Drei Monate Plus im ersten Jahr sparen!

Drei Monate Plus im ersten Jahr sparen!

WoW Midnight Prey-System: Alle Infos zu Freischaltung, Loot und weiteren Belohnungen

Mit dem neuen Feature kommen vor allem Solospieler einfacher an gute Ausrüstung und es bringt zusätzlichen Nervenkitzel beim Erkunden der Spielwelt.

Astalor Blutschwur schickt euch in Midnight auf Beutejagd. Astalor Blutschwur schickt euch in Midnight auf Beutejagd.

Blizzard hat wohl meine Gebete erhört - mit dem neuen Beute-System in World of Warcraft: Midnight bekomme ich endlich noch mehr Anreiz, mich in der offenen Spielwelt herumzutreiben. Ich liebe Dungeons und Raids, aber WoW lebt einfach von seiner Welt.

Die hat Blizzard versucht, in den letzten Erweiterungen interessanter zu gestalten, und mit dem Beute-System (im Englischen Prey genannt) kommt jetzt ein Baustein hinzu. Astalor Blutschwur, Magister und Ex-Kollege von Kael’thas, hat eine Methode gefunden, die Pein von Kreaturen in Magie umzuwandeln.

Damit lassen sich dann Waffen und Kreaturen verzaubern und ihre Macht steigern. Das ist zwar ganz schön düster, aber im Kampf gegen die Leere natürlich von unschätzbarem Wert - erzählt’s nur nicht den Paladinen. 

Video starten 9:00 Die Spielwelt von WoW wird sich mit Midnight für immer verändern: Nehmt euch 9 Minuten für einen Rundgang durch die neuen Landschaften

Diese Belohnungen erwarten euch 

Das Sanktum findet ihr in der Mördergasse in Silbermond. Für die Jagd auf die Fieslinge winken verschiedene Belohnungen: Gold, Gegenstände, Kastenschlüssel, Fortschritt in der Reise des Beutesuchers sowie Wappen zum Aufwerten eurer Ausrüstung.

Die Gegenstände orientieren sich nach der abgeschlossenen Schwierigkeit: Normal gewährt Abenteurer-Items, Schwer Veteran-Gegenstände, und Albtraum Champion-Klamotten. Außerdem erhaltet ihr die Währung Überbleibsel der Pein, mit der ihr euch im Sanktum vorwiegend kosmetische Gegenstände kaufen könnt, wie etwa Ensembles, Reittiere oder schicke Dekorationen für euer Eigenheim.

Erfolgreiche Jagden zählen außerdem zu eurem Fortschritt in der großen Schatzkammer und zum Fortschritt in der Beutereise. Die ist wie die Tiefenreise kriegsmeutenweit und gewährt diverse Belohnungen wie weitere Quests für höhere Schwierigkeitsgrade oder Reittiere. 

Die drei Schwierigkeitsgrade 

Im Sanktum bekommt ihr die Einführungsquests samt den ersten beiden Schwierigkeitsgraden des Beute-Systems von Astalor. Ihr dürft die Beute auf drei verschiedenen Stufen jagen: Normal, Schwer und Albtraum.

Eure Beutejagd schickt euch in eine der neuen Zonen. Eure Beutejagd schickt euch in eine der neuen Zonen.

Normal empfehle ich euch, wenn ihr entspannen wollt. Schwere Jagden könnt ihr nach Abschluss der ersten beiden Quests von Astalor auswählen, sie sind eher für besser ausgestattete Helden gedacht.

Auf Stufe 4 der Beutereise und mit Abschluss der zugehörigen Quests schaltet ihr Albtraum frei. Damit sind die Jagden so schwer, dass ihr auch gerne mal den elfisch verzierten Löffel abgebt - wagt euch an sie nur mit bester Ausrüstung und guten Kenntnissen eurer Klasse.

So geht ihr mit den Qual-Debuffs um

Ab den schweren Jagden gibt es übrigens zusätzliche Herausforderungen in Form der Qual-Debuffs. Ihr bekommt beispielsweise Stapel des Schwächungszaubers Qual - der erhöht euren erhaltenen Schaden, je mehr Jagdfortschritt ihr sammelt.

Auf der Stufe Albtraum steigt der Schaden sogar noch weiter und ihr bekommt ihn pro Minute, nicht pro Jagdfortschritt. Qualstapel baut ihr mittels verdichteter Pein ab. Das sind rote Kugeln, die ihr im Jagdgebiet finden könnt.

Mit der verdichteten Pein könnt ihr die schädlichen Debuffs wieder loswerden. Mit der verdichteten Pein könnt ihr die schädlichen Debuffs wieder loswerden.

