Update vom 27. August 2026: Nach der Ankündigung des Witcher-3-Remasters lohnt sich noch einmal ein Blick auf die PC-Voraussetzungen, die von CD Projekt Red erneut bestätigt wurden.
Im Rahmen der Vorstellung von The Witcher 3: Songs of the Past auf der Gamescom 2026 hat CD Projekt Red einen kleinen Hinweis mit umso größerer Botschaft versteckt: Schon bald wartet eine Remastered-Edition von The Witcher 3 mitsamt beider DLCs auf euch.
Die Frage, die sich mit einer solchen Ankündigung für PC-Spieler stellt, wurde indes nicht direkt auf der Präsentation enthüllt: Bedeutet die Remastered-Version nochmals neue Systemanforderungen?
11:47
The Witcher 3 - Vorschau-Video zu Remaster & Songs of the Past
Nicht ganz. Die neuen
PC-Voraussetzungen für Witcher 3 Remastered sind dieselben, die auch im Rahmen der DLC-Enthüllung aufgewertet wurden, wie ein Blick auf die zugehörige Battle.net-Seite zeigt. Folgende Konfiguration will CD Projekt Red demnach in eurem Rechner mindestens wissen:
- CPU: AMD Ryzen 5 2600 oder Intel Core i5-8400
- GPU: Nvidia Geforce GTX 1660 oder AMD Radeon RX 5500 XT 8 GByte
- VRAM: 6 GByte
- RAM: 12 GByte
- Speicher: 70 GByte SSD
- Betriebssystem: Windows 11 (64-Bit)
Die Begründung für den Wegfall von Windows 10 sowie HDD-Support dürfte indes dieselbe bleiben, die die Entwickler schon zu Songs of the Past genannt haben.
The Witcher 3: Neue PC-Systemanforderungen räumen mit Windows 10 und alten Festplatten auf
Originalartikel vom 27. Mai 2026: Zum elften Geburtstag von The Witcher 3 – der Release erfolgte am 19. Mai 2015 – hat CD Projekt Red eine Überraschung auf Lager: Mit »Songs of the Past« können wir im kommenden Jahr erneut in die Haut von Geralt von Rivia schlüpfen und neue Abenteuer erleben.
Das neue Add-on zieht auch ein Update der PC-Systemvoraussetzungen nach sich, wie das Entwicklerstudio in einer zugehörigen Ankündigung erklärt. Die reinen Performanceanforderungen verändern sich dabei nur ein wenig – aber dafür fällt einiges an Support weg.
Bye bye, HDD und Windows 10
Wer Witcher 3 weiterhin in der aktuellen Version spielen möchte, braucht künftig zwingend eine SSD sowie Windows 11. Klassische HDD-Festplatten und Windows 10 werden ab diesem Zeitpunkt nicht mehr unterstützt.
Auch die benötigte CPU und GPU sowie der vorausgesetzte Arbeitsspeicher werden angehoben. Folgende Konfiguration will Geralt mindestens in eurem Rechner wissen:
- CPU: AMD Ryzen 5 2600 oder Intel Core i5-8400
- GPU: Nvidia Geforce GTX 1660 oder AMD Radeon RX 5500 XT 8 GByte
- VRAM: 6 GByte
- RAM: 12 GByte
- Speicher: 70 GByte SSD
- Betriebssystem: Windows 11 (64-Bit)
CD Projekt Red begründet das vollständige Aus für HDD-Unterstützung mit Vorteilen moderner Speichertechnologie: »Schnellere Ladezeiten, gleichmäßigeres Asset-Streaming und insgesamt bessere Performance« liegen hier im Fokus.
Den Abschied von Windows 10 begründet CD Projekt Red indes mit dem Ende des Microsoft-Supports für das Betriebssystem. Am 14. Oktober 2025 hatte Microsoft die Unterstützung bekanntlich eingestellt.
- Ohne fortlaufende Sicherheitsupdates, offizielle Plattformunterstützung und GPU-Treiber-Pflege werde man das Spiel nicht mehr unter Windows 10 testen. Diese Entscheidung gilt laut der Ankündigung auch für Cyberpunk 2077.
- Abschließend kommt eine Verpflichtung zu DirectX 12: The Witcher 3 wird künftig nur noch mittels dieser Grafik-API laufen, da die Entwickler so »kommende technische Verbesserungen und moderne Hardware effektiver testen können«.
Kein passendes System? Ältere Spielversion bleibt erreichbar
Wer die neuen Anforderungen nicht erfüllt, hat in einem Support-Dokument noch eine Hintertür: CD Projekt Red ermöglicht es, auf eine frühere Spielversion zurückzukehren.
Die neuen PC-Systemvoraussetzungen für The Witcher 3 gelten ab dem nächsten Update, das laut den Entwicklern zeitgleich mit dem »Songs of the Past«-DLC erscheinen soll. Ein konkretes Release-Datum hierzu steht noch aus; 2027 ist hierfür der zumindest eingegrenzte Zeitraum.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.