Bleihaltiges Sightseeing in Vegas

Nach dem eher enttäuschenden 'Rainbow Six: Lockdown' aus dem Jahre 2005 folgte 2006 ein neuer Teil der bekannten Tom Clancy Rainbow Six-Reihe, der den Beinamen...

von Capo am: 28.07.2008

Nach dem eher enttäuschenden 'Rainbow Six: Lockdown' aus dem Jahre 2005 folgte 2006 ein neuer Teil der bekannten Tom Clancy Rainbow Six-Reihe, der den Beinamen 'Vegas' trug. 'Rainbow Six: Vegas' konnte im Vergleich zum Vorgänger etliche Awards einsacken - und das zu Recht.

Nicht nur die in 'Lockdown' mangelhafte KI-Mechanik krempelte UbiSoft grundlegend um, auch die Grafik wurde generalüberholt und brillierte dank Unreal Engine 3, die zu der Zeit frisch auf den Markt gekommen war. Überdies versah man das Spiel mit einer neuen taktischen Komponente: einem nützlichen Deckungssystem. Hierzu und zu allen übrigen Punkten im Verlauf dieser Review mehr.

Als Schauplatz dient, wie der Untertitel bereits verrät, die Stadt Las Vegas. Bis auf einige Ausnahmen (Kampf um einen Staudamm außerhalb der Metropole in Nevada) beschränkt sich der Aufenthalt nur auf das Zentrum der schillernden Casino-Großstadt. Von der Story, die zu Beginn kurz und bündig dargestellt wird und bis zum Schluss einen roten Pfaden hinterlässt, sollte man nicht allzu viel Tiefgang erwarten. Stattdessen erzählt das Spiel eine Geschichte, die mittlerweile zum Standard-Spektrum, insbesondere im Actionspielsegment, zählt. Allerdings ist es diesmal überraschenderweise eine Terroristin, die verheerende Terroranschläge in der Stadt der Sünde iniziiert. So werden auf zahlreiche Bezirke, meist dort wo Casino angesiedelt sind, böse Buben losgelassen, die mit Bomben und Geiseln vorerst die Trümpfe in ihrer Hand haben. Als I-Tüpfelchen erlebt man als Spieler sogar noch einige Storywendungen.

In 'Rainbow Six: Vegas' beginnt jeder Einsatz mit einem spektakulären Helikopteranflug auf das Zielgebiet in In-Game-Grafik. UbiSoft hat sich das anscheinend von 'Ghost Recon Advanced Warfighters' abgeschaut, welches auch aus dem Hause UbiSoft stammt. Mittlerweile scheint es Tradition zu sein, dass UbiSoft Features aus anderen Partnerspielen übernimmt. Durch die Unreal Engine 3 wird die Skyline der Stadt gekonnt rübergebracht, obwohl einige, kleine Details zu provisorisch wirken (so stehen die Autos auf den Straßen scheinbar ständig im Stau, eigentlich aber sind es nur unbewegliche Modelle, die kontinuierlich an der selben Stelle verharren). Doch wieder zurück zum Einsatz. Nachdem sich die Rainbows abgeseilt haben, geht es meist schon richtig los. Mit zwei weiteren Teammitgliedern bahnt man sich folglich den Weg zum vorgegebenen Zielpunkt. Meist läuft es schlussendlich auf Geiselrettungen oder Bombenentschärfungen hinaus. Über Funk bleibt man mit den Einsatzleitern in Kontakt, die einen über die aktuelle Lage und womögliche Änderungen informieren.

