Zeit, eine Lanze zu brechen

Rezension: „Star Wars: Battlefront 2“ (2017) – Plattform: Origin

von ModuGames am: 03.01.2021

Hier finden Sie meine bisherigen Rezensionen zu den Spielen der Battlefront-Reihe:

Das Reboot von Star Wars: Battlefront, das Ende 2015 erschienen ist, stellte für Electronic Arts eine ziemlich bittersüße Erfahrung dar. Das Spiel war zwar sehr erfolgreich, aber es zeichnete sich ab, dass viele Fans (vor allem die der alten Spiele) mit dem Gebotenen nicht zufrieden waren. Der Nachfolger, welcher im Jahr 2017 erscheinen sollte, musste also etwas Besonderes werden, um die Rufschädigung wieder rückgängig zu machen. EA und DICE durften das Spiel nicht in den Sand setzen! Und... sie haben es in den Sand gesetzt – zumindest vorerst. Zur Veröffentlichung war Battlefront 2 in vielerlei Hinsicht nicht sonderlich gut, aber glücklicherweise ist dieser Titel ein wunderbares Beispiel dafür, wie ein Spiel durch kontinuerliche Verbesserungen, die den Fan-Wünschen entsprechen, doch noch hervorragend werden kann.

Der Story-Überblick

Einer der größten Kritikpunkte am Reboot war das Fehlen einer Einzelspieler-Kampagne. Battlefront 2 bringt dieses Feature zurück: Wir schlüpfen in die Rolle von Iden Versio, der Anführerin des Inferno-Trupps, einer Spezialeinheit des Galaktischen Imperiums. Die Geschichte beginnt kurz vor der Schlacht von Endor (zu sehen in Episode VI) und verschlägt uns auch auf eben jenen Waldmond, wo wir die Zerstörung des Zweiten Todessterns mitansehen. Das Imperium befindet sich nun galaxisweit in der Defensive und Idens Trupp versucht sein bestes, um die Rebellenallianz, die sich unterdessen zur „Neuen Republik“ umbenannt hat, zurückzuschlagen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Iden im Verlauf der Handlung zur Republik überläuft, da ihr die Brutalität des Imperiums vor Augen geführt wird. Im Gegensatz zu manch anderen Fans habe ich mit dieser Entscheidung nicht so sehr ein Problem, immerhin gibt es genug Spiele, die einen konsequent auf imperialer Seite kämpfen lassen (etwa das ursprüngliche Battlefront 2 oder auch das legendäre TIE Fighter). Allerdings hätte Idens Desertion gerne etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen dürfen – das ganze passiert alles recht plötzlich.

Mit Stealth-Takedowns kann Iden die Gegner dezimieren, ohne Alarm zu schlagen. Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad hält man nur eine Handvoll Treffer aus.

Die Kampagne von Battlefront 2 ist nämlich nicht sonderlich lang. Ich habe zwar keine Uhr mitlaufen lassen, aber es hat sich wie etwas in der Größenordnung von fünf Stunden angefühlt. Innerhalb der Kampagne gibt es auch noch jeweils einen Abschnitt, in dem wir Luke Skywalker, Leia Organa, Han Solo und Lando Calrissian spielen dürfen. Besagte Abschnitte sind für die Hauptstory aber nur begrenzt relevant und dienen teilweise nur dazu, die Grundlage für komplett andere Geschichten aufzubauen. Gerade die Mission mit Han könnte man komplett aus der Handlung streichen und es würde nichts fehlen. Diese Zeit hätte man doch nutzen können, um Idens Trupp mehr Raum zu geben und die Zweifel am Imperium über einen längeren Zeitraum aufzubauen, sodass die Desertion glaufhafter wird. Zumal die Abschnitte mit den Helden spielerisch oft auch noch zu wünschen übrig lassen. Ein Beispiel: Man schlüpft also in die Rolle von Luke Skywalker, einem der mächtigsten Jedi aller Zeiten, und man tötet in der Mission... hauptsächlich Käfer. Na toll.

