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Fazit: Warface im Test - Triple-C for Free

Fazit der Redaktion

Jochen Gebauer: Klappern gehört zum Handwerk, heißt es. Ich habe also ein gewisses Verständnis dafür, dass Crytek im Vorfeld nicht sagte: Wir machen einen Fließband-Shooter und stülpen ihm unsere Cry-Engine über. Aber das Blaue vom Triple-A-Himmel versprechen und dann eine so seelenlose Massenware abliefern, das ist unredlich. Schließlich bewegt sich Warface nicht einmal technisch auf gehobenem Vollpreisniveau. Alleine die miese deutsche Vertonung gibt beredt Auskunft über den Produktionsaufwand.

Erik Reichel: Warface ist kein richtig schlechtes Spiel. Aber eben auch noch lange kein gutes. Dazu ist es viel zu uninspiriert. Und selbst in den ganzen generischen Shooter-Einheitsbrei haben sich noch Fehler eingeschlichen. Das Klassen-Balancing ist furchtbar, die Karten sind langweilig, der Ingame-Shop katastrophal. Das einzige Argument für Warface ist sein Preis. Billiger als kostenlos geht's halt nicht. Aber selbst in dem Bereich gibt es weitaus gelungenere Shooter. Planetside 2 zum Beispiel.

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