El Presidente ist endlich zurück!

Hallo! Hallo Sie! Wollen Sie eine Raumtinsel gewinnen? Mit schohen Hornsteinen und höherem Kolkenwatzer? Mit strahlendem Schonnensein den ganzen Tag? Dann...

von - Gast - am: 27.10.2009

Hallo! Hallo Sie! Wollen Sie eine Raumtinsel gewinnen? Mit schohen Hornsteinen und höherem Kolkenwatzer? Mit strahlendem Schonnensein den ganzen Tag? Dann möchte ich Sie mal hier an die Bheke titten.

Tropico 3 ist die langersehnte Neuauflage von Tropico (1) aus dem Jahr 2001, nachdem der alte Entwickler mit seinem Abstecher in die Piratengefilde von Tropico 2 (unberechtigterweise) ordentlich auf die Nase gefallen ist. Nun also neuer Entwickler, neuer Publisher, aber auch ein neues Spiel? Nicht wirklich. Tropico 3 versteht sich eher als generalüberholte Neuauflage, die fast alle Vorgaben aus dem 1. Teil übernimmt, ein paar dezente neue Ansätze hinzufügt und das Ganze in ein traumhaftes Grafikgerüst verpackt.

Am 1. Tag schuf Gott: Die Insel

Am Anfang eines jeden Spiels steht die Wahl der Insel. Man kann in Tropico einerseits eine Kampagne spielen, welche leider nur nicht zusammenhängende Einzelmissionen bietet. Durch das Lösen von ersten Karten schaltet man weitere Missionen frei, diese unterscheiden sich jedoch meist nur in den Start- und Siegbedingungen. Mal soll ich eine bodenschatzarme Insel in ein Agrarimperium verwandeln, mal eine unwirtliche Insel in ein Touristenparadies. Leider spielen sich die meisten Missionen gleich, anfangs zieht man immer die gleichen Gebäude aus dem Boden und je nach Siegbedingung driftet man dann in die Industrie- oder Tourismusbranche ab.
Anstatt der Kampagne kann man sich aber auch dem Sandkastenspiel hingeben. Hier kann man sich seine Insel selbst zusammenstricken. Größe, Vegetation, Bodenschätze,… aber auch Sonderbedingungen sind möglich, wie die Option „Ein weit entfernter Ort“ was bedeutet, das weniger Schiffe an unseren Häfen andocken und den Schwierigkeitsgrad entsprechend erhöhen. Den derzeitigen Grad zum Abschätzen, wie leicht oder schwer das Spiel wird, kann man stets an einer Prozentanzeige ablesen.
Wer die Kampagne geschafft hat und dem das ziellose Sandkastenspiel zu langweilig ist, kann sich den sogenannten „Herausforderungen“ stellen. Das sind von anderen Spielern per Mapeditor erstellte Karten, die allen anderen online zur Verfügung gestellt werden, mitsamt eigener Ziele und Vorgaben. Das bringt nochmals einiges an Abwechslung, auch wenn einige Karten sehr schwach designed sind. Um solche Graupen auf Anhieb ausmachen zu können gibt es allerdings ein Bewertungssystem.