Lob und verpasste Chancen

Man kann die Geschichte in drei Schwierigkeitsgraden angehen: Entdecker, Soldat und Spezialeinheit. Wenn Sie Erfahrung mit Shootern haben, würde ich Ihnen zu „Spezialeinheit“ raten. Das klingt erst einmal hart, aber tatsächlich hängt der Erfolg weniger mit spielerischem Geschick zusammen, sondern eher mit reiner Geduld. Ich war von anderen Shootern darauf getrimmt, dass man es mit unendlichen Gegnerhorden zu tun bekommt und man daher möglichst schnell reagieren muss. Die Feinde spawnen in Battlefront aber tatsächlich nicht nach, sodass man sich problemlos Zeit lassen kann, die Gegner nacheinander auszuschalten (das rechne ich dem Spiel übrigens positiv an). Dass die Kampagne tendenziell nicht sonderlich schwierig ist, hängt auch mit der Art der Gegner zusammen. Klar, es gibt die obligatorischen schweren Einheiten, Nahkämpfer, Scharfschützen usw. Das macht sich aber spielerisch nicht bemerkbar. Alles, was einem vor die Flinte läuft, ist nach spätestens zwei, drei Schüssen in den Kopf mausetot. Lediglich die imperialen AT-ST-Kampfläufer sind fies, aber diese kann man meistens mit aufsammelbaren Orbitalschlägen gut loswerden. Hier hätte Battlefront 2 uns wirklich etwas spannendere (und vor allem intelligentere!) Gegenspieler präsentieren können. Was ich mir auch gewünscht hätte, wäre ein System, um die Mitglieder meines Trupps kommandieren zu können. Man denke an Republic Commando, wo es absolut essenziell war, seinen Klonkriegern die richtigen Befehle zu geben. Hier stehen die Kameraden meist ziemlich nutzlos in der Gegend rum.

Darf ich vorstellen: Luke Skywalker – Käferschlächter. 

Dafür ist die Kampagne in gewohnter DICE-Manier sehr überzeugend inszeniert. Manche Missionen muten stellenweise wie ein Film an, so lebhaft und detailliert wirken sie. Der einzige Wermutstropfen sind die stellenweise etwas hölzern präsentierten Ingame-Dialoge, aber ansonsten ist die grafische Umsetzung der Kampagne ganz klar hervorragend. Es gibt übrigens noch eine zweite Kampagne: Die ist zwar nur eine, vielleicht zwei Stunden lang, aber stellenweise wirklich emotional. „Wiederbelebung“ spielt 30 Jahre nach dem Ende der eigentlichen Kampagne, also zur Zeit der Episoden VII und VIII. Wir folgen Iden und ihrer Tochter Zay auf ihrer Mission, Informationen über die Erste Ordnung an den Widerstand zu übermitteln. Spielerisch wird hier aber nichts Neues geboten. Zusammenfassend ist die Geschichte von Battlefront 2 nur mittelmäßig, vielleicht etwas überdurchschnittlich. Man muss dies aber im Kontext sehen: Beide Battlefronts (das 2004er und das 2015er) hatten praktisch keine Kampagne. Im Vergleich mit der Kampagne des ursprünglichen Battlefront 2 muss ich dem DICE-Titeln den Vorzug geben. Ich kann zwar verstehen, warum Leute die alte Geschichte um die 501. Legion bevorzugen, aber alleine in Sachen Produktionsqualität ist der Titel aus dem Jahr 2017 einfach um Welten überlegen.

Die Rückkehr der Klonkrieger... aber nicht nur!

