Life is Strange: Frischer Wind in der Spielewelt

Das Spiel handelt von dem Teenager Max, welche in ihre Heimatstadt zurückkehrt um auf die Blackwell Academy zu gehen. Dabei befreundet sie sich mit...

von Noctis am: 16.04.2015

Das Spiel handelt von dem Teenager Max, welche in ihre Heimatstadt zurückkehrt um auf die Blackwell Academy zu gehen. Dabei befreundet sie sich mit einerseits mit Warren und Kate Marsh. Max ist eine eher nostalgische und schüchterne Person. Kate es besonders religiöus wird aber aufrgund eines frischen Vorfalls von den anderen gemobt. Und Warren würde man als Geek beschreiben. Später im Verlauf findet Max ihre alte beste Freundin Chloe wieder. Während der Handlung entdeckt Max bei einem tragischen Vorfall, dass sie die Zeit züruckdrehen kann und verhindert so diesen. Die Schauplätze sind alle passend gewählt einerseits ist es die Academy, die in Schulgebäude, Studentenheim und Parktplatz aufgeteilt ist und dann gibt es noch mehrere Orte in der Stadt. Das Spielt stütz sich auf den sogenanten Buttlerfly-Effekt oder auch Chaostheorie, die dafür sorgen solllen das auch kleine Entscheidungen den Spielverlauf beeinflussen können.

Das Spiel erzeugt eine wunderbare Atmosphäre welche einerseits durch den Sparsam eingesetzten aber dafür effektiven Soundtrack entsteht und andererseits dadurch, dass alle Objekte im Spiel handgezeichnet sind. Dadurch entseht eine leichte unschärfe in dem Gesamtbild, was nicht negativ zu verstehen ist, sondern dafür sorgt, dass die eigene Phantasie noch mitspielt und einige Sachen ergänzt. Dadurch entsteht ein individueller Spieleindruck, welche je nach Erfahrung varieren kann. Desweiteren kann man die Motive für die Handlungen der Charaktere nachvollziehen, somit ensteht eine gewisse Verbindung zu den Charakten, da man sich gut in sie hinein versetzen kann.

Allerdings steht es noch nicht fest ob die einzelnen Entscheidungen den Spieleverlauf wirklich gravierend beeinflussen oder es sich nur in kleinen Nuancen zeigt.

Der Grafikstill des Spiels ist einzigartig durch die leicht verwischten Texturen wirkt es beinahe so als wäre man in einen Gemälde. Obwohl die Lippensynchro in der ersten Episode verbesserungswürdig war, ist dies nicht mehr so in der 2ten Episode. Auch stört es nicht wirklich an den Charakteren. Sie wirken immernoch "real" und vorallem baut man eine emotionale Bindung zu vielen von ihnen auf. Desweitern ist es hervorragend das mal nicht auf stumpfe Action gesetzt wird, sondern tatsächlich Story und Charaktere im Vordergrund stehen. Abschließend möchte ich noch hinzufügen, obwohl die Episoden im Schnitt etwa 3 Stunden dauern, fühlt es sich doch länger an, was für mich daran lag, dass ich beinah alles im Spiel als wichtig empfang und so versucht habe es mir zu merken.

Bisher hatte ich noch keine Technischen Probleme erlebt.

Ich würde mir das Spiel aufjedenfall wieder kaufen. Außerdem kann man, wenn man sich unsicher ist, nur die erste Episode kaufen um einen eigenen Eindruck zu gewinnen.

Jetzt eigenen Artikel veröffentlichen

Schreib Deinen eigenen Artikel auf GameStar und tausche Dich mit anderen Lesern aus.

Eigenen Artikel schreiben

Wertung
Pro und Kontra
  • Wunderbare Atmospäre
  • Schöne, emotinale Charaktere
  • Komplexe Story mit mehren Entscheidungsmöglichkeiten
  • Schöne Grafik
  • Spielzeit pro Episode ist ausreichend
  • Steht noch nicht fest wie stark die Entscheidungen das Spiel beeinflussen

Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgrad:

genau richtig

Bugs:

Nein

Spielzeit:

Mehr als 5, weniger als 10 Stunden



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.