Würdiger Nachfolger vom schon gelungenen 3. Teil der Elder Scrolls Serie

The Elder Scrolls 4 Oblivion überzeugt mit schöner Grafik, super gesprochenen und glaubwürdigen Dialogen,einfacher Steuerung, großer, freier Spielwelt mit...

von FKFlo am: 09.08.2009

The Elder Scrolls 4 Oblivion überzeugt mit schöner Grafik, super gesprochenen und glaubwürdigen Dialogen,
einfacher Steuerung, großer, freier Spielwelt mit dutzenden von Nebenquest, toller Characterentwicklung,
verdammt vielen Dungeons (Höhlen, Ruinen und Co.), überzeugenden Gilden die viele spannende Aufgaben hergeben und vieles mehr,..
versagt aber durch miese Übersetzung und Abkürzungen.

Grafik & Co. ich kläre euch auf.

GRAFIK:
Die Grafik setzt größtenteils neue Maßstäbe und ist mit das Beste, was im Jahr 2006 rausgekommen ist. Nur dich hässlichen Körperschatten sind ein kleiner Kritikpunkt.. Ansonsten erwarten den Spieler wudnerschöne Außen- und Innenareale, wobei letztere sich leider des öfteren wiederholen.

STEUERUNG:
Dynamische Kämpfe und eine interaktive Umgebung aber trotzdem eine leicht zu erlerne Steuerung ohne unzählige Taste ist nicht möglich? Doch! Man verliert nie die Kontrolle im Kampf und macht sich kaum Gedanken um die Steuerung, so wie es auch sein sollte.
Seinen Character bewegt man enweder in der Ego Perspektive oder in der 3rd Person Perspektive mit WASD, ekämpft wird mit der Maus (geblockt wird mit der rechten Maustaste, geschlagen mit der linken Maustaste).
Das inventar wird mit einen Tastendruck aufgerufen,.

SOUND:
Im ganzen super Soundeffekte mit grandioen Sprechern.
Nur die Hintergrundmusik läuft etwas belanglos im Hintergrund.

GAMEPLAY:
Eine nette Story und zahlreiche Nebenquests sorgen für nahezu unendlichen Spielspass. Ständig gibt es etwas neues zu entdecken jedoch entsteht nie ein Zwang etwas entdecken zu müssen. Einziger Wehrmutstropen ist das Anpassungssystem der Gegner. So kann es durchaus vorkommen das man einen Bären mit Level 1 noch ohne Probleme schaft aber der gleiche Bär einen auf einmal mit Level 10 ohne Probleme ins Jenseits befördert. Durch das gleichzeitige aufleveln der Gegner, was eigentlich für spannende Kämpfe sorgen sollte, spürt man immer einen Faden Beigeschmack beim Spielen.

FAZIT:
Meine Erwartungen wurden voll erfüllt und bis auf das mitlevelen der Gegner (das etwas ungewöhnlich ist) und das man sein Kopfgeld nur runterbekommt indem man sich freikäuft oder in den Knast geht gefallen mir alle Neuerungen. Jedoch kann eben genau dieses mitlevelen der Gegner für viele ein Dorn im Auge sein, da es das Spielgefühl im Vergleich zu Morrowind stark verändert. Ich empfehle jeden der sich das Spiel noch holt einige Plugins/Mods zu installieren die das mitlevelen einschränken und dazu noch grafisch wie auch spielerisch einiges verbesserern. Zusammen mit den Plugins/Mods bekommt jeder Rollenspieler über 100 Stunden Spielspass geboten ud auch ohne ein sehr gutes Rollenspiel.




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Wertung
Pro und Kontra
  • Grafik: Weitsicht, detaillreiche Landschaften,.
  • Sound: Gute Soundeffekte, grandiose Sprecher,..
  • Balance: Schwierigkeitsgrad anpassbar, Auto-Anpassung...
  • Atmosphäre: viel/e zu entdecken/Geheimnisse, glauwürdige Welt
  • Bedienung: Reisesystem, Tagebuch
  • Umfang: große Spielwelt, zahlreiche Quests, viel zu entd.
  • Quests: Ideenreich, Abwechslungsreich
  • Items: viele Items und Ausrüstungsgegenstände,..
  • Kampfsystem: Temporeich und einfach
  • Charakter: Dynamisches Talentsystem, erstellbare Klassen
  • Grafik: -
  • Sound: ..aber zu wenig Sprecher Abwechslung
  • Balance: ..misslingt aber auch manchmal und ist ungewohnt
  • Atmosphäre: .. Wiederholungen
  • Bedienung: Menüführung
  • Umfang: -
  • Quests: mäßige Hauptquest
  • Items: ..draunter aber kaum anständige Frauenausrüstungen
  • Kampfsystem: -
  • Charakter: -

Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgrad:

genau richtig

Bugs:

Nur sehr wenige

Spielzeit:

Mehr als 20, weniger als 40 Stunden



Kommentare(7)

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