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D&D und Co.: Kostenloses Tool erstellt ganze Dungeons in Sekunden – schnell, gratis und ohne KI

Ab sofort per Knopfdruck zufällige Dungeon-Karten erstellen. Das Ganze ist kostenlos nutzbar und ihr braucht nicht einmal einen Account.

Mit dem neuen Dungeon-Generator entstehen spielbare Karten in wenigen Sekunden. Mit dem neuen Dungeon-Generator entstehen spielbare Karten in wenigen Sekunden.

In Pen&Paper-Runden reicht oft eine einzige Entscheidung der Gruppe, und schon ist die schöne Vorbereitung des Spielleiters dahin. Statt wie geplant links abzubiegen, marschieren die Spielerinnen und Spieler plötzlich in Richtung einer Höhle oder wollen irgendeinen Keller erkunden – und ihr benötigt schnell einen Dungeon.

Genau für diesen Fall hat Roll20 jetzt ein ziemlich praktisches neues Werkzeug veröffentlicht: Das Karten-Tool Dungeon Scrawl besitzt nun einen »Random Dungeon Generator«, mit dem ihr direkt im Browser zufällige Fantasy-Karten erstellen könnt.

Ein Klick, ein Dungeon

Die Bedienung ist extrem simpel: Ihr öffnet in Dungeon Scrawl das Random-Dungeon-Menü, klickt auf Generate Dungeon und bekommt sofort eine Karte ausgespuckt. Gefällt euch das Ergebnis nicht, würfelt ihr einfach neu. Roll20 betont außerdem, dass ihr beliebig viele Karten kostenlos erstellen könnt und dafür nicht einmal einen Account benötigt.

Weil der Generator direkt in Dungeon Scrawl steckt, könnt ihr danach Räume, Türen, Gänge und andere Elemente weiterbearbeiten. Der Generator soll also weniger ein fertiger Endpunkt sein, sondern eher ein Startschuss für Spielleiterinnen und Spielleiter, die schnell eine Grundlage brauchen.

Wie sich das Ganze bedienen lässt, seht ihr im Trailer:

Video starten 3:20 Ein Klick genügt: Neues Gratis-Tool baut euch komplette Dungeons für D&D und Co.

Kein KI-Tool, sondern prozedurale Generierung

Roll20 stellt zudem klar: Das Ganze ist keine generative KI! Der Dungeon-Generator arbeitet mit prozeduraler Generierung.

Vereinfacht gesagt bedeutet das: Inhalte werden nicht von Hand gebaut und auch nicht aus Trainingsdaten zusammengesetzt, sondern nach festgelegten Regeln automatisch erzeugt. Ein Programm entscheidet dann zum Beispiel, wie Räume verbunden werden, wo Türen sitzen oder wie groß ein Dungeon ausfällt.

Aus Spielen kennt ihr das Prinzip schon lange: Minecraft erzeugt seine Welten prozedural, No Man’s Sky nutzt es für Planeten, Tiere und Landschaften, und auch Roguelikes wie Hades oder Slay the Spire arbeiten mit zufällig angeordneten Räumen, Gegnern und Belohnungen.

Natürlich erfindet Roll20 den Dungeon-Generator nicht neu. Zufallskarten gibt es seit Jahren. Der Vorteil liegt eher darin, dass Generieren und Bearbeiten an einem Ort passieren. Ihr müsst also nicht erst auf einer Seite eine Karte erzeugen, sie exportieren, in ein anderes Programm laden und dort wieder anpassen.

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