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Candyland

  667 Inhalte   Zuletzt am 19.07.2021 aktualisiert

Kingdom Come Deliverance - HD-Texturen aus Patch 1.4 gegen Standard-Texturen im Grafikvergleich Video starten   10     1

03.04.2018

Kingdom Come Deliverance - HD-Texturen aus Patch 1.4 gegen Standard-Texturen im Grafikvergleich

Mit Patch 1.4 für Kingdom Come Deliverance ist auch ein HD Texture Pack erschienen. Im Video vergleichen wir die HiRes- und Standard-Texturen miteinander. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Der Patch 1.4 hat etwa 11 GB – ohne HD Texturen. Diese sind separat als kostenloser DLC erhältlich. Sie benötigen etwas mehr als 6 GB Speicherplatz – das ist recht sparsam für ein HD Texturpaket. Zudem benötigen Spieler eine Grafikkarte mit mindestens 8 GB VRAM, das Spiel belegt mit HD-Texturen etwa 7,8 GB VRAM. Kingdom Come: Deliverance: Tuning-Tipps und Grafikvergleich Wie schon die Größe des Texturpakets vermuten lässt, sind die Veränderungen recht subtil. An manchen Stellen sieht man die Verbesserungen, an anderen wiederrum nur im direkten Vergleich. Insgesamt ist eine subtile Änderung oft besser, da damit Texturen, die nicht bearbeitet wurden, nicht so stark herausstechen. Für alle, die genug Grafik-Power haben, lohnt sich der Download auf jeden Fall. Bei Steam muss das Texturpaket der Bibliothek hinzugefügt werden und dann im Bereich DLC unter »Installieren« ein Haken gesetzt werden. Sollte bereits ein Haken gesetzt sein, aber der download nicht starten, muss man den Haken raus nehmen und neu setzen. Kingdom Come: Deliverance: System-Anforderungen, Performance und Benchmarks Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Dark Souls - Original gegen Remaster im Grafikvergleich Video starten   34     3

03.04.2018

Dark Souls - Original gegen Remaster im Grafikvergleich

Am 25. Mai 2018 erscheint Dark Souls: Remastered. Im Video vergleichen wir es mit der Original-Version (Prepare-To-Die-Edition) und zeigen, was sich in Sachen Grafik getan hat. Dark Souls: Remastered: Für wen lohnt sich die Neuauflage? Das Remaster kommt mit 4K-Unterstützung, verbesserter Technik und bietet außerdem alle Inhalte der Prepare-To-Die-Edition. Verbesserte Technik heißt konkret neben einer höheren Auflösung auch HD-Texturen, Umgebungsverdeckung und ein verbessertes Beleuchtungssystem. Beide Versionen haben wir auf dem PC aufgenommen. Die Prepare-To-Die-Edition ist allerdings auf 720p und 30 fps beschränkt, im Video haben wir das auf 1080p hochskaliert. Das Remaster haben wir mit nativen 1080p gespielt und die Grafikoptionen auf das Maximum gedreht. Wie sich das Remaster außerdem spielerisch vom Original unterscheidet, erfahrt ihr in unserer Plus-exklusiven Preview zu Dark Souls: Remastered.  Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


A Way Out - PC Max gegen PS4 Pro und Xbox One X im Vergleich Video starten   1  

29.03.2018

A Way Out - PC Max gegen PS4 Pro und Xbox One X im Vergleich

A Way Out ist technisch recht speziell. Das Koop-Abenteuer wird nämlich im Splitscreen gespielt, der sich dynamisch der Situation anpasst – nur einige wenige Zwischensequenzen werden ohne Splitscreen dargestellt. Spannend ist daher, wie A Way Out auf den Konsolen performt. Wir vergleichen es daher auf dem PC mit der PS4 Pro und XboxOne X. Dieses Video gibt es in 2160p60 4K bei Candyland auf YouTube. Wir spielen die PC-Version im Video mit 2160p Auflösung und maximalen Grafikdetails, die PS4 Pro und Xbox One X laufen mit 4K-Bildausgabe. Die Xbox One X lässt im Moment exklusiv ihren Spielern die Wahl, ob sie lieber mit höherer Auflösung oder besserer Frame-Rate spielen. Das ist eigentlich vorbildlich, aber ständige Einbrüche der Bildrate und Ruckler im Modus für höhere Auflösung nerven. A Way Out im Test: Ein zwiespältiges Erlebnis Damit wären wir bei den Unterschieden zwischen den Version und diese sind recht groß. Die PC Version mit 4K und maximaler Grafik dient als Ausgangspunkt. Die PS4 Pro bietet den Spielern keine Wahl zwischen Auflösung und Bildrate und ist in diesem Test die Version, die optisch am stärksten heruntergeschraubt wurde. Das fällt vor allem in Szenen mit hoher Weitsicht auf: dynamische Schatten werden nicht mehr dargestellt, auf großer Entfernung verschwinden zudem viele Objekte. Dafür läuft sie die meiste Zeit sehr flüssig, größere Einbrüche der Bildrate gab es kaum.  Der Frame-Rate-Modus der Xbox One X ist mit der PS4 Pro vergleichbar: die Auflösung ist niedriger, dafür bleibt die Bildrate stabiler. Aber auch auf der Xbox One X ist die Sichtweite etwas geringer als maximal möglich gewesen wäre – bei einem Spiel wie A Way Out verschmerzbar. Aufgrund der schlechten Performance empfehlen wir auf der Xbox One X nur den Frame-Rate-Modus. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Far Cry 5 - Niedrige und Ultra-Details auf dem PC im Grafikvergleich Video starten   3     2