Am 2. Tag schuf Gott: Den Präsidenten

Nachdem man sich die Insel ausgesucht hat, die man zu seinem Paradies machen will, steht die Frage nach dem Präsidenten, der im Gegensatz zum ersten Tropico, erweiterte Optionen bietet. Dazu gleich mehr. Man kann sich einen der vorgefertigten Herrscher aussuchen, welche teils frei erfunden, teils realen Vorbildern wie Fidel Castro oder Evita Peron nachempfunden sind. Schöner ist jedoch, sich seinen Regenten selber zusammenzustellen. Als erstes wählt man die Äußerlichkeiten wie Hautfarbe, Haarfarbe, Frisur, Bart und Bekleidung. Ein kubanischer Militärdiktator mit Zigarre ist genauso möglich wie ein Pirat samt Pfeife im Mundwinkel.
Nun kommen die inneren Werte, die Tropico-typisch sowohl Vor- als auch Nachteile haben. Man bestimmt seine Herkunft, wie man an die Macht kam und jeweils zwei positive und negative Charakteristika. Es empfiehlt sich grundsätzlich stets, einen eigenen Charakter zu erschaffen, der den Vorgaben der jeweiligen Insel entspricht, anstatt einen vorgefertigten zu wählen, welcher seltenst zu 100 Prozent zum jeweiligen Szenario passt.
Der Präsident erfüllt jedoch noch einen weiteren Zweck, als nur für Standard-Boni zu sorgen. Er steht im späteren Spiel nämlich wirklich als Figur zur Verfügung und kann vom Spieler gesteuert werden. Schicke ich ihn zu einer Baustelle, wird diese schneller fertig gestellt. Schicke ich ihn in eine Fabrik erhöht er dort dank einer kurzen Ansprache die Produktivität und schick ich ihn in eine Bar, steigt dort die Service-Qualität. Solche Boni halten stets für 6 Spielmonate, also ein bisschen nachhaltig. Außerdem kann ich ihn in den Palast schicken. Dann stellt er sich dort auf den Balkon und schwingt eine Rede, welche Bürger im näheren Umkreis anzieht und deren Zuneigung zum Präsidenten, also uns, für einige Zeit steigert. Es sind Sachen wie diese Menschentraube, die für die El Presidente-Atmosphäre sorgen.

Am 3. Tag schuf Gott: den Bürger

Ohne Bürger läuft auf unserer Insel gar nichts. Und da es am Anfang nur wenige einheimische Tropicaner gibt, die sich dazu auch noch nur sehr langsam fortpflanzen, ist man größtenteils auf Einwanderer angewiesen. Diese kommen mit einem Frachtschiff am Industriehafen an. Die Menge variiert von mal zu mal, man kann also nie genau planen, wie viele neue Einwanderer mir das nächste Schiff beschert. Durch den Bau einer Einwanderungsbehörde kann man allerdings indirekt steuern, was für Menschen auf unsere Insel kommen. Ich kann auf pure Menge setzen, aber auch auf einen höheren Bildungsgrad. Umgekehrt kann ich allen Leuten die Pforten öffnen, denen es auf meiner Insel nicht gefällt und sie von der Insel jagen.
Die Qualität der Bürger richtet sich nach ihrem Bildungsstand. Den Großteil ihres Volkes werden die Ungebildeten darstellen, welche nie eine Schule von innen gesehen haben. Sie werden für die grundsätzlichsten Dinge benötigt, wie Farmarbeit, Viehzucht, Bauarbeiten, Fahrer aber auch als Servicekräfte in Hotels. Es gibt aber Jobs, für die Bildung zwingende Voraussetzung ist. Das religiöse Bedürfnis Ihrer Untergebenen können ungebildete nicht stillen, jedoch Priester, welche einen Oberschulabschluss inne haben müssen. Genauso ergeht es den meisten weiterverarbeitenden Betrieben, wie Zigarrenfabriken oder Rumbrennereien. Die Highsociety der Bevölkerung bilden die Hochschulabsolventen. Sie werden zum Beispiel in Kraftwerken benötigt, aber auch als Generäle ihrer Armee. Wer auf seiner Insel keine Ober- bzw. Hochschule besitzt, kann sich auch für teuer Geld einen Auslandsspezialisten einschiffen lassen. Dummerweise muss hierfür ein stolzer Preis bezahlt werden, welchen man sich gerade am Anfang einer Partie kaum leisten kann.
Die Bürger haben Tropico-typisch Bedürfnisse, die man so gut wie möglich befriedigen sollte. Haben die Bürger nicht genug Nahrung, fehlt es ihnen an religiösem Beistand oder gar an einer zureichenden Krankenversorgung, kann dies zu einem Aufstand führen, der Sie ruckzuck vom Präsidententhron fegt, sollte ihre Armee dem Mob gegenüber nicht stark genug sein. Wenn einzelne Bürger zu unzufrieden mit Ihnen sind, werden sie zu Rebellen. Diese verstecken sich anfangs in den Wäldern, aber wenn sie sich stark genug fühlen starten sie Angriffe auf herausragende Einrichtungen ihrer Insel, wie die einzige Goldmine oder die teure Zigarrenfabrik. Nun kommt es zum Kampf zwischen Armee und Rebellen und je nach Ausgang ziehen sich die Rebellen zurück oder sprengen letztendlich das angegriffene Gebäude. Wird ihr Palast gestürmt, ist die Partie ebenfalls vorbei.

