Es gibt einfach manche täglichen Aufgaben, die ich immer wieder aus dem Blick verliere oder nicht ohne gutes Zeitmanagement unterbekomme. Gerade deshalb bin ich eigentlich ein großer Fan von To-Do-Listen und Apps, die mir bei der Organisation im Alltag helfen.
Das Problem: In der Vergangenheit habe ich schon viele verschiedene Anwendungen und Ansätze ausprobiert, ohne jemals eine zufriedenstellende App zu finden, die ich auch über längere Zeit nutze. Mit Habitica
habe ich nun eine gamifizierte Aufgaben-App entdeckt, die eine eher unkonventionelle Richtung einschlägt, mich damit aber wirklich gecatcht hat.
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Während andere gamifizierte Apps auf einfache Streaks, Erfahrungslevel und Fortschrittsanzeigen setzen, nutzt Habitica nämlich ein tiefgehendes RPG-Konzept. In diesem müsst ihr Aufgaben erledigen, um Fortschritt zu erlangen, und könnt dabei Monster bekämpfen, Gold sammeln und sogar im Mehrspielermodus auf Erkundungstour gehen.
Weil das Ganze ebenso ungewöhnlich wie faszinierend klingt, habe ich die App zwei Wochen lang getestet. Welche Erfahrungen ich mit der spielerischen Aufgabenliste gemacht habe, wieso ich vor allem die nervigen Pflichten gamifiziert habe und an welchen Stellen mich Habitica dann doch gestört hat, erfahrt ihr im Folgenden.
Hinweis: Für den Test habe ich die kostenfreie Android-Version von Habitica verwendet und auf Premium-Features sowie das Abo der App verzichtet.
Direkt ins kalte Wasser: Mein erster Eindruck von Habitica
Wie bei den meisten größeren Apps üblich muss ich mir erstmal einen neuen Account anlegen. Dieser wird nämlich zum Speichern meines Charakters und für die Online-Funktionen der App zwingend benötigt. Dazu gehört neben Mikrotransaktionen beispielsweise auch der Mehrspielermodus.
Nachdem ich mich registriert habe, kann ich mit der Charaktererstellung starten. Der Editor dafür ist zwar minimal gestaltet, reicht aber aus, um eine simple Figur für mein Alltags-Abenteuer zu erstellen.
Gleich nach der Erstellung meines Charakters will die App wissen, wofür ich sie nutzen möchte. Hier wird stark zwischen Arbeits- und Bildungszwecken unterschieden. So kann ich etwa zwischen Schule
oder der allgemeinen Arbeit
wählen.
Auf der Startseite angekommen, wirkt das Interface erstmal etwas überfordernd und unsortiert, was ich gerade bei einer App zum Vereinfachen des Alltags schwierig finde. Meine erste Task ist es dementsprechend, mich erstmal durch die zahlreichen Unterpunkte der App zu klicken.
Hier gibt es zur Hilfe kleine Tutorials, die sich kompakt halten und nur das Nötigste erklären, dadurch aber keine tieferen Einblicke in die Nutzung der App bieten.
Für den Anfang heißt es deshalb erstmal: Einfach durchklicken und ausprobieren.
Durch die intuitive Gestaltung der App klappt das jedoch sehr gut und ich finde mich innerhalb kürzester Zeit zurecht, was vor allem an den vielen selbsterklärenden Elementen liegt.
Habits, Dailys und To-Dos: Das Anlegen von Aufgaben und der eigentliche Sinn dahinter
Um neue Aufgaben hinzuzufügen oder bestehende Aufgaben anzupassen, stehen mir drei verschiedene Reiter zur Verfügung. Der große Unterschied der einzelnen Aufgabenkategorien liegt dabei in der Zeitverteilung der Tasks und wann ich diese erledigen muss.
- Habits: Bei den Habits geht es um Angewohnheiten und Aufgaben, die sich täglich wiederholen. Hier gibt es die Möglichkeit positive und negative Werte festzulegen, um etwas zu
belohnen
oderabzustrafen
– beispielsweise wenn Junkfood statt etwas Gesundem gegessen wird. - Dailys: Hierzu gehören tägliche Aufgaben, die nur einmal erledigt werden müssen. Aufgaben wie das Zähneputzen, die zwar täglich anfallen, aber öfters wiederholt werden, wären deshalb bei den
Habits
besser aufgehoben. - To-Do: In der letzten Kategorie landen alle Aufgaben, die nicht zeitgebunden sind oder über einen längeren Zeitraum gemacht werden können. Ich habe mir zum Beispiel eingetragen, dass ich mal wieder wandern gehen möchte.