Ein großer Kritikpunkt ist also schon eliminiert, doch Battlefront 2 hört dort noch lange nicht auf. Wenden wir uns also dem Mehrspieler zu, dem Herzstück des Spiels. Im Gegensatz zum 2015er Reboot sind nun auch die Klonkriege Teil des Spiels. Doch nicht nur das, auch die komplette Sequel-Trilogie (Episode VII bis IX) ist abgebildet. Weiterhin werden auch Inhalte aus „Rogue One“, „Solo“ sowie den Serien „The Clone Wars“ und „Rebels“ und sogar einigen Videospielen wie Republic Commando geboten. Damit ist Battlefront 2 – und man kann es eigentlich gar nicht anders sagen – das umfangsmäßig beste und vollständigste Star-Wars-Spiel, das es gibt. Doch gehen wir ins Detail: Es werden insgesamt neun Mehrspieler-Modi geboten. Sie erinnern sich vielleicht, dass ich in meiner Rezension zum Reboot gesagt habe, dass das Spiel weniger, aber dafür bessere Modi gebraucht hätte. Battlefront 2 hat zwar auch viele, aber dafür sind sie diesmal durch die Bank weg deutlich besser. Hier ein Überblick über die zwei wichtigsten Modi:

Der Modus namens Vorherrschaft nimmt eine besondere Rolle im Spiel ein. Man darf sogar auswählen, in welcher Ära man spielen möchte. Hier zeigt sich auch, was für ein weites inhaltliches Feld Battlefront 2 abbildet. 

„Galaktischer Angriff“: Dieser 40-Spieler-Modus war für lange Zeit das Aushängeschild des Spiels. Wir bewegen uns über eine große Karte, wobei sich das Einsatzziel während der Runde dreimal ändert. Ein Team greift an, das andere verteidigt. Wenn die Verteidiger die Angreifer an irgendeinem Punkt stoppen, ist die Runde vorbei. Ein sehr cooler Modus, bei dem massiv Star-Wars-Atmosphäre aufkommt. „Vorherrschaft“: Dieser Modus (40 Spieler, die durch KI-Soldaten ergänzt werden) wurde erst lange nach der Veröffentlichung von Battlefront 2 hinzugefügt und hat den Galaktischen Angriff mittlerweile als den Star des Spiels abgelöst. Ähnlich wie in den alten Serienteilen kämpft man nicht-linear um mehrere Kommandoposten. Jedes Team besitzt ein Großkampfschiff. Wenn eine Mannschaft eine gewisse Anzahl von Punkten, die man durch die Kontrolle von Kommandoposten erhält, erlangt hat, verlagert sich der Kampf auf das Großkampfschiff des Gegners, das man von innen heraus zerstören muss. Scheitert der Angriff, beginnt der Kampf um die Kommandoposten erneut. In seinen besten Momenten ist dieser Modus wirklich fantastisch, aber da eine Runde so lange dauert, bis ein Großkampfschiff zerstört wurde, können sich Gefechte theoretisch stundenlang hinziehen. Positiv anzumerken ist auch, dass meine Kritikpunkte, die ich beim letzten Serienteil im Hinblick auf den „Sternenjäger-Angriff“ und beim „Helden vs. Schurken“ hatte, beseitigt wurden. Zwar gibt es noch einige weitere Modi, die mir persönlich nicht zusagen (Helden-Showdown und Sternenjäger-Showdown), aber insgesamt ist Battlefront 2 in dieser Hinsicht deutlich besser als sein Vorgänger.

Von Klassen und Stufenaufstiegen

Nicht nur die Klonkriege sind zurück, auch eine weitere Mechanik aus den alten Teilen wurde wiederbelebt: das Klassensystem. Die Spieler dürfen sich nun zwischen „Angriff“ (der Allrounder), „Schwer“ (Tank und Damage Dealer), „Offizier“ (unterstützende Klasse) und „Spezialist“ (Scharfschütze) entscheiden, was das Teamplay enorm fördert. Wer sich noch an das Klassensystem aus den Pandemic-Teilen erinnert, weiß, dass es auch eine besondere Klasse für jede Fraktion gab, zum Beispiel den Wookiee oder den Jettruppler. Etwas ähnliches gibt es auch in EAs Battlefront 2, allerdings nun in Form von drei besonderen Klassen: „Vollstrecker“ (z.B. Droidekas für die Separatisten, Klonkommando für die Republik), „Lufttruppler“ (ist für alle Fraktionen mehr oder weniger gleich) und „Infiltrator“ (z.B. der Kommandodroide für die Separatisten oder der Sith-Truppler für die Erste Ordnung). Diese kann man in einer Runde durch Einsatz von Kampfpunkten benutzen, die man etwa für Kills bekommt. So erhält man dann auch Helden und Fahrzeuge. Folglich ist das System aus dem Vorgänger, wo Powerups auf der Karte herumlagen, nun Geschichte. Davon profitiert das Spiel enorm, da man nun deutlich strategischer planen kann und nicht so sehr vom Zufall abhängig ist.

