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Seite 2: Mit Darktide bekommt Warhammer 40k seinen zweifellos besten Shooter

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Wie spielt sich Warhammer 40k: Darktide?

Euer Ausgangspunkt ist der imperiale Kreuzer, der den Planeten umkreist. In dieser Lobby trefft ihr auch auf andere Spieler außerhalb eurer festgelegten Gruppe. Am Missionsterminal wählt ihr den nächsten Einsatz aus, insgesamt gibt es zwölf vorgebaute Maps, verteilt auf vier Biome. Die meisten davon führen euch in Warhammer-typische, ranzig-heruntergekommene Industrieanlagen.

Aus der Ego-Perspektive ballert und hämmert ihr euch durch stocklineare Levels, die Missionsziele sind für jede Karte fest vorgegeben. Neben einer Hauptaufgabe gibt es Sekundärziele wie das Sammeln von vier alten Büchern. Die bringen viel Erfahrungspunkte am Ende, aber belegen auch einen wichtigen Ausrüstungs-Slot, wo ihr ansonsten etwa eines der mobilen Health-Packs mitschleppt. Abseits davon könnt ihr die Gesundheit eurer Spielfigur nur an verstreuten und in ihrer Wirkkraft limitierten Heilungsautomaten wiederherstellen.

Die Standard-Zombies stellen auf den unteren Schwierigkeitsgraden keine große Gefahr dar. Die Standard-Zombies stellen auf den unteren Schwierigkeitsgraden keine große Gefahr dar.

Mit dem Kriegshammer des Zealots spielt sich Darktide fast genauso wie Vermintide. Friendly Fire gibt's nicht, die Charaktere beschweren sich aber, wenn ihr sie statt der Gegner aufs Korn nimmt. Die vom Chaos infizierten Menschen erinnern an die Infizierten aus Left 4 Dead. Ähnlich hektisch geht es dann auch im Spiel zu, vor allem auf den höheren Schwierigkeitsgraden.

Denn das Spiel bietet euch abhängig von eurem Level immer neue Varianten der bekannten Missionen, bei denen die beiden Faktoren »Toughness« und »Frequency« in fünf Stufen ansteigen können. Das eine bestimmt, ob ihr nur auf Normalo-Zombies trefft oder euch stattdessen Elite-Gegner mit Schilden und Spezialfähigkeiten gegenüberstehen. Das andere legt fest, wie häufig Feinde auftauchen.

Der Wechsel zwischen Nah- und Fernkampf funktioniert prima, das Treffer-Feedback ist befriedigend und eine Klassen- sowie eine Waffenspezialfähigkeit bringen Abwechslung und einen Hauch Taktik ins Hauen und Stechen. Immer wieder kommt es zu besonderen Events, bei denen ihr etwa Terminals kurzschließen müsst, während Gegnerhorden von allen Seiten auf euch einströmen.

Video starten 1:46 Warhammer 40.000: Darktide - Neuer Cinematic-Trailer zum brachialen Multiplayer-Shooter

Fatshark hat dabei auf das Feedback der Vermintide-2-Spieler gehört und mehr Dynamik in diese Situationen gebracht. Da sich etwa die Reihenfolge der Terminals bei jedem Spieldurchlauf ändert, könnt ihr das Ganze nicht mehr auswendig lernen. Der KI-Regisseur im Hintergrund schickt der Gruppe auch immer wieder andere Minibosse entgegen.

Für wen ist Darktide interessant?

Na klar, wer Vermintide 2 über 100 Stunden gespielt hat und nicht ans Fantasy-Setting gekettet ist, der muss auch Fatsharks nächsten Koop-Shooter zumindest mal ausprobieren. Aber auch wenn ihr bislang Ballereien geschmäht habt und euch vor allem für das W40K-Universum begeistert, dürft ihr hier gerne einen Blick wagen. Denn das Gameplay ist zwar kein Pippifax, aber auch beileibe nicht so schnell und schweißtreibend wie in einem Doom Eternal.

Als Psykker oder einer der anderen Fernkampfklassen könnt ihr euch auch mal zurückfallen lassen und gemütlich aus der Ferne die gefährlichsten Widersacher ausschalten, während eure Kameraden mit dem flinken Abzugsfinger eine Bresche in die Gegnermasse schlagen.

Als Veteran spielt sich Darktide nahezu wie ein gewöhnlicher Shooter, allerdings gibts eine Spezialfähigkeit, die das Ballern auflockert. Als Veteran spielt sich Darktide nahezu wie ein gewöhnlicher Shooter, allerdings gibt's eine Spezialfähigkeit, die das Ballern auflockert.

Was gefällt uns bisher? Was bleibt noch unklar?

Was gefällt uns bisher?

  • Das Leveldesign ist schön düster und atmosphärisch wie es sich für Warhammer gehört. Die Feinde sehen angemessen eklig aus.
  • Schießen und Draufhauen fühlt sich gut an.
  • Die Klassen wirken sehr unterschiedlich und ergänzen sich auf den ersten Blick gut.
  • Euer Charakter steigt stufenweise auf und schaltet Verbesserungen frei (Rüstungen sind rein kosmetisch).
  • Außerdem gibt's Waffen-Crafting, bei denen ihr eure Lieblingseffekte auf andere Knarren und Haudraufinstrumente übertragen könnt. Die dafür nötigen Ressourcen findet ihr anders als in Vermintide 2 auch direkt in den Levels.

Was bleibt noch unklar?

  • Die Abwechslung ist der bislang größte Knackpunkt, sowohl optisch (der Industrie-Look der Levels könnte sich abnutzen) als auch spielerisch (hebt sich Fatshark bunte Orks und andere coole Feinde abseits der etwas öden Zombies für DLCs auf?).
  • Aktuell kehrt ihr nach einem Fehlschlag (alle vier Spieler sterben und können einander nicht wiederbeleben) zurück zur Lobby, ein direkter Neustart ist nicht möglich. Die Entwickler überlegen gerade, das zu ändern.

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