später mit GTA 3 feiern.