Mit Fähigkeitenpunkten (man bekommt pro Levelaufstieg in einer Klasse einen) darf ich Sternenkarten auf die nächste Stufe bringen. Die Auswirkungen scheinen erst minimal zu sein, summieren sich aber auf lange Sicht. 

Weiterhin wurde das Partnersystem aus dem Vorgänger ausgebaut. Jetzt gibt es Trupps mit insgesamt bis zu vier Mitgliedern, wobei man bei jedem spawnen kann – ebenfalls sehr gut. Es gibt, wie im Vorgänger auch, die Möglichkeit, seine Spielfigur mit Sternenkarten zu individualisieren. Diese sind aber diesmal klassenabhängig, so kann die schwere Einheit etwa einen Kampfschild aktivieren, wohingegen der Spezialist zum Beispiel eine Schockgranate mitnehmen darf. Fahrzeuge und Helden lassen sich nach demselben Prinzip anpassen. Jede Karte verfügt über vier Qualitätsstufen, aber auch jede Klasse hat ihren eigenen Fortschritt und natürlich existiert auch noch ein allgemeiner Rang, der bis Stufe 50 reicht. Klingt kompliziert und ist auch nicht unbedingt nötig, aber ich kann damit leben. Es ist auf jeden Fall meilenweit besser als das ursprüngliche System von Battlefront 2, wo man die Sternenkarten nur aus Lootboxen bekommen hat. Das war nämlich, wie die Amerikaner sagen würde, a pain in the ass.

Karten und sonstiger Umfang

Ansonsten bleibt noch zu sagen, dass jede Klasse über fünf Primärwaffen verfügt, für die man in den meisten Fällen noch Modifikationen freischalten kann. Es gibt insgesamt 22 Helden bzw. Schurken, von Hauptcharakteren wie Darth Vader und Obi-Wan Kenobi bis hin zu skurrilen Nebenfiguren wie dem Kopfgeldjäger Bossk oder BB-9E, einem „Balldroiden“ der Ersten Ordnung. Im Hinblick auf die Helden ist auch zu sagen, dass diese nun pro Kill Lebenspunkte regenerieren. Das macht sie zwar theoretisch enorm stark, allerdings kann man die Helden auch gut kontern, zum Beispiel mit Spezialeinheiten oder Fahrzeugen. Jeder Held verfügt zudem über drei (mehr oder weniger) einzigartige Fähigkeiten, zum Beispiel kann Darth Vader sein Lichtschwert werfen, Gegner würgen und in eine Art Berserkermodus übergehen. Das bedeutet natürlich auch, dass das Balancing zuweilen etwas wackelig ist. Als Faustregel kann man sagen, dass Lichtschwerthelden deutlich stärker sind als Blasterhelden, jedenfalls für nicht sehr erfahrene Spieler. Im Rahmen der Möglichkeiten geht das Balancing jedoch in Ordnung – keiner der Helden ist komplett unnütz, jeder besitzt eine Schwachstelle.

Auf Kasyyyk im Modus Vorherrschaft steppt der Bär... ähh, der Wookiee. Ich düse hier auf meinem Gleiter herum, während zwei Armeen um fünf Kommandoposten kämpfen. Über allem schwebt das Schlachtschiff der Separatisten. So geht Star Wars! 