27.03.2018

Far Cry 5 - Niedrige und Ultra-Details auf dem PC im Grafikvergleich

Im Video vergleichen wir Far Cry 5 auf dem PC mit niedrigen und ultra Grafik-Details. Der PC lief dabei mit 2160p Auflösung. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Far Cry 5 bietet auf dem PC ein ordentlichen Grafikmenü an, dass die wichtigesten Grafikoptionen von Texturen bis volumetrischem Nebel abdeckt. Zusätzlich dazu gibt es zu jeder Option eine Ingame-Szene als Voranschaulichung samt Beschreibungstext zu der jeweiligen Option – vorbildlich. Nur Details wie Umgebungsverdeckung oder Spiegelungen lassen sich nicht getrennt einstellen. Außerdem arbeiten die Entwickler von Far Cry 5 dieses Jahr mit AMD zusammen, GameWorks-Optionen wie HairWorks, Turf Effects oder HBAO+ fehlen deshalb. Far Cry 5 im Technik-Check: Systemanforderungen, Grafikmenü und Benchmarks Ultra-Details sind gleichzeitig die maximale Grafik. Mit unserem Testsystem schafften wir damit in 4K-Auflösung um die 52 fps, je nach Szene mal über 60 oder unter 50 Bilder pro Sekunde. Allgemein sieht Far Cry 5 nett aus, die offene Spielwelt profitiert von einer hohen Vegetationsdichte und vielen Details. Auch mit niedrigen Grafikeinstellungen ist Far Cry 5 noch ansehnlich, ein Vorteil für ältere Systeme. Far Cry 5 im Test: Kult geht anders Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Far Cry 5 - PC Ultra gegen PS4 Pro und Xbox One X im Grafikvergleich Video starten   1  

27.03.2018

Far Cry 5 - PC Ultra gegen PS4 Pro und Xbox One X im Grafikvergleich

Wir haben nun die PC-Version von Far Cry 5 in die Hände bekommen und zeigen im Video, wie stark sich die Grafik von PS4 Pro und Xbox One X von der PC-Version unterscheidet. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Die PC-version haben wir dabei mit 2160p Auflösung gespielt und auf die höchste Stufe – Ultra-Details – gestellt. Auch die Konsolen geben das Bild mit 4K-Auflösung aus. Mit unserem Testsystem lag die Bildrate mit 4K-Auflösung auf dem PC bei um die 48 fps, manchmal auch bei 60 fps oder höher. Da kommen beide Konsolen nicht heran. Umfangreiche Test-Ergebnisse gibt es in unserem Technik-Check zu Far Cry 5. In Sachen Auflösung allerdings schon. Das Bild der Xbox One X sieht scharf aus, die Version trägt auch das 4K Ultra HD Logo, das laut Microsoft die native 4K-Ausgabe markiert. Die PS4 Pro löst höher auf als die Standard-PS4, aber gerät gegenüber der Xbox One X ins Hintertreffen. Far Cry 5 im Test: Kult geht anders Allgemein ist die Grafik bei allen Plattformen auf hohem Niveau. Gegenüber der PC-version müssen die Konsolen nur kleine Abstriche machen, wenn es um einzelne Detailstufen geht. Der PC hat die etwas höhere Sichtweite, einzelne Objekte werden also in der Entfernung genauer oder überhaupt dargestellt. Trotzdem: auch auf dem PC poppen kleinere Objekte beim Gehen auf oder der Boden verformt sich leicht. Spiegelungen sind etwas schärfer, als Kantenglättung kommt TAA zum Einsatz. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.