Je nach Größe der Kugel beschwört ihr beim Abbau aber auch Gegner, die ihr umlegen müsst. Diese Kugeln sind ein guter Weg, um den erhaltenen Schaden zu verringern und nicht ins Gras zu beißen. Das ist besonders wichtig, da ihr durch den Qualzauber Elan des Jägers Jagdfortschritt beim virtuellen Ableben verliert.

Auf normalem Schwierigkeitsgrad könnt ihr die Kügelchen ebenfalls finden, allerdings beschwören sie dann nur einen Gegner, der euch Jagdfortschritt gewährt. Zusätzlich kommen weitere Qual-Effekte auf den Stufen Schwer und Albtraum auf euch zu. Den genauen Effekt findet ihr bei euren Schwächungszaubern und vor der Jagd bei der Zielauswahl. 

So findet ihr euer Jagdziel

Eure Jagd beginnt in Astalors Sanktum. Interagiert dort einfach mit dem Jagdtisch, schon ploppt eine Karte der verschiedenen Gebiete mitsamt kleiner blauer Ausrufezeichen auf. Wählt ihr eins davon aus, zeigt es euch das zugehörige Jagdziel, etwas Story, den Schwierigkeitsgrad und die Belohnungen an.

Ihr könnt aber immer nur ein Ziel gleichzeitig jagen. Habt ihr euer Ziel auserkoren und die Quest bestätigt, geht es los! Seltene Gegner, Truhen, Weltquests, Kämpfe – alles im Gebiet eures Ziels bietet potenziell Fortschritt für eure Jagd.

Hinweise, wo sich eure Beute aufhält, bekommt ihr über besondere Beute-Weltquests, aber auch durch andere Aktivitäten in der jeweiligen Zone. Hinweise, wo sich eure Beute aufhält, bekommt ihr über besondere Beute-Weltquests, aber auch durch andere Aktivitäten in der jeweiligen Zone.

Zudem findet ihr eine besondere Beute-Weltquest auf der Karte, sobald ihr die Jagd startet. Die können verschiedene Aufgaben umfassen, so sollt ihr zum Beispiel eurem Ziel hinterherrennen oder fünf Gegenstände zerstören. 

Mein Tipp: Schließt diese Weltquest immer zuerst ab, das gewährt euch einen Batzen an Fortschritt und ihr kommt eurem Ziel fix näher. Alternativ könnt ihr sie natürlich erledigen, wenn ihr sowieso gerade in der Nähe der Weltquest seid. 

Vorsicht vor den Hinterhalten

Während ihr questet oder Truhen und seltene Gegner sucht, kann euch euer Ziel allerdings in Hinterhalte locken. Diese sind zufällig, ihr könnt sie also nicht gezielt triggern. In so einem Hinterhalt greift euch euer Ziel… naja, aus dem Hinterhalt an.

Ein Hinterhalt ist auf normalem Schwierigkeitsgrad noch kein Problem. Wenn euch eure Beute aber gerade im Kampf mit einem anderen seltenen Gegner erwischt, kann es auf höheren Schwierigkeitsgraden schnell brenzlig werden.

Vom Jäger zum Gejagten - eure Beute kann euch bei Open-World-Aktivitäten aus dem Hinterhalt angreifen. Vom Jäger zum Gejagten - eure Beute kann euch bei Open-World-Aktivitäten aus dem Hinterhalt angreifen.

Bereitet euch also gut darauf vor! Ich empfehle, diverse Tränke im Gepäck zu haben und immer einen Finger auf eurem Oh-Shit-Knopf. Nutzt außerdem die Fallen, die ihr im Gebiet finden und entschärfen könnt - damit könnt ihr einen Hinterhalt direkt erfolgreich beenden.

Vergesst im Anschluss nicht, die auftauchenden Überreste der Qual zu aktivieren, damit ihr Überreste der Pein einsammelt und sich euer Beute-O-Meter in Form eines kleinen roten Kristalls füllt. Ich habe die anfangs öfter übersehen und viel Jagdfortschritt einfach liegen gelassen.

Habt ihr euer Ziel ausfindig gemacht, verschwinden eure Schwächungszauber und es erscheint eine neue Quest auf der Karte: der Standort eurer Beute! Dort angekommen, lockt ihr euer Ziel aus seinem Versteck, und ein kleiner Bosskampf beginnt. Besiegt ihr euren Feind, ist die Quest abgeschlossen und ihr dürft eure Belohnungen einsacken. Der Clou: Ihr könnt diese Weltquest auch warten lassen, falls ihr gerade keine Zeit für den Boss habt - sie bleibt nämlich bis zu einer Woche bestehen. Also, gute Jagd! 

zu den Kommentaren (0)

Kommentare(0)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.