Am 4. Tag schuf Gott: das Spiel

In Tropico 3 ist man stets darum bemüht, seine Insel auszubauen, bessere Wirtschaftszweige zu erschließen und seinen Bewohnern alle Wünsche von den digitalen Lippen abzulesen. Den größten Teil nimmt also der Aufbau-Part ein. Sehr wichtig sind, vor allem zu Anfang Wohnungen, da Ihre Bewohner ansonsten in selbstgezimmerte Wellblechhütten ziehen, die erstens nicht gut aussehen, zweitens die Kriminalitätsrate erhöhen und drittens null Servicequalität bieten. Also sind anfangs Mietskasernen Pflicht um schon mal einen grundsätzlichen Wohnkomfort zu gewährleisten. Später, wenn mehr wohlhabende Einwohner auf ihrer Insel leben, werden auch bessere Wohnblocks oder auch Eigentumswohnungen von Nöten, welche bei weitem teurer als Mietskasernen sind und darüber hinaus teilweise auch Strom verbrauchen, aber ihre Untergebenen dafür mehr als zufrieden stellen.
Mit der Zeit versucht man natürlich auch, gewinnbringendere Einkommenszweige zu erschließen. Dafür reichen einfache Ananas oder Kaffeebohnen nicht aus. So baut man simple Warenkreisläufe auf. Kaffee und Ananas können in der Konservenfabrik zu höherwertigen und somit profitableren Produkten weiterverarbeitet werden. Aus Tabak werden Zigarren, aus Zuckerrohr wird Rum. Eine Neuerung stellt die Ölraffinerie dar, welche es im ersten Tropico noch nicht gegeben hat. Öl ist eine neue Ressource, welche sowohl an Land als auch im Meer vorkommen kann. Auf Kosten erhöhter Umweltverschmutzung kann man das schwarze Gold in bare Münze verwandeln.
Die Fabriken können nach ihrem Bau auch noch verbessert werden. So erweitere ich mein Sägewerk um eine Powersäge, die für 30% höhere Produktion sorgt. Oder meine Konservenfabrik um einen Blitzgefrierschrank, welche den profitableren gefriergetrockneten Kaffee ermöglicht. Hierzu eine persönliche Anmerkung: In Tropico 1 waren die Verbesserungen mit liebevoll gestalteten Bildern im Baumenü untergebracht. Komischerweise war dies einer der Hauptgründe, warum ich Tropico gemocht habe. In Tropico 3 gibt es leider nur noch schemenhafte Grauzeichnungen, welche ich nach dem Bau teilweise mit der Lupe suchen muss, um die optischen Unterschiede festzustellen. Aber das ist meine persönliche Meinung, die sich nicht in der Bewertung widerspiegeln wird.
Wer seine Insel nicht mit hohen Schornsteinen zugrunde richten will, entscheidet sich für die Tourismusbranche. Erst baut man einen Touristenhafen, dann ein paar Hotels und Bungalows und danach massenweise Attraktionen, um den Touries genügend Abwechslung zu bieten. So stehen ein schöner großer Swimmingpool samt Wasserrutsche genauso zur Verfügung wie ein Casino.
Was allgemein zu bemängeln wäre, ist die mangelnde Animation all meiner Gebäude. Die Türen öffnen sich zwar beim Zu- und Abgang meiner Einwohner/Gäste, aber das war es auch schon. Im Sägewerk dreht sich keine Kreissäge, die Wasserrutsche beim Pool wird nie benutzt und so weiter. Das fällt einem nicht direkt auf, lässt die Insel aber trotzdem ein wenig steril wirken.
Ein kleiner Motivator sind die Errungenschaften. Ein neunseitiger Katalog im Hauptmenü zeigt einem an, was man alles erreichen kann. Zum Beispiel gibt’s eine Errungenschaft für das Niederschlagen eines Aufstands oder für das Bauen von 200 Gebäuden auf einer Insel. Sofern man eine Errungenschaft gemeistert hat, wird einem das kurz im Spiel angezeigt und im Katalog des Hauptmenüs wird ein entsprechendes Symbol neben der Errungenschaft angezeigt. Sie sind vage zu vergleichen mit den Achievements anderer Spiele, haben aber keine weiteren Auswirkungen auf das Spiel und geben nur einen kleine Bonus auf die Gesamtwertung zu Spielende.

