Torchlight - Diabolo lässt Grüßen

Diabolo 3 wird wohl noch eine geraume Zeit in der Entwicklung sein. Fans die trotzdem nicht länger warten können, sollten sich Torchlight umbedingt einmal...

von norma98 am: 29.12.2009

Diabolo 3 wird wohl noch eine geraume Zeit in der Entwicklung sein. Fans die trotzdem nicht länger warten können, sollten sich Torchlight umbedingt einmal anschauen. Zwar ist dieses im Moment nur als Bezahl Download und auf Englisch verfügtbar, doch dies lässt sich bei einem Preis von maximal 20 Euro verschmerzen.

Ab in die Mine

Zu Beginn unsere Reise wählen wir einen von 3 spielbaren Helden. Diese verkörpern wie so oft die 3 Grundklassen, Destroyer
(Nahkämpfer) , Vanisher ( Fernkämpfer) , Alchemist ( Mage), dannach haben wir noch die Wahl aus zwei Haustieren ( Hund oder Katze) diese unterscheiden sich aber nur vom Aussehen her und bieten keien Spielerischen Unterschiede.
Dannach starten wir in der Stadt Torchlight in die wir im verlauf unserer Spieldauer immer wieder zurückkehren.
Dort erhalten wir dann denn Auftrag in der ansäßigen Mine, nach dem Krieger Brink zu suchen, der mit uns dann denn Magier Alric sucht.
Dieser stellt sich aber sobald wir ihn gefunden haben als abtrünig herraus und so besteht unsere Aufgabe fortan darin Alric durch die 35 Ebenen der Mine zu jagen, da dieser einen dunklen Dämonen beschwörren will.

Gut, zugegeben die Story gewinnt dafür bei weitem keinen Inovationspreis und ist leider auch langweilig präsentiert, doch bei einem Actionrollenspiel geht es nunmal nicht um die Story, doch wie schneidet Torchlight in denn anderen Kategorien ab?

Lasst die Jagd beginnen

Gleich zu Beginn stellen wir fest, das Torchlight uns mit neuen Gegenständen und Tränken regelrecht überhäuft, umso praktischer ist es das unsere Haustier nicht nur ein passabler Kampfgefährte ist sondern, sich bei Bedarf auch mit Gegenständen vollpacken lässt und diese bei Bedarf in die Stadt bringt und dort verkauft. Während unser Tier also die unnötigen Waren in die Stadt bringt um sie dort zu verkaufen ( was je nach Mineneebene länger dauert) dürfen wir fröhlich weitersammeln. Der Sammeltrieb greift hierbei sofort und somit rückt die Suche nach Alric bald in denn Hintergrund, man ist immer auf der Suche nach dem nächst besseren Gegenständ und dem nächsen Level up.

Bei einem Levelup in Torchlight dürfen wir zuallerst 5 Färtigkeitenpunkte auf Stärke,Geschick,Magie und Abwehr, wobei wir hier uns auf 2 von diesen beschrenken sollten, da später viele Gute Waffen einen bestimmten Grundwert vorrausetzen und dieser dementsprechend hoch ist, je besser die Waffe ist. Auf der anderen Seite dürfen wir auch noch eine Fähigkeit auswählen die in einem recht übersichtlichen Talentbaum zu finden sind. Diser ist noch einmal dreigeteilt, sodas wir unseren Charakter ein klein wenig spezialisaieren könne. Jede einzelne Fähigkeit können wir hierbei noch 10 mal steigern. Doch ein Levelup ist nicht die einzige Möglichkeit eine neue Fähigkeit zu erlernen, da wir für jeden boss( oder auch Zwischenboss, von denenn es reichlich gibt) fame ( Ansehen) erhalten. wenn wir von diesem genug gesammelt haben, dürfen wir einen weiteren Fähigkeiten Punkt zu verteilen. Verskillen ist so schlecht möglich.

Wie siehts hier denn aus?

Aber jetzt Moment mal, 35 Ebenen hört sich doch ersteinmal zimlich öde an oder? Das ist es aber keineswegs, da wir alle paar Ebenen in einen neuen Bereich vorstoßen, in dem ein komplett anderes Leveldesing und auch neue Gegnertypen auf uns warten. Die Grafik kann hierbei durchwegs überzeugen, die Zaubereffekte sind schön mitt anzusehen und auch die Beleuchung ist wunderbar gelungen. In denn Dungeons können wir auch abseits der wege viel entdecken, so finden aufmerksame Spieler immer wieder Schalter zu geheimen Gängen in dennen Gold und auch manchmal mächtige Items auf uns warten.

Zum Schluss noch einmal kurz etwas zu unserem Begleiter, was kann dieser denn auser unsere unnützen Krempel zu verkaufen?
Nunja zuerst einmal verläuft es sich zimlich oft, die Wegfindung ist noch nicht gnaz ausgereift, so kann es sein dass, das Haustier öfters einmal die treppen verwehlt und so gegen eine Wand läuft während wir weiterlaufen. Doch zum Glück wird das Haustier bei zunehmender Entfernung zurück zum Spieler teleportiert, desweiteren, können wir es aus mit jeweils 2 Zaubern ,die wir wie Items aufsammeln können, ausrüsten die dieses auch selbstständig einsetzt. So kann unsere Begleiter vortan nicht nur zubeissen sonder die Feinde auch mit Eisbällen bewerfen und auch Heilsrüche loslassen.

Fazit

Torchlight macht einfach tierisch Spaß, die Jagd nach neuen Gegenständen kann auch Stunden nach abschluss der Hauptqeust noch motivieren, da dannahc ein endlos Dungeon mit weiteren Nebenquest auf uns wartet, doch warum gibt es keinen Multiplayerteil? Warum erhalten wir keine rechtzeitige Warnug kurz vor Ableben? Auch schwnakt die Balance auf dem 2en von 4 Schwriegkeitsgräden. Aber diese paar Schwächen täuschen nicht darüber hinweg, das Torchlight ein Klasse Spiel geworden ist.
Eine klare Kaufempfelung für alle Action-Rpg fans.


Wertung
Pro und Kontra
  • Grafik: Beleuchtung, Effekte
  • Sound: Kampfgeräusche
  • Balance: 4 Schwiregkeitsgrade, keine Verskillung möglich
  • Atmosphäre: Minengefühl, passender Comiclook
  • Bedienung: klassische Action-Rpg steuerung
  • Umfang: 35 Stöckige Haupthölle, endlos Dungeon dannach
  • Quests & Handlung: Nebenquests
  • Charaktere: 3 spielbare Caracterklassen, 2 Haustiere,Famsystem
  • Kampfsystem: flüssige Kämpfe
  • Items: reichlich Items, sockelbar, Sets
  • Grafik: Matschige Texturen
  • Sound: schwache (englische) Sprecher
  • Balance: auf dem 2ten plötzlich schwerer
  • Atmosphäre: langweilige Präsentation
  • Bedienung: kein Feedback bei baldigem Ableben
  • Umfang: Kein Mp
  • Quests & Handlung: schwach Erzählte Story, keine Zwischensequenzen
  • Charaktere: --
  • Kampfsystem: Wegfindungsprobleme
  • Items: --

Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgrad:

genau richtig

Bugs:

Nein

Spielzeit:

Mehr als 10, weniger als 20 Stunden



Kommentare(8)

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