Die jeweiligen Aufgaben können noch einmal unterteilt werden, um manche Dailys nur für bestimmte Wochentage festzulegen. Ich habe mir etwa für meinen Test das Badputzen immer auf Sonntag gelegt, um einen festen Termin zum Reinigen zu haben.
Mehr als nur ein gutes Gefühl: Darum lohnt es sich, die Tasks zu erledigen
Der Grund, weshalb es sich lohnt, seine Aufgaben regelmäßig zu erledigen, ist ganz einfach: Erledige ich eine Task, bekomme ich nicht nur Erfahrung, sondern auch Gold, das ich im Shop für bessere Waffen, neue Ausrüstung und weitere Items ausgeben kann.
Diese helfen mir in Kämpfen und lassen mich meine Figur weiter anpassen.
Bei den Cosmetics gibt es jedoch einen großen Teil, der hinter der zweiten Währung der App versteckt ist, den sogenannten Edelsteinen. Diese habe ich während meines Tests nicht freigeschaltet, weshalb die Ingame-Währung wohl nur mit echtem Geld gekauft werden kann.
Sollte ich eine Aufgabe schon länger offen haben oder nicht regelmäßig wiederholen, nimmt diese mit der Zeit eine rote Farbe an, um zu zeigen, wie dringend die Aufgabe ist. Häufig erledigte Aufgaben wiederum werden mit der Zeit erst grün und dann blau.
Theoretisch erhält der eigene Charakter Schaden, wenn ich eine Aufgabe nicht in der von mir gesetzten Frist erledige. Während meines Tests hat das aber überraschend nicht geklappt, obwohl ich mit Absicht einige Aufgaben stehen gelassen habe. Ein Teil der App hat somit zumindest bei mir also nicht ordnungsgemäß funktioniert.
Bei Habits, denen ich Minuspunkte hinzugefügt habe, bekomme ich jedoch problemlos Schaden, wenn ich eine schlechte Angewohnheit ausübe. An den Tagen, an denen ich beispielsweise Junkfood gegessen habe, statt mir etwas Gesundes zu kochen, hat mein Charakter jedes Mal Schaden kassiert.
Kämpfe, Quests und Loot dürfen in einem RPG nicht fehlen - auch wenn es eine Aufgabenliste ist
Wie es sich für ein gutes RPG gehört, gibt es neben Levelaufstiegen und Charakteranpassungen natürlich auch Kämpfe. Diese können über den Quest-Shop ausgewählt und optional mit Gold oder Edelsteinen gekauft werden.
Für meine erste Mission habe ich mir eine kostenfreie Quest geschnappt und mich in den Kampf gegen ein paar Wilde Staubmäuse gewagt. Sobald ich mich in den Kampf begebe, können die Mäuse meinem Charakter nämlich Schaden zufügen – zumindest in der Theorie, denn auch hier habe ich keinen Schaden erhalten.
Jedes Monster kommt mit unterschiedlichen Schadenspunkten und Leben in dem Kampf. Auch der Loot, der erhältlich ist, nachdem der Gegner besiegt wurde, fällt unterschiedlich stark aus. Manche Bosse geben nur Erfahrung, während andere auch eine Rüstung mit sich tragen.
Wie man mit seinem Charakter den Monstern schaden zufügt, ist wiederum simpel: Aufgaben erledigen. Für jede Task, die ich von eurer Aufgabenliste streiche, teile ich im Kampf schaden aus. Die Höhe des Schadens hängt dabei von meiner Ausrüstung ab.
So machen meine Dolche nur 0,4 Schadenspunkte, was bei einem Monster mit über 100 Lebenspunkten äußerst wenig ist.
Genau deshalb finden die Quests in Party-Systemen statt. Das bedeutet: Ihr könnt die Missionen zwar alleine machen, die To-Do-App empfiehlt euch jedoch mit anderen zusammen zu spielen. Dadurch besiegt ihr die Bosse nämlich nicht nur schneller, sondern müsst auch weniger für neue Quests ausgeben.
Für meinen Test habe ich mich allein auf die Jagd begeben und so gerade mal einen Boss besiegen können.
Der Clou des Kampfsystems: Der Schaden im Kampf wird nicht in Echtzeit ausgeteilt, sondern immer am Ende eines Tages, wobei die Zahl meiner Angriffe von der Anzahl meiner erledigten Aufgaben abhängt. Habe ich alle Aufgaben erledigt, kann ich nicht weiter kämpfen.