Am 5. Tag schuf Gott: die Politik

In Tropico 3 gibt es natürlich auch den obligatorischen Jahresbericht, welcher jederzeit eingesehen werden kann. Er stellt den Statistikteil dar und ist bei weitem übersichtlicher gehalten, als dies noch bei den Vorgängern der Fall war. Der wichtigste Reiter des Berichts ist die Politik. Hier wird genau angezeigt, wie die politischen Lager der Insel zu Ihnen stehen. Beispiel: Die Religiösen mögen mich nur zu 50%, weil ich ihnen zwar eine Kirche, jedoch keine Kathedrale gebaut hab. Darüber hinaus habe ich das Charaktermerkmal „spielsüchtig“, was ihnen ebenfalls missfällt. Um sie mehr auf meine Seite zu ziehen kann ich nun zum Beispiel eine sündhaft teure Kathedrale bauen. Oder ich besteche einfach ihren Vorsitzenden. Oder ich ignoriere sie und hoffe, dass ich bei den anderen Fraktionen wie den Nationalisten, den Umweltschützern oder den Kommunisten hoch genug im Kurs stehe, um die nächste Wahl auch ohne die Unterstützung der Religiösen für mich zu entscheiden.
Denn von Zeit zu Zeit werden Wahlen abgehalten. Hier kommt eine weitere Neuerung ist Spiel: die Wahlansprache. Ich kann aus einem Drop-Down Menü einen Streitpunkt ansprechen, eine Fraktion loben und ein Wahlversprechen abgeben. Mit jedem gewählten Punkt mache ich mich bei einer Fraktion ein bisschen beliebter. So kann ich die Religiösen schon damit ein bisschen besänftigen indem ich verspreche, in den nächsten fünf Jahren eine Kathedrale zu bauen. Kurzfristig hebt das meine Werte an, folgt diesem Wahlversprechen aber nichts, kann ich’s mir mit ihnen auch endgültig verscherzt haben.
Auch die Amerikaner und Russen muss ich immer im Auge haben. Einerseits bekomme ich Entwicklungshilfe in Form von Geld, wenn ich hoch genug im Kurs stehe. Ist dies jedoch nicht der Fall, passiert es auch schon mal, das feindliche Kriegsschiffe meine Insel umrunden. Erwärmen sich die Beziehungen nicht wieder, wird meine Insel invasioniert und das Spiel ist um, verteidigen kann ich mich gegen die Supermächte nicht.

