Na, kommt das Jahresende auch dieses Jahr wieder schneller als gedacht? Mir geht's jedenfalls so und auf einmal klopft wieder die ganze Familie an und verlangt, über Weihnachten so gut wie möglich verpflegt zu werden, und das dann doch bitte mit Handkuss und einem Lächeln im Gesicht, wenn's geht. Wir sind ja aber keine blutigen Anfänger mehr und deshalb machen wir uns bitte alle wenig Stress über die Feiertage und greifen auf eine Vielzahl an Hilfsmitteln zurück, die Lidl uns aktuell zum Festpreis beschert.
Hier geht's zu eurem neuen Crockpot!Der Crockpot – genialer Küchenfreund aus den Staaten
Mein erster – und wichtigster – Tipp für alle mit einer großen Familie und wenig Nerven ist ein Slow Cooker. In den USA ist das Ding so was wie eine Religion, bei uns ist er bisher eher weniger verbreitet, dabei ist er unfassbar praktisch. Im Prinzip ist das einfach ein Schmortopf, der von selbst seine Temperatur hält.
Das Modell von Crockpot hat ein Fassungsvermögen von 7,5 Litern und damit mehr als genug für die ganze Familie. Egal, ob ihr euren Rotkohl, die Ochsenbäckchen oder die Suppe für die Vorspeise an das Gerät outsourced, so einfach habt ihr bestimmt selten gekocht. Der Crockpot hat drei Settings: Low, High und Keep Warm. Dann stellt ihr einfach einen Timer (der geht von 30 Minuten bis 20! Stunden) und geht dem Rest des Essens nach. Wenn der Timer abläuft, wird euer Essen automatisch warm gehalten, bis ihr endlich servieren könnt.
Ihr spart euch also nicht nur ein bis zwei Herdplatten, sondern auch die Nerven für ein Schmorgericht – als hätte der Erfinder Weihnachten im Sinn gehabt!
Hier geht's zu eurem neuen Crockpot!
Hauptgang
Gehen wir mal davon aus, ihr habt im Crockpot Rotkohl oder Suppe gemacht, dann geht's als Nächstes an den Hauptgang. Für wenig Stress gilt hier: Wir machen's uns einfach. Dafür hab ich drei Optionen, die garantiert funktionieren:
- Käsefondue: Ein absoluter Klassiker und unglaublich beliebt. Bei diesem Modell besonders praktisch: Der Fonduetopf ist induktionstauglich. Mit einem Topf mit hochwertiger Keramikbeschichtung besteht auch keine Gefahr, dass euch die Käsemasse am Boden anbrennt.
- Fondue: Wer lieber Fleisch als Brot in seinen Topf halten möchte, dem ist ein klassisches Fondue wärmstens zu empfehlen. Genau wie das Käsefondue läuft auch dieses Modell mit einer Brennpaste statt mit Strom, sodass ihr euch das Kabelgewirr am Tisch spart.
- GSW Edelstahl Bräter: Für die besonders traditionellen unter uns empfiehlt sich ein richtig großer Bräter. Dieses Modell fasst 8,5 Liter und sorgt damit für genug Platz. Egal ob Ente, Schmorgericht oder Huhn, satt werden bei diesen Portionen auf jeden Fall alle. Mit dem 3-in-1-System stehen ein großer ovaler Bräter, ein Glasdeckel mit Aromaknopf sowie ein Edelstahldeckel zur Verfügung. Der Aromaknopf erlaubt kontrolliertes Beträufeln beispielsweise mit Wein oder Bratensaft, während der Edelstahldeckel als schwerer, hitzeführender Abschluss dient. Diese Kombination ermöglicht scharfes Anbraten, schonendes Schmoren und direktes Servieren aus dem Kochgeschirr.
Beilagen
So, das Hauptgericht steht, fehlen also noch die Beilagen.
- Auflaufform: Eine Auflaufform finde ich besonders praktisch für Ofengemüse. Einfach alles zusammen reinschmeißen, einmal würzen und zack – Beilage für richtig viele Leute.
- Brotbackform: Besonders falls ihr euch für ein Käsefondue entscheidet, ist eine Form aus Gusseisen besonders praktisch. Damit gelingt eure Brotbeilage ziemlich sicher, denn Gusseisen speichert Hitze wahnsinnig gut.
- Silikon-Backform: Diese Backformen sind nicht nur für Kuchen geeignet. Auch ein wunderbares Kartoffelgratin oder Ratatouille lässt sich hiermit super zaubern.
- Backmatten-Set: Dauerbackmatten finde ich ohnehin wahnsinnig praktisch. Für Weihnachten stelle ich mir hier eine größere Menge mit Honig glasierter Karotten vor. Das geht schnell, macht Eindruck und schmeckt allen!
Egal, für welche Option ihr euch entscheidet, ich wünsch uns allen eine stressfreie Vorweihnachtszeit und ein richtig gutes Weihnachtsmenü!
Hier geht's zu eurem neuen Crockpot!