Wie aus den Vorgängern bekannt, lassen sich die beiden anderen Rainbows mit Befehlen „versorgen“. Mittels Leertaste schickt man sie an einen gewünschten Punkt oder lässt sie auf Knopfdruck in einen Raum eindringen. Dabei sind die Entscheidungsmöglichkeiten im Vergleich zu den Vorgängerteilen nunmehr eingeschränkt worden. Lediglich festgelegte Befehle lassen sich beispielsweise beim Eindringen in Räume auswählen. Nichtsdestotrotz reichen diese zumeist vollkommen aus, das Auswahl-Menü wirkt weitaus weniger überladen. Mittels Türkamera lassen sich überdies Feinde schon im Voraus erspähen, die man nun für seine Kameraden kennzeichnen kann – sogar die Priorität lässt sich zuweisen. Das ist dann sinnvoll, wenn man über die Flanke angreifen möchte, solange die Kumpanen Widersacher unter Sperrfeuer halten. Neues Feature: die Sondereinsatztruppe kann sich in „Rainbow Six: Vegas“ an Wolkenkratzern abseilen und kopfüber hängend (zumindest mit der Pistole) auf Feinde schießen.
Wird ein Kamerad im Laufe einer Mission niedergeschossen, ist dieser zunächst noch nicht dahingeschieden. Erst wenn man ihn innerhalb einer vorgegebenen Zeit nicht wiederbelebt, ist er endgültig gestorben, was den Spielabbruch zur Folge hat.

Da UbiSoft kräftig an der KI der Mit - und Gegenspieler feilte spielt sich 'Rainbow Six: Vegas' endlich wieder flüssiger. Schickt man die Rainbows an eine Stelle, suchen diese selbständig Schutz hinter den zahlreich vorhandenen Deckungsmöglichkeiten (beispielsweise Platteaus, Tresen oder Mauern). Aber die Feinde haben auch ordentlich dazugelernt.
Die Widersacher eröffnen umgehend das Feuer, werfen regelmäßig sowie präzise Rauch -Blend -oder Splittergranaten und kauern sich bei regem Beschuss wie die eigenen Mitstreiter hinter Absperrungen.

Das neue Deckungssystem ermöglicht es, sich an Mauern zu lehnen (wie in Splinter Cell zum Beispiel) und aus der Deckung heraus die Terroristen unter Beschuss zu nehmen. Geschmeidig animiert klappt das ziemlich gut, zudem wird die Sicht verändert: aus der Ego-Perspektive entspringt die Third-Person-Ansicht. Da 'Rainbow Six: Vegas' viel vom Spieler fordert, ist es nötig dieses System fast durchgehend in Anspruch zu nehmen. Dankenswerterweise stehen überall mehr oder weniger schützende Objekte herum, mit denen man interagieren kann (rechte Maustaste gedrückt halten -> Held kauert sich hinter eine Wand etc. -> Maustaste loslassen -> Held löst sich, Spiel schaltet wieder in die Ego-Ansicht zurück). So spielt sich „Rainbow Six: Vegas“ anspruchsvoll, gestaltet sich allerdings meist fair, sofern man Erfahrungen mit Ego-Shootern besitzt. Leider ist es nicht möglich, jederzeit den Spielstand zu sichern, sodass man mitunter gezwungen ist, bestimmte Abschnitte ein ums andere Mal zu wiederholen. Handelt es sich um längere Passagen, vermisst man zuweilen schmerzlich ein Schnellspeichersystem. Anfänger sollten sich generell einen Kauf überlegen, da „Rainbow Six: Vegas“ bereits im niedrigsten der zwei Schwierigkeitsgrade eine gewisse Taktik erfodert. Dennoch: Wer gut mithält erlebt einen angenehm kurzweiligen Trip durch das wunderschön inszenierte Vegas mit all seinen Facetten. Kurzweilig auch daher, weil das Spielgeschehen deutlich mehr an Actionlastigkeit gewonnen hat. Es spielt sich merklich flotter als andere „Taktik-Shooter“. In Anbetracht der Tatsache, dass UbiSoft einfach mehr Gegner in den Level platziert hat, dürfte dies gar nicht so abwegig erscheinen. Mir persönlich gefiel die Änderung (weg vom rohen Realismus, hin zur knallharten, schnellen Actionballerei).