Am 6. Tag schuf Gott: das Edikt

Was wäre ein Präsidente ohne seine Edikte? Diese Verfügungen gehen in die unterschiedlichsten Bereiche und können den Zufriedenheitsgrad meiner Einwohner stark beeinflussen. Haben Sie genug Farmen auf der Insel? Gut, dann erlassen Sie das Edikt „Nahrung für das Volk“ um die doppelten Essensrationen auszugeben. Das wird die Nahrungsqualität durch die Decke schießen lassen. Der Fraktionschef der Nationalisten tanzt Ihnen auf der Nase rum? Gut, dann lassen Sie von Ihrem Geheimdienst einen „Unfall“ arrangieren um ihn los zu werden. Russland ist Ihnen schon immer sehr sympathisch gewesen? Gut, schicken Sie eine Wirtschaftsdelegation nach Moskau, um einen einmaligen Bonus wie Extrageld oder Baupläne für ein Gratis-Mietshaus zu bekommen. Oder schmieden Sie am besten gleich eine Allianz mit den Russen, so werden amerikanische Kriegsschiffe in Zukunft einen großen Bogen um ihre Insel machen. Ganz abgesehen von den Mieteinnahmen, die die Russen Ihnen für ein Bau einer Militärbasis von Jahr zu Jahr überweisen.

Am 7. Tag schuf Gott: Das Technikgerüst

Über die Technik von Tropico 3 kann man nur eines sagen: Traumhaft! Die Grafik (von den fehlenden Animationen der Gebäude abgesehen) ist den Entwicklern hervorragend gelungen. Alles ist schön bunt und die Blendungseffekte der Sonne lassen mich fühlen, wie ich auf eine echte Insel schaue. Jedoch gibt es leider keine kleinen Ingame-Videos mehr wie in Tropico 1 und 2, wenn ich z.B. ein Edikt erlassen habe.
Die Vertonung ist Tropico-typisch herausragend. Schöne Kalypsoklänge umschmeicheln meine Ohren und lassen mich noch tiefer ins digitale Paradies abtauchen. Einzig der Radiosprecher, der teilweise über aktuelles Geschehen und teilweise einfach nur Nonsens erzählt, nutzt sich etwas zu schnell ab. Genauso die Präsidentenreden, welche sich fast immer gleich anhören.
Das Spiel läuft im Großen und Ganzen fehlerfrei. Jedoch kam ein schwerer Bug bei mir vor, den ich so aber noch in keinem Forum entdeckt habe und daher für einen Einzelfall halte. Nachdem ich das Spiel schon mehrere Stunden gespielt, teile der Kampagne erfolgreich beendet und einige Sandkastenspiele hinter mir hatte, waren auf einmal alle Spielstände, alle Errungenschaften und sämtliche Fortschritte gelöscht und warum, habe ich bis heute noch nicht herausgefunden (für Details siehe mein Bugreport). Ich hoffe, dass das wirklich nur ein Einzelfall war. Der Test beruht auf Version 1.04

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Wertung
Pro und Kontra
  • Grafik: Atmosphärisch bunt, Blendungseffekte,
  • Sound: viel schöne Tropenmusik
  • Balance: Hinweisgeber bei Problemen
  • Atmosphäre: Wuselfaktor (später), Wettereffekte
  • Bedienung: Gebäude bei Bau frei drehbar, Straßenbauhilfe
  • Umfang: viele Gebäude, Zufallsereignisse, Map-Editor
  • Startpositionen: Vielfalt durch Sandkasten, Herausforderungen
  • KI: teilt Arbeiter automatisch Betrieben zu
  • Einheiten: viele Berufe, verschiedene Touri-typen
  • Endlosspiel: kein Leerlauf
  • Grafik: Streifenbildung an Küsten
  • Sound: Radiokommentare wiederholen sich schnell
  • Balance: nicht genügend Feedback aus Spiel heraus
  • Atmosphäre: keine
  • Bedienung: keine Betriebspriorisierung bei Arbeitermangel
  • Umfang: Auf Dauer eintönig
  • Startpositionen: keine
  • KI: doofe Bauarbeiter, unsinnige Hausbelegung
  • Einheiten: nur 3 Bildungsstufen
  • Endlosspiel: Bewohnerlimit (max. ~800)

Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgrad:

eher leicht

Bugs:

Nur sehr wenige

Spielzeit:

Mehr als 40, weniger als 100 Stunden



Kommentare(9)

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