Mit den NPCs in Where Winds Meet könnt ihr frei sprechen, und das nimmt vorweg, was vielleicht schon bald Fallout und GTA anbieten werden

Open-World-Spiele stehen vor der nächsten Revolution. In Where Winds Meet reagieren Figuren dynamisch auf das, was ihr sagt. Für unseren Autor sind solche Chat-Bots die Zukunft, auch wenn noch viel zu tun ist.

Die NPCs in Where Winds Meet haben viel zu erzählen - und sie reagieren dank KI darauf, was euch im Gespräch in den Sinn kommt. (Screenshot: SteamTitan)) Die NPCs in Where Winds Meet haben viel zu erzählen - und sie reagieren dank KI darauf, was euch im Gespräch in den Sinn kommt. (Screenshot: Steam/Titan))

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KI-Inhalte in Videospielen sind ein Streitthema unserer Zeit. Immer mehr Entwicklerstudios setzen bei der Spieleproduktion auf künstliche Intelligenz. Für die KI-generierten Grafiken in Call of Duty: Black Ops 7 oder Anno 117 gibt’s aktuell Kritik, ARC Raiders nutzt via Machine Learning trainierte Roboter und künstliche erzeugte Sprachausgabe.

Und dann hätten wir da auch noch Where Winds Meet. Nein, ich rede nicht von der schlechten deutschen Übersetzung aller Texte, die garantiert mit einer KI erstellt wurde, sondern davon, dass ihr in dem Free2Play-Action-Rollenspiel aus Fernost mit NPCs chatten könnt – im wahrsten Sinne des Wortes.

Ich glaube: Das ist die Speerspitze einer Entwicklung, die in Zukunft immer mehr Open-World-Spielen ergreifen wird, von GTA bis The Elder Scrolls. Denn die Ergebnisse sind schon jetzt erstaunlich.

Jens Bremicker
Jens Bremicker

Jens hat schon viele Stunden in Where Winds Meet verbracht. Er spielt das Open-World-Abenteuer trotz all seiner Macken auch nach dem Test noch freiwillig weiter, der tollen Spielwelt sei Dank. Er hat mittlerweile eine richtige Hassliebe für das Action-Rollenspiel aus China entwickelt und hofft, dass die Entwickler zumindest ein paar Bestandteile mit Updates verbessern, die Chatbot-NPCs eingeschlossen.

Video starten 2:02 Zwischen The Witcher 3 und Assassin's Creed zeigt Where Winds Meet, was für eine Open World für 0 Euro möglich ist

Ihr helft dem Chatbot, nicht umgekehrt

Stellt euch das nur mal vor: Ihr wandert durch eine atemberaubende, interessant gestaltete Spielwelt, in die ihr so richtig eintaucht. Ihr erkundet jeden Winkel und erforscht mit ganzer Leidenschaft die Hintergrundgeschichte. Daher quatscht ihr jeden NPC an, der einen Namen trägt und nicht bei drei auf den Bäumen ist. Als ihr einen mittelalten Herrn auf dem Marktplatz ansprecht, wird auf einmal kein Standarddialog abgespult. Stattdessen öffnet sich … ein Chatfenster.

»Früher war ich auch ein Abenteurer, aber dann bekam ich einen Pfeil ins Knie«, sagt der Kerl. Anstatt, dass ihr eine von mehreren Dialogoptionen auswählt, seht ihr ein leeres Textfeld und einen Button für Spracheingaben. »Oh, öhm, wie ist denn das passiert?«, sprecht ihr in euer Mikrofon, weil ihr genauso tippfaul seid wie ich. Und siehe da: Der Mann erzählt euch von dem lebensverändernden Ereignis.

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