Far Cry 5 - PS4 gegen PS4 Pro im Grafikvergleich Video starten

23.03.2018

Far Cry 5 - PS4 gegen PS4 Pro im Grafikvergleich

In unserem Grafikvergleich von Far Cry 5 stellen wir die PS4 der PS4 Pro gegenüber und zeigen, wie groß die Unterschiede in beiden Versionen sind. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Es fällt sofort auf, dass die PS4 Pro eine höhere Auflösung als die Standard-PS4 hat. Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass Spieler auf der PS4 Pro die Wahl zwischen Bildrate, Grafik-Details oder Auflösung haben. Das zumindest zeigte ein Screenshot, der im Vorfeld auf reddit aufgetaucht war. In unserer Test-Version, die wir aus dem PlayStation Store geladen haben, war diese allerdings nicht vorhanden. Möglicherweise wird sie über Updates nachgereicht. Zu weiteren Verbesserungen abseits der Auflösung konnte uns Ubisoft auf Nachfrage keine näheren Informationen geben. Far Cry 5 Preview: Routinierter Wahnsinn Far Cry 5 erscheint am 27. März 2018 für PC, PS4 und Xbox One X. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Far Cry 5 - Xbox One vs. Xbox One X im Grafikvergleich Video starten

23.03.2018

Far Cry 5 - Xbox One vs. Xbox One X im Grafikvergleich

Far Cry 5 erscheint am 27. März 2018 für PC, PS4 und Xbox One. Wir werfen daher einen Blick auf die Technik und vergleichen die Xbox One mit der Xbox One X. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Im Video decken wir wichtige Grafikdetails wie Texturen, Schatten, Sichtweite und Wasserqualtiät ab und zeigen die Unterschiede beider Versionen. Die Xbox One X profitiert hier von einer deutlich höheren Auflösung. Sie trägt neben dem Xbox One X Enhanced auch das 4K Ultra HD Logo. Es sichert Käufern zu, dass der Titel mit nativer 2160p Auflösung spielbar ist. Far Cry 5 Preview: Routinierter Wahnsinn Ursprünglich gab es auf den Konsolen oder zumindest auf der PS4 Pro die Möglichkeit zur Veränderung des Grafikmodus, entweder mit dem Fokus auf Details oder auf die Bildrate. In unseren Downloadversionen aus den offiziellen Stores ist die Option nicht vorhanden, dafür ist die Auflösung der Xbox One X deutlich höher als auf der Standard-Xbox One. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.  


Kingdom Come Deliverance - Bessere Grafik mit MXAO und Volumetrischem Nebel Video starten   15     1

20.03.2018

Kingdom Come Deliverance - Bessere Grafik mit MXAO und Volumetrischem Nebel

Kingdom Come Deliverance sieht auf dem PC ziemlich beeindruckend aus. Trotzdem gibt es an manchen Stellen noch Raum für Verbesserungen. Ein Beispiel ist die Umgebungsverdeckung, die besonders in Innenräumen keine gute Figur macht. Wir haben uns zwei derzeit beliebte Effekte angesehen und zeigen im Video den Unterschied zum Original. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Umgebungsverdeckung dient dazu, Objekte durch Kontaktschatten von der Umgebung abheben und so plastischer wirken zu lassen. Weit verbreitet ist SSAO, das meist nur subtile Effekte erzielt, aber dafür kaum Leistung benötigt. Andere Varianten sind etwa HBAO oder Nvidia's VXAO. Kingdom Come Deliverance ist sehr stark durch seine voxelbasierte globale Beleuchtungsengine (SVOGI) geprägt, so auch die Objekte in Innenräumen. Fällt Licht von außen auf Objekte, werden dynamische Schatten in Echtzeit gerendert. In dunklen Ecken passiert das aber nicht, insbesondere, wenn keine dynamische Lichtquelle vorhanden ist. Hier kommt MXAO ins Spiel, das Teil von ReShade ist. Als postprocessing Effekt basiert es auf SSAO, kann aber zusätzlich indirekte Beleuchtung berechnen. Es lässt sich im ReShade Konfigurator umfangreich anpassen, im Video zeigen wir die Standard-Variante ohne manuelle Anpassung. Zwar wird MXAO in jeder Situation angewendet, seine ganze Stärke offenbart die Technik aber in Innenräumen. Der Leistungsverlust hält sich in Grenzen, mit unserem Testsystem waren es 1-2 fps, wir schätzen 5% bei 2160p Auflösung als realistisch ein – je niedriger die Auflösung, desto geringer der Leistungsanspruch. Im Video zeigen wir ReShade ausschließlich mit MXAO, es sind sonst keine weiteren Effekte aktiviert. Die Option für volumetrischen Nebel sehen wir als Spielerei an. Der Nebel lässt sich über die Konsole aktivieren, die im Spiel standardmäßig mit ^ geöffnet wird. Dort gibt man dann den Befehl e_VolumetricFog 1 ein. Mit e_VolumetricFog 0 lässt sich der Nebel wieder ausschalten. Stellenweise ist der Nebel ganz nett anzusehen, er bereichert die Atmosphäre des Spiels aber nicht wirklich und wirkt zuweilen auch unrealistisch dicht – vielleicht ein Grund, warum er standardmäßig deaktiviert ist. Das mag auch daran liegen, dass diese Funktion nicht für das Spiel und dessen verschiedene Spielgebiete, Tageszeiten und Wetterbedingungen angepasst worden ist. Mehr Infos zur Technik und Tipps zum Tuning von Kingdom Come gibt's im Technikcheck. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter. Download: ReShade 3.0