Battlefront 2 verwendet 20 Planeten/Orte als Karten, wobei diese je nach Spielmodus entsprechend unterteilt werden. Teilweise besitzt ein Planet jedoch mehrere individuelle Karten – an Abwechslung mangelt es also nicht. Lediglich über die Qualität der Karten lässt sich streiten: Manche mag ich überaus gerne (Hoth, Kashyyyk, Todesstern II), andere finde ich tendenziell langweilig oder nervig (zum Beispiel Jakku oder Crait). Letztere Karte ist über weite Strecken eine einzige Todeszone. Abseits einiger Ausrutscher bietet Battlefront 2 aber grundsolide Maps. Wo wir eben schon einmal bei den Fahrzeugen waren: Diese reichen von nicht steuerbarer Artillerie wie dem AT-AT (man bedient nur die Waffen) über kleinere Kampfläufer wie den AT-ST bis hin zu flinken Speedern. Auf manchen Karten kann man zudem auch noch Sternenjäger fliegen. Schade ist nur, dass Battlefront 2 es nicht schafft, Bodenkämpfe und richtige Raumschlachten miteinander zu verbinden. Das wäre ein Novum in der Serie gewesen und hätte viele Fans sehr glücklich gemacht. Ein Bereich, in dem Battlefront 2 den alten Serienteilen unterliegt, ist der Umstand, dass man Fahrzeuge nur alleine benutzen kann. Eine verpasste Chance für mehr Teamplay.

Nun sag, wie hast du's mit den Mikrotransaktionen?

Zuletzt noch ein paar Worte zur Technik. Battlefront 2 ist, wie sein Vorgänger auch schon, eines der schönsten Spiele seiner Zeit (nur mit den Gesichtern mancher Helden tun sich die Entwickler immer noch schwer). Auch das Sounddesign und die Musik sind erstklassig. Viel interessanter als die Präsentation ist es, die Kontroversen um die Mikrotransaktionen unter die Lupe zu nehmen. Wie bereits zuvor beschrieben, lief das gesamte Progressionssystem des Spiels einmal über Lootboxen. Diese wurden mittlerweile komplett entfernt. Man kann aber nach wie vor Echtgeld ausgeben, um sich Skins für seine Soldaten und Helden zu kaufen. Damit habe ich persönlich kein Problem, da man die Skins auch in einem realistischen Rahmen erspielen kann und weil das Spiel, im Gegensatz zu seinem Vorgänger, keine DLCs zum Kauf anbietet – alle Updates sind/waren kostenlos.

Fazit

Warum denn nicht gleich so, EA? Battlefront 2 ist der Nachfolger, den die alten Teile von Pandemic verdient haben. Hier bekommt man quasi das beste beider Welten: Die spielerischen Tugenden von damals gepaart mit der fantastischen Präsentation eines AAA-Titels aus dem Jahr 2017. Nicht nur sind die Klonkriege wieder Teil des Spiels, wir bekommen auch Inhalte aus allen möglichen anderen Medien serviert, wodurch Battlefront 2 das beste Gesamtpaket aller Star-Wars-Spiele bietet. Auch das Klassensystem feiert eine Rückkehr, welches durch Vierertrupps noch zusätzlich verbessert wird. Weiterhin wurden einige sehr fragwürdige Designentscheidungen des Vorgängers eliminiert (Powerups!). Wenn jetzt noch die Kampagne etwas stärker wäre, läge eine 90er Wertung zumindest im Bereich des Möglichen. Aber auch so ist Battlefront 2 ein sehr gutes Spiel, das einen etwas suboptimalen Start hatte, aber ein quasi beispielloses Comeback feiern konnte. Wenn Sie zu den Fans gehören, die (verständlicherweise) am Anfang von Battlefront 2 enttäuscht waren, hoffe ich, dass Sie dem Spiel eine zweite Chance geben werden. Neueinsteiger können komplett unvorbelastet eines der besten Star-Wars-Spiele überhaupt erleben.

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Wertung
Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgrad:

eher leicht

Bugs:

Nur sehr wenige

Spielzeit:

Mehr als 100 Stunden



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