Zudem mag die Waffenauswahl überzeugen, die jedem Geschmack gerecht wird. Zum einen stehen verschiedenste Schießprügel zur Verfügung, die sich voneinander teils mehr oder weniger deutlich unterschieden. Zum Konventionellen Repertoire gehören selbstverständlich Pistolen (Glock, Deagle etc.), Schrotflinten, MP´s (MP5, MP7 etc.), Maschinengewehre, Scharfschützengewehre (Scout etc.) und Granaten. Mit der Zeit lassen sich die Waffen mit größeren Magazinen oder besseren Visieren aufrüsten. Sogar ein kugelsicheres Schutzschild darf man mit in den Einsatz nehmen.

Wie bereits eingangs erwähnt, durchstreift man als Rainbow-Mitglied bis auf einige Ausnahmen ausschließlich Areale, die, typisch für Vegas, nur so von Leuchtreklamen gespickt sind. Einerseits legt man in Casinos Terroristen das Handwerk, andererseits ist man außerdem noch selten an der frischen Luft unterwegs und kämpft in linearen Straßenzügen gegen knallharte Widersacher, die ganz Vegas in Schutt und Asche legen (wollen). Die Schauplätze bieten allerlei Möglichkeiten, Objekte wie Spielautomaten, Schilder oder Autos auseinander zu nehmen, was den Spielspaß zu Gute kommt. Die Terrristenjagt ist allerdings nach circa 10 Stunden vorbei, geübte Spieler meistern den Singleplayer ohnehin noch schneller. Weiteren Spielspaß hält der Multiplayerpart bereit, der neue Karten und Gefechte gegen menschliche Mitspieler bietet. Lässt man die auftretenden Lags außen vor, bringt der Mehrspielermodus eine Menge Laune, motiviert jedoch nicht langfristig.

Viele Worte zum Soundbereich muss man gar nicht verlieren, denn er ist grundweg gut geraten. Neben den überzeugenden Synchronsprechern mögen zudem die Waffenklänge und die marginale Musikbegleitung positiv stimmen.

Als Schauplatz dient, wie der Untertitel bereits verrät, die Stadt Las Vegas. Bis auf einige Ausnahmen (Kampf um einen Staudamm außerhalb der Metropole in Nevada) beschränkt sich der Aufenthalt nur auf das Zentrum der schillernden Casino-Großstadt. Von der Story, die zu Beginn kurz und bündig dargestellt wird und bis zum Schluss einen roten Pfaden hinterlässt, sollte man nicht allzu viel Tiefgang erwarten. Stattdessen erzählt das Spiel eine Geschichte, die mittlerweile zum Standard-Spektrum, insbesondere im Actionspielsegment, zählt. Allerdings ist es diesmal überraschenderweise eine Terroristin, die verheerende Terroranschläge in der Stadt der Sünde iniziiert. So werden auf zahlreiche Bezirke, meist dort wo Casino angesiedelt sind, böse Buben losgelassen, die mit Bomben und Geiseln vorerst die Trümpfe in ihrer Hand haben. Als I-Tüpfelchen erlebt man als Spieler sogar noch einige Storywendungen.

In 'Rainbow Six: Vegas' beginnt jeder Einsatz mit einem spektakulären Helikopteranflug auf das Zielgebiet in In-Game-Grafik. UbiSoft hat sich das anscheinend von 'Ghost Recon Advanced Warfighters' abgeschaut, welches auch aus dem Hause UbiSoft stammt. Mittlerweile scheint es Tradition zu sein, dass UbiSoft Features aus anderen Partnerspielen übernimmt. Durch die Unreal Engine 3 wird die Skyline der Stadt gekonnt rübergebracht, obwohl einige, kleine Details zu provisorisch wirken (so stehen die Autos auf den Straßen scheinbar ständig im Stau, eigentlich aber sind es nur unbewegliche Modelle, die kontinuierlich an der selben Stelle verharren). Doch wieder zurück zum Einsatz. Nachdem sich die Rainbows abgeseilt haben, geht es meist schon richtig los. Mit zwei weiteren Teammitgliedern bahnt man sich folglich den Weg zum vorgegebenen Zielpunkt. Meist läuft es schlussendlich auf Geiselrettungen oder Bombenentschärfungen hinaus. Über Funk bleibt man mit den Einsatzleitern in Kontakt, die einen über die aktuelle Lage und womögliche Änderungen informieren.

Wie aus den Vorgängern bekannt, lassen sich die beiden anderen Rainbows mit Befehlen „versorgen“. Mittels Leertaste schickt man sie an einen gewünschten Punkt oder lässt sie auf Knopfdruck in einen Raum eindringen. Dabei sind die Entscheidungsmöglichkeiten im Vergleich zu den Vorgängerteilen nunmehr eingeschränkt worden. Lediglich festgelegte Befehle lassen sich beispielsweise beim Eindringen in Räume auswählen. Nichtsdestotrotz reichen diese zumeist vollkommen aus, das Auswahl-Menü wirkt weitaus weniger überladen. Mittels Türkamera lassen sich überdies Feinde schon im Voraus erspähen, die man nun für seine Kameraden kennzeichnen kann – sogar die Priorität lässt sich zuweisen. Das ist dann sinnvoll, wenn man über die Flanke angreifen möchte, solange die Kumpanen Widersacher unter Sperrfeuer halten. Neues Feature: die Sondereinsatztruppe kann sich in „Rainbow Six: Vegas“ an Wolkenkratzern abseilen und kopfüber hängend (zumindest mit der Pistole) auf Feinde schießen.
Wird ein Kamerad im Laufe einer Mission niedergeschossen, ist dieser zunächst noch nicht dahingeschieden. Erst wenn man ihn innerhalb einer vorgegebenen Zeit nicht wiederbelebt, ist er endgültig gestorben, was den Spielabbruch zur Folge hat.

Da UbiSoft kräftig an der KI der Mit - und Gegenspieler feilte spielt sich 'Rainbow Six: Vegas' endlich wieder flüssiger. Schickt man die Rainbows an eine Stelle, suchen diese selbständig Schutz hinter den zahlreich vorhandenen Deckungsmöglichkeiten (beispielsweise Platteaus, Tresen oder Mauern). Aber die Feinde haben auch ordentlich dazugelernt.
Die Widersacher eröffnen umgehend das Feuer, werfen regelmäßig sowie präzise Rauch -Blend -oder Splittergranaten und kauern sich bei regem Beschuss wie die eigenen Mitstreiter hinter Absperrungen.

Das neue Deckungssystem ermöglicht es, sich an Mauern zu lehnen (wie in Splinter Cell zum Beispiel) und aus der Deckung heraus die Terroristen unter Beschuss zu nehmen. Geschmeidig animiert klappt das ziemlich gut, zudem wird die Sicht verändert: aus der Ego-Perspektive entspringt die Third-Person-Ansicht. Da 'Rainbow Six: Vegas' viel vom Spieler fordert, ist es nötig dieses System fast durchgehend in Anspruch zu nehmen. Dankenswerterweise stehen überall mehr oder weniger schützende Objekte herum, mit denen man interagieren kann (rechte Maustaste gedrückt halten -> Held kauert sich hinter eine Wand etc. -> Maustaste loslassen -> Held löst sich, Spiel schaltet wieder in die Ego-Ansicht zurück). So spielt sich „Rainbow Six: Vegas“ anspruchsvoll, gestaltet sich allerdings meist fair, sofern man Erfahrungen mit Ego-Shootern besitzt. Leider ist es nicht möglich, jederzeit den Spielstand zu sichern, sodass man mitunter gezwungen ist, bestimmte Abschnitte ein ums andere Mal zu wiederholen. Handelt es sich um längere Passagen, vermisst man zuweilen schmerzlich ein Schnellspeichersystem. Anfänger sollten sich generell einen Kauf überlegen, da „Rainbow Six: Vegas“ bereits im niedrigsten der zwei Schwierigkeitsgrade eine gewisse Taktik erfodert. Dennoch: Wer gut mithält erlebt einen angenehm kurzweiligen Trip durch das wunderschön inszenierte Vegas mit all seinen Facetten. Kurzweilig auch daher, weil das Spielgeschehen deutlich mehr an Actionlastigkeit gewonnen hat. Es spielt sich merklich flotter als andere „Taktik-Shooter“. In Anbetracht der Tatsache, dass UbiSoft einfach mehr Gegner in den Level platziert hat, dürfte dies gar nicht so abwegig erscheinen. Mir persönlich gefiel die Änderung (weg vom rohen Realismus, hin zur knallharten, schnellen Actionballerei).

Zudem mag die Waffenauswahl überzeugen, die jedem Geschmack gerecht wird. Zum einen stehen verschiedenste Schießprügel zur Verfügung, die sich voneinander teils mehr oder weniger deutlich unterschieden. Zum Konventionellen Repertoire gehören selbstverständlich Pistolen (Glock, Deagle etc.), Schrotflinten, MP´s (MP5, MP7 etc.), Maschinengewehre, Scharfschützengewehre (Scout etc.) und Granaten. Mit der Zeit lassen sich die Waffen mit größeren Magazinen oder besseren Visieren aufrüsten. Sogar ein kugelsicheres Schutzschild darf man mit in den Einsatz nehmen.

Wie bereits eingangs erwähnt, durchstreift man als Rainbow-Mitglied bis auf einige Ausnahmen ausschließlich Areale, die, typisch für Vegas, nur so von Leuchtreklamen gespickt sind. Einerseits legt man in Casinos Terroristen das Handwerk, andererseits ist man außerdem noch selten an der frischen Luft unterwegs und kämpft in linearen Straßenzügen gegen knallharte Widersacher, die ganz Vegas in Schutt und Asche legen (wollen). Die Schauplätze bieten allerlei Möglichkeiten, Objekte wie Spielautomaten, Schilder oder Autos auseinander zu nehmen, was den Spielspaß zu Gute kommt. Die Terrristenjagt ist allerdings nach circa 10 Stunden vorbei, geübte Spieler meistern den Singleplayer ohnehin noch schneller. Weiteren Spielspaß hält der Multiplayerpart bereit, der neue Karten und Gefechte gegen menschliche Mitspieler bietet. Lässt man die auftretenden Lags außen vor, bringt der Mehrspielermodus eine Menge Laune, motiviert jedoch nicht langfristig.

Viele Worte zum Soundbereich muss man gar nicht verlieren, denn er ist grundweg gut geraten. Neben den überzeugenden Synchronsprechern mögen zudem die Waffenklänge und die marginale Musikbegleitung positiv stimmen.

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Wertung
Pro und Kontra
  • Grafik: schicke Überstrahleffekte & Beleuchtung
  • Sound: authentische Waffenklänge, solide Musikuntermalung
  • Balance: fordernd, meist fair
  • Atmosphäre: atmosphärisches Vegas (z.B. Leuchtreklamen)
  • Bedienung: gute Belegung, intuitiv
  • Umfang: Abwechslung ist geboten (Waffen, Missionen)
  • Leveldesign: meist kluge Levelbarrieren...
  • KI: sucht taktisch kluge Deckungsmöglichkeiten
  • Waffen & Extras: großes Arsenal an Waffen & sonstigen Gadgets
  • Handlung: Story hinterlässt roten Faden
  • Grafik: die ein oder andere grobe Textur
  • Sound: ...die aber zu marginal ausfällt
  • Balance: kein freies Speichersystem,zuweilen recht knifflig
  • Atmosphäre: -
  • Bedienung: -
  • Umfang: kurz (knapp 8 Stunden)
  • Leveldesign: ... selten provisorisch,linear, keine Wegvarianten
  • KI: seltene KI-Ausfälle
  • Waffen & Extras: weniger Waffen als in bspw. in Teil 3
  • Handlung: konventionelle Geschichte, nichts wirklich Neues

Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgrad:

eher schwer

Bugs:

Nur sehr wenige

Spielzeit:

Mehr als 5, weniger als 10 Stunden



Kommentare(5)

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