Solltet ihr im Gegensatz zu meinem im Kampf unverwundbaren Charakter schaden erleiden, könnt ihr euch durchs aufleveln des Charakters wieder heilen. Es lohnt sich also gleich doppelt seine alltäglichen Aufgaben regelmäßig zu erledigen. Alternativ zum Stufenaufstieg könnt ihr auch klassische Heiltränke verwenden, sofern ihr welche besitzt.
Mit Bonus-Features und Lategame
-Inhalten hält euch das Spiel am Ball
Als ich die erste Beschreibung von Habitica gelesen habe, dachte ich, dass mit Kämpfen, Levelsystemen und Quests alles erledigt ist - und ich habe mich getäuscht! Neben der Hauptfunktion, alltägliche Aufgaben spielerisch zu erledigen, bietet die App noch einiges mehr.
Um beispielsweise im Kampf besser abzuschneiden, verteilt ihr mit jedem Levelaufstieg Skillpunkte, um so eure Stärke zu verbessern. Weil ich am Anfang schnell im Level aufgestiegen bin und keinen großen Unterschied bei den Fähigkeiten bemerkt habe, habe ich die Funktion von Habitica genutzt, mit der sich Erfahrungspunkte automatisch verteilen lassen.
Hinzu kommt, dass ihr ab Level 10 einen neuen Informationsbalken in der Charakterübersicht freischaltet, der Manapunkte anzeigt – ja, in der To-Do-App können sogar Zauber gewirkt werden. Um die Manafunktion zu verwenden, braucht ihr jedoch mindestens Level 11, da ihr eure Zaubersprüche erst nach und nach freischaltet.
Auch ein Klassensystem darf nicht fehlen
Auf Level 10 wählt ihr eine spezifische Klasse aus. Dabei gibt es die Wahl zwischen vier verschiedenen Klassen, die allesamt unterschiedliche Vorteile mit sich bringen und je nachdem welcher Spielertyp ihr seid, eure Erfahrung beeinflussen.
Für meinen Test habe ich mich für die Klasse des Schurken entschieden, um schneller an Items zu kommen.
- Die vier Klassen in
Habitica
sind:- Heiler: Haben eine hohe Ausdauer in Kämpfen und sind vor allem zur Heilung im Mehrspielermodus gedacht.
- Magier: Haben hohe Intelligenz-Werte und bekommen dadurch schnellere Levelaufstiege.
- Schurke: Profitieren durch eine gute Wahrnehmung und erhalten schneller Gold und Gegenstände.
- Krieger: Besitzen hohe Stärkewerte und besiegen Monster dadurch wesentlich schneller im Kampf.
Unabhängig von der eigenen Klasse können alle Figuren Mana und damit Zauber und spezielle Attacken wirken. Während ihr das System bereits auf Stufe 10 freischaltet, bekommt ihr die Zauber erst auf einer höheren Stufe. Ich habe meinen Schurken beispielsweise erst auf Level 11 bringen müssen.
Die meisten Zauber wirken Schaden am Monster, weshalb ich in meinem Kampf gegen die Staubmäuse zusätzlichen Schaden ausgeteilt habe. Aber Achtung: Eure Mana-Angriffe sind ebenfalls an eure Aufgaben geknüpft. Das heißt, dass ihr erst Tagesaufgaben erledigen müsst, um von der Zauberei zu profitieren.
Last but not least: Reit- und Haustiere zum Pflegen und Füttern
Um eure Figur noch weiter anpassen und um ein anmutiges Reittier zu erweitern, gibt es in dem Spiel über 1000 verschiedene Eier, aus denen ihr verschiedene Tiere ausbrütet. Diese unterscheiden sich dabei nicht nur in ihrem Aussehen, sondern auch in ihrem Zustand.
Damit ihr ein Tier ausbrüten könnt, braucht ihr bestimmte Tränke, die ihr etwa während einer Quest sammelt. Als Schurke habe ich gleich mehrere Tränke und Elixiere durch Levelaufstiege erhalten. Mit dem Skelett-Trank ist mein Panda so beispielsweise zu einem gruselig-süßen Knochenwesen mutiert und mein Tiger ist durch das königliche Elixir mit einem purpurnen Hautton zur Welt gekommen.
Wenn ihr euch genug um eure Tiere kümmert und diese pflegt und füttert, verwandeln sich eure Haustiere in größere Reittiere. Diese bringen nur eine kosmetische Veränderung und keinen echten Vorteil im Spiel – dennoch macht es einen großen Spaß die vielen Verwandlungen mitzuerleben und seinen Helden auf einen königlichen Tiger zu setzen.
Futter für eure Tiere sammelt ihr über verschiedene Quests, durch Levelaufstiege oder kauft sie im Ingame-Shop.
Fazit: Eigentlich wollte ich nur mein Bad putzen, jetzt bin ich ein Level 14 Schurke und dem XP-Grind verfallen
Gerade wegen ihres unkonventionellen Ansatzes gefällt mir Habitica sehr gut, auch wenn die App stark an der Grenze zu einer Übergamifizierung ist und fast als eigenständiges Spiel funktioniert.
Das Levelsystem klappt sehr gut und hat mir gerade zum Beginn meines Tests einen schnellen Einstieg in die App ermöglicht, insbesondere da die Gold-Währung keine Rarität ist. So habe ich mich immer gefreut neue Items im Shop zu kaufen und meinem Charakter dadurch bessere Werte zu verpassen.
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Da mir lange Grind-Missionen mit viel Loot Spaß machen, habe ich eine echte Motivation gehabt, meine täglichen Aufgaben zu erledigen und regelmäßig in die App zu schauen. Gerade das Ausbrüten neuer Haustiere hat echtes Pokémon-Flair und einen Hype erzeugt, um unbedingt herauszufinden, was es überhaupt für Kreaturen zu entdecken gibt.
Besonders gut gefällt mir, dass die App fast vollständig auf Belohnungen statt Bestrafungen setzt und einen etwa mit Daily Rewards am Ball hält. Mit Gold, XP, Heilung und vielen weiteren Belohnungen habe ich gemerkt, dass Habitica auf ein positives Erlebnis setzt.
Und gerade in diesem überwiegend positiven, fast schon gemütlichen Erlebnis liegt für mich ein großes Problem: Es gibt keine wirklichen Herausforderungen, bei denen ich auch mal scheitere. Die App eignet sich demnach mehr für alle, die Achievement-Jäger sind, casual ihren Alltag gamifizieren wollen oder wie ich den XP-Grind mögen.
Wie ihr in meinem Test vielleicht schon rausgelesen habt, ist der Elefant im Raum ein ganz anderer, denn die App hat zumindest auf meinem Handy sehr viele Bugs. Vor allem, dass mein Charakter keinen Schaden erhalten hat, außer wenn ich Habits negativ bewertet habe, hat mein Erlebnis stark eingeschränkt.
Diese Bugs machen Habitica für mich zu einer Hassliebe
Doch haben die Bugs dort weder angefangen noch aufgehört. Gleich nach der Anmeldung musste ich feststellen, dass die App nur mit einer Internetverbindung funktioniert. Wenn ich also unterwegs sein sollte und kein Internet habe, kann ich nicht einmal meine Aufgaben abhaken.
Hinzu kommt, dass die Spracheinstellungen beim ersten Launch fehlerhaft waren und die App eine Mischung aus Deutsch und Englisch verwendet hat. Mit einem Blick in die Einstellungen habe ich das Problem zwar behoben, gerade für Personen, die schlechte Englischkenntnisse haben, kann das jedoch überfordernd sein.
Da ein großes Problem bei meinen täglichen Aufgaben darin liegt, dass ich meine Tasks schlichtweg vergesse, habe ich gleich zu Beginn die Benachrichtigungsfunktion aktiviert – ohne Erfolg. Selbst nachdem ich in den Einstellungen der App nochmal die täglichen Reminder aktiviert habe, habe ich während meines Tests keine Push-Benachrichtigungen erhalten.
Deshalb ist Habitica für mich dennoch eine absolute Empfehlung
Die Bugs klingen zwar sehr negativ, doch die meisten Probleme lassen sich einfach umgehen. Lediglich das fehlerhafte Kampfsystem und die fehlenden Benachrichtigungen haben mich enttäuscht.
Nichtsdestotrotz bin ich von der App wirklich überzeugt, da sie es geschafft hat, mich täglich zu meinen Aufgaben zu bewegen. Ich habe jeden Tag meine Tasks abgearbeitet, um meinen Charakter aufzuleveln.
Beispielsweise schaffe ich es meistens nicht daran zu denken, genug zu trinken, habe mit der App jedoch ohne Probleme meine 2 Liter am Tag geschafft.
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Mein größtes Highlight bleibt am Ende aber das RPG-System und die vielen positiven Erlebnisse, die Habitica durchaus bietet. Vor allem im Vergleich zu anderen gamifizierten Apps, die einen etwa mit Streaks zum täglichen Login zwingen wollen, verzichtet die To-Do-Listen-App auf eine echte Bestrafung.
Nur für Personen, die eine echte Herausforderung suchen, schafft die App meiner Meinung nach wenige Reize. Mit Levelsystemen, Achievements und Quests, richtet sich Habitica eher an Sammler, Casual Player und alle, die ihre lästigen Aufgaben mit etwas Positivem verbinden wollen.

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