Assassins Creed Rogue - Original auf dem PC gegen PS4 Pro Remaster im Vergleich Video starten   3  

19.03.2018

Assassin's Creed Rogue - Original auf dem PC gegen PS4 Pro Remaster im Vergleich

Wir vergleichen die Grafik von Assassin's Creed Rogue im Original auf dem PC von 2014 mit dem Remaster auf PS4 Pro. Die PC-version läuft mit maximalen Grafik-Details und 2160p Auflösung. Nun die Frage: gibt es Unterschiede zwischen PC-Original und dem Remaster oder sind beide Versionen identisch? Das Vide gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Assassin's Creed Rogue Remastered läuft auf allen Konsolen stabil. PS4 und Xbox One geben das Spiel mit 1080p aus, PS4 Pro und Xbox One X mit 2160p. Gegenüber dem PC gibt es kaum Unterschiede, aber ein paar Kleinigkeiten fallen doch auf. Zum einen ist die Sichtweite im Remaster etwas höher als in der PC-version. Zum anderen scheint im Remaster eine Art volumetrischer Nebel aktiv zu sein, der dem Bild noch etwas mehr Atmosphäre verleiht. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Assassins Creed Rogue - PS3-Original gegen Remaster auf PS4 und PS4 Pro im Vergleich Video starten

19.03.2018

Assassin's Creed Rogue - PS3-Original gegen Remaster auf PS4 und PS4 Pro im Vergleich

Assassin's Creed Rogue gibt es nun als Remastered-Version für PS4 und Xbox One. Wir vergleichen das Original auf der PS3 von 2014 mit dem Remaster auf PS4 und PS4 Pro und zeigen, was sich getan hat. Das Vide gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Assassin's Creed Rogue Remastered läuft auf allen Konsolen stabil. PS4 und Xbox One geben das Spiel mit 1080p aus, PS4 Pro und Xbox One X mit 2160p. Ansonsten wurde das Spiel sauber auf die aktuellen Konsolen portiert. Gegenüber Last-Gen hat sich einiges verbessert: neben der Auflösung sind auch die Texturen schärfer, Schatten wurden aufpoliert und die Sichtweite verbessert. Zudem wurde ein volumetrischer Nebel für eine dichtere Atmosphäre hinzugefügt. Assassin's Creed Rogue im Test: Ein Templer ist auch nur ein Assassine Assassin's Creed Rogue wirkt ein bisschen altbacken. Trotzdem ist es ein solides Assassin's Creed. Wer die PC-version bereits gespielt hat, der braucht nicht zum Remaster greifen. Wer AC Rogue bisher noch nicht kennt und Fan der Serie ist, bekommt damit einen soliden Port, der für die aktuelle Konsolengeneration aufpoliert worden ist. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Burnout Paradise - Mehr als nur ein Port? Das Remaster auf Xbox One X im Vergleich zum PC-Original Video starten

15.03.2018

Burnout Paradise - Mehr als nur ein Port? Das Remaster auf Xbox One X im Vergleich zum PC-Original

Mehr als nur ein Port? Burnout Paradise landet als Remastered-Version auf PS4 und Xbox One. Wir vergleichen die Xbox One X Version mit dem Original auf dem PC – der bis dato technisch besten Version von Burnout Paradise – und klären, wie gut das Remaster aus technischer Sicht gelungen ist. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Beide Titel laufen mit nativen 2160p, die PC-version ist zusätzlich auf maximale Grafikdetails gestellt. Das umfasst neben 8-facher Kantenglättung auch SSAO als Umgebungsverdeckung. Gerade bei einem Spiel wie Burnout Paradise ist eine konstant hohe Bildrate enorm wichtig. Das Remaster verspricht 60 fps auf allen Konsolen, egal ob PS4, PS4 Pro, Xbox One oder Xbox One X und kann sein Versprechen halten. Fast durchgängig bleibt die Bildrate stabil bei 60 fps, auch in den Cutscenes der Crashes. Frame-Drops kommen vor, sind aber enorm selten. Burnout Paradise Remastered im Test: Arcade-Flitzer (fast) ohne Schnitzer Auch visuell hat sich ein bisschen was getan. Neben besseren Texturen und aufpolierten Shadern fällt die deutlich optimierte Umgebungsverdeckung auf. Das trägt enorm zum Gesamtambiente des Spiels bei. Außerdem sind jetzt Schatten und Spiegelungen etwas besser. Motion Blur wurde offensichtlich abgeschafft, was bei 60 fps aber nicht so stark ins Gewicht fällt. Das Remaster von Burnout Paradise ist gelungen. Die stabile 60 fps Performance und Unterstützung von nativem 4K gleichen das Spiel an die technischen Anforderungen von heute an. Die Grafik des Spiels wurde aufgehübscht, ohne dabei die Atmosphäre des Originals zu verfälschen. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Final Fantasy 15 - NVIDIA GameWorks und Hi-Res Texture-Pack im Vergleichsvideo Video starten   21  

12.03.2018

Final Fantasy 15 - NVIDIA GameWorks und Hi-Res Texture-Pack im Vergleichsvideo

Die Final Fantasy XV Windows Edition für PC profitiert zum einen von NVIDIA's GameWorks Effekten, zum anderen gibt es für sie ein kostenloses High-Res Texturpaket. Wir vergleichen die Effekte im Video und zeigen zudem die Unterschiede zwischen Standard-Texturen und Hi-Res Paket. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Vorweg: wir haben Final Fantasy 15 im Video mit einer Auflösung von 2160p gespielt. Die GameWorks-Effekte umfassen Turf Effects, ShadowLibs, VXAO und HairWorks, wobei letzteres nur auf einzelne Monster angewendet wird. Was die Effekte genau bringen haben wir in folgendem Artikel zusammengefasst. Final Fantasy 15: Was bringen NVIDIA GameWorks und das Hi-Res Texture-Pack? Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Fortnite: Battle Royale - PS4, PS4 Pro, Xbox One und Xbox One X im Grafikvergleich mit Frame-Rate-Test Video starten

08.03.2018

Fortnite: Battle Royale - PS4, PS4 Pro, Xbox One und Xbox One X im Grafikvergleich mit Frame-Rate-Test

Epic Games hat mit einem Update für Fortnite den Konsolen einen 60-fps-Modus spendiert. Wir vergleichen daher sowohl die Grafik, als auch die Performance von PS4, PS4 Pro, Xbox One und Xbox One X im Video und zeigen, wie gut der Modus funktioniert. Wir haben dafür den Battle Royale Modus von Fortnite genutzt. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Der 60-fps-Modus ist auf allen Current-Gen-Konsolen verfügbar und standardmäßig aktiviert. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, zum 30 fps Modus zurück zu kehren, man profitiert dann von einer etwas höheren Auflösung. Grundsätzlich läuft Fortnite Battle Royale auf allen Konsolen mit einer dynamischen Auflösung, die sich je nach Anspruch der Szene anpasst, um das Ziel von 60 Bildern pro Sekunde zu halten. Die Xbox One skaliert dabei zwischen 600 und 900p, die Xbox One X schafft laut Entwickern bis zu 2160p nativ. Fortnite Battle Royale angespielt: Die perfekte PUBG-Alternative auf PS4 & Xbox One Wichtiger als die Auflösungsschwankungen ist aber eine stabile Bildrate und hier macht Fortnite einen guten Job. Die Bildrate bleibt im Spiel weitestgehend stabil, es gibt aber kleinere Ausnahmen. Bei der Landung kann die Bildrate durchaus recht stark einbrechen, stabilisiert sich aber schnell wieder. Auch in Gebieten, wo etwas mehr los ist – in Gebieten mit vielen Gebäuden etwa – fällt die Bildrate unter 60 fps. Abgesehen von diesen Ausnahmen und kleineren, kurzen Drops zwischendurch bleibt die Frame-Rate hoch und weitestgehend stabil. Dass Fortnite dabei auf der Xbox One X am schönsten aussieht, ist nebensächlich. Epic Games hat mit dem 60-fps-Patch ganze Arbeit geleistet und zeigt, wie man das Spiel nachhaltig für alle Konsolen sinnvoll anpassen kann. Gerade bei dem teils recht schnellen Gameplay machen die flüssigen 60 Bilder pro Sekunde Spaß. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


PUBG - Update 9: Xbox One und Xbox One X im Performance-Test Video starten

05.03.2018

PUBG - Update 9: Xbox One und Xbox One X im Performance-Test

Unser erster technischer Eindruck von PUBG auf Xbox One und Xbox One X war gar nicht gut. Die Grafik war schlecht – was bei einem Spiel wie PUBG noch zu verschmerzen ist – und die Perfomance mieserabel. Frame-Drops unter die 20-fps-Grenze waren keine Seltenheit. Nun ist ein bisschen Zeit vergangen und einige Patches sollten die Performance von PUBG verbessert haben. Wir werfen daher einen Blick auf Version 0.6.1.25 (Update 9) und testen die Bildrate beider Konsolen. In der Version sind die neuen Lobby-Gebiete bereits eingebaut. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Die wohl auffälligste Neuereung in dieser Version sind die neuen Startgebiete. Es gibt jetzt mehrere davon und es gibt dort keine Waffen mehr, um den Countdown zu überbrücken. Das wirkt sich positiv auf die Performance aus: war die Startinsel in früheren Versionen ein Ruckel-Fest, bleibt die Bildrate nun sowohl auf der Xbox One als auch auf der Xbox One X weitestgehend stabil bei 30 fps. Interessanter ist die Perfomance aber nach der Landung. In Gebäuden scheint es nun keine Einbrüche der Bildrate mehr zu geben, ebenso bleibt die Bildrate relativ stabil, wenn man zu Fuß unterwegs ist, egal ob in einer größeren Stadt oder auf dem Land mit viel Vegetation. Playerunknown's Battlegrounds (Xbox One) im Test-Update: PUBG wird zum Ego-Shooter Bei rasanten Autofahrten muss man jedoch weiterhin mit einer Bildrate von unter 30 fps leben, zumindest auf der Xbox One. Hier macht sich die Leistung der Xbox One X bemerkbar: die Bildrate blieb immer über der der Standard-Xbox One – meist bei 30 fps – nur einmal brach die Bildrate deutlich ein: wir fuhren auf der Xbox One X mitten durch eine Red Zone. Insgesamt hat sich unser technischer deutlich Eindruck gebessert. PUBG läuft spürbar stabiler als zu Beginn, vor allem aber auf der Xbox One X. Der Survival-Shooter ist damit auf den beiden Konsolen endlich auf einem guten Weg, der aber noch lange nicht zu Ende ist. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Final Fantasy 15 - Minimale und maximale Grafik-Details im 4K-Vergleich Video starten   4  

27.02.2018

Final Fantasy 15 - Minimale und maximale Grafik-Details im 4K-Vergleich

Bereits vor dem Release am 6. März 2018 hat Square Enix eine kostenlose Demo von Final Fantasy 15 auf Steam bereitgestellt, in der Spieler vorab das erste Kapitel des Rollenspiels testen können. Wir nutzen die Gelegenheit, um minimale und maximale Grafik-Details der PC-Version im Video miteinander zu vergleichen und gehen dabei auch auf die Perfomance ein. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Wir haben Final Fantasy 15 dabei mit nativer 4K Auflösung gespielt. Die maximalen Grafik-Details inkludieren auch die NVIDIA Gameworks Features HairWorks, TurfEffects und ShadowLibs. Die Option VXAO ist in der Demo nicht verfügbar und wird mit dem fertigen Spiel auswählbar sein. Final Fantasy 15 im Test (PS4): Ein Neuanfang Besonders schön ist, dass Final Fantasy 15 kein simpler Konsolen-Port ist. Das Grafikmenü ist umfangreich, hier lassen sich sehr viele einzelne Details verändern, um das Spiel an die Leistung seines Systems anpassen zu können – von Texturen über Geomapping bis hin zur Modell-Sichtweite. Mit unserem Testsystem hatten wir bei maximalen Details Bildraten zwischen 30 und 50 fps, wobei diese in seltenen Fällen auch unter die 30 fps Grenze eingebrochen ist. Mit minimalen Details lag die Bildrate meist zwischen 80 und 120, je nachdem, wie anspruchsvoll die Szene gerade war. Auch hier gab es selten starke Einbrüche bis hin zur 60 fps Grenze. Die Demo bietet einen sehr guten ersten Eindruck auf das fertige Spiel, mit der man vorab testen kann, wie gut Final Fantasy 15 später auf dem PC laufen wird. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Metal Gear Survive - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich Video starten   5  

27.02.2018

Metal Gear Survive - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich

Wir werfen einen Blick auf die Technik von Metal Gear Survive und vergleichen die Grafik auf PC, PS4 und Xbox One. Dazu testen wir die Bildrate von allen drei Plattformen. Metal Gear Survive: Erste Eindrücke aus der PS4-Testversion des Survival-Spiels Die PC-Version läuft mit maximalen Grafik-Details und 1080p Auflösung. Hier fangen auch schon die Unterschiede zu den Konsolenversionen an. Die PS4 gibt das Spiel mit einer nativen Auflösung von 1600x1080 aus, die Xbox One sogar bloß mit 720p. Sowohl PS4 als auch Xbox One zielen dabei auf 60 fps. In unserem Frame-Rate-Test zeigt sich, dass vor allem die Xbox One mit einer enorm instabilen Performance zu kämpfen hat. Während die PS4 im Startgebiet kaum Probleme hat, sind die Schwankungen der Bildrate auf der Xbox One enorm. Sie bleibt nie konstant bei 60 fps und fällt bis unter die 50 fps-Grenze. Das setzt sich so fort, die 60 fps werden so gut wie nie erreicht. Ob die Entwickler hier nochmal Hand anlegen, bleibt abzuwarten, die schwache Optimierung an die Xbox One ist jedenfalls nicht mehr zeitgemäß. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Payday 2 - Nintendo Switch gegen PS4 im Grafikvergleich Video starten

23.02.2018

Payday 2 - Nintendo Switch gegen PS4 im Grafikvergleich

Mit der Crimewave Edition kam Payday 2 bereits 2015 auf die PS4 und Xbox One. Nun hat es der Koop-Shooter auch auf Nintendo's Switch geschafft. Spannend ist dabei, wie gut der Port gelungen ist, vor allem in technischer Hinsicht. Im Video vergleichen wir deshalb die Grafik von Payday 2 auf PS4 und Switch und gehen außerdem auf die Bildrate ein. Payday 2: Crimewave Edition im Test: Der beste Koop-Shooter für Current Gen! In Sachen Performance erlaubt sich die Switch Version der Crimewave Edition keine Patzer. Payday 2 läuft damit stabil und flüssig bei 30 fps, auch Szenen mit vielen NPCs und Schießereien wirken sich nicht negativ auf die Bildrate aus. Optisch musste Payday 2 ein kleines bisschen an die Leistung der Switch angepasst werden. Grob gesagt sind die Grafikdetails insgesamt um eine Stufe heruntergeschraubt worden, was dem Spiel aber keinen Abbruch tut. Die Texturen sind gegelegentlich etwas unschärfer, Schatten nicht ganz so detailliert – der Spielspaß bleibt der Gleiche. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dann doch: Payday 2 hinkt auf der Switch den anderen Plattformen inhaltlich etwas hinterher. Insgesamt hinterlässt das Spiel auf der Switch technisch einen sehr guten Eindruck. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Rime - Nintendo Switch: Version 1.0.1 und Patch 1.0.2 im Vergleich Video starten

21.02.2018

Rime - Nintendo Switch: Version 1.0.1 und Patch 1.0.2 im Vergleich

Bei seiner Veröffentlichung für die Nintendo Switch war Rime technisch eine Katastrophe: die Auflösung war mit 576p so gering, dass das Spiel selbst im Handheld-Modus sehr unscharf wirkte. Objekte sahen teils ausgefranst aus, Texturen matschig. Dazu kam noch die schlechte Performance. Die Bildrate war wie schon auf den anderen Konsolen nicht auf 30 fps begrenzt, das sorgte für eine sehr instabile Frame Rate. Mit dem jüngsten Update auf Version 1.0.2 sollte das besser werden. Neben einer hübscheren Optik versprachen die Entwickler auch eine stabilere Performance. Wir haben uns beide Versionen angesehen und vergleichen sie im Video. Rime im Test: Was für ein Rimefall Zunächst haben wir uns die Version 1.0.1 angesehen. Bei der Performance fällt auf, dass sie stellenweise deutlich unter die 30 fps fällt, teilweise aber auch darüber liegt. Das Problem sind ständige Schwankungen der Bildrate. Auch eine Bildrate über 30 fps kann ruckelig wirken, wenn die Frame Time, also die Dauer der Berechnung eines einzelnen Frames, nicht gleichmäßig ist. Eine Begrenzung der Bildrate auf 30 fps könnte viele Probleme lösen. Mit dem Update auf 1.0.2 wird das besser. Zwar bricht die Bildrate immer noch gelegentlich auf unter 30 fps ein, dennoch bleibt sie im Allgemeinen recht stabil bei 30 Bildern pro Sekunde. Die anderen optischen Änderungen fallen eher im direkten Vergleich auf. Hübschere Schatten stechen hervor, aber auch die angepasste Beleuchtung sieht man im Vergleich detulich. Generell wurde an sehr vielen kleinen Details geschraubt, die das Spielerlebnis insgesamt verbessern sollen. Uns ist zudem noch aufgefallen, dass die Sichtweite einiger Objekte reduziert wurde – auch das merkt man nur im direkten Vergleich und kommt der Performance zugute. Dafür sehen Bäume in der Distanz etwas detaillierter aus. Den kompletten Changelog gibt es hier. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Kingdom Come Deliverance - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich Video starten   3     1

16.02.2018

Kingdom Come Deliverance - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich

Nach unserem 4K-Vergleich zwischen PC, PS4 Pro und Xbox One X von Kingdom Come Deliverance werfen wir nun einen Blick auf die Standard-Versionen der PS4 und Xbox One und vergleichen sie mit dem PC. Die PC-Version läuft dabei mit 1080p und maximalen Grafikdetails. Kingdom Come Deliverance – Technik-Check Dass die CryEngine bei maximaler Grafik dem PC einiges an Leistung abverlangt, ist keine Überraschung. Dennoch hat es uns überrascht, dass selbst bei FullHD die Bildrate mit unserem Testsystem – das immerhin mit einer GeForce GTX 1080 Ti ausgestattet ist – sehr hohen Schwankungen unterliegt. Teilweise bricht die Bildrate bis an die 30 fps Grenze ein, besonders in Szenen, in denen viele Schatten berechnet werden müssen, während in anderen Szenen dann auch über 60 fps erreicht werden. Wie in unserem Technik-Check beschrieben, lässt sich hier einiges an Leistung sparen, wenn man die Schattenqualität heruntersetzt. Kingdom Come: Deliverance im Test – Das tschechische Gothic Die hohen Anforderungen und teils technischen Probleme auf dem PC lassen im Hinblick auf die Konsolen nichts Gutes erahnen. Zumindest für die PS4 können wir ein wenig Entwarnung geben. Die Performance ist in großen Teilen stabil, allerdings fällt die Bildrate in anspruchsvollen Szenen deutlich unter die 30 fps. Hauptursache sind erneut Schatten und viele NPCs auf einmal. Unschön ist, dass die Sichtweite so stark reduziert wurde, dass Objekte unsanft aufpoppen und Texturen in der Ferne oft sehr matschig sind. Bei der Xbox One sieht es etwas schlechter aus. Trotz Day-One-Patch spürt man enorme Performance-Probleme bereits im Startgebiet. Bei unserem Lauf vom Starthaus bis hinunter zum Marktplatz haben wir mit ständigen Rucklern zu kämpfen gehabt. Auch die Zwischensquenzen, die in Echtzeit gerendert werden, liefen selten flüssig. Beim Ritt aus dem Startgebiet hin zur ersten Burg waren die Frame Drops teils sehr drastisch. Kurz zu den optischen Unterschieden: die beiden Konsolen unterscheiden sich optisch nicht. Beide laufen mit nativen 900p und zielen auf 30 fps. Neben der reduzierten Sichtweite, Schatten und Beleuchtung fällt auf, dass die PC-version deutlich detailreicher ist – viele Objekte wie Mehlsäcke, Stroh, Leitern, Eimer etc. werden auf den Konsolen gar nicht erst dargestellt. Für PS4 und insbesondere Xbox One Spieler bleibt zu hoffen, dass Warhorse mit den nächsten Updates die gröbsten Performance-Probleme in den Griff bekommt. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Kingdom Come Deliverance - PC gegen PS4 Pro und Xbox One X im 4K-Vergleich Video starten   12     3

13.02.2018

Kingdom Come Deliverance - PC gegen PS4 Pro und Xbox One X im 4K-Vergleich

Kingdom Come Deliverance beeindruckte schon im frühen Entwicklungsstadium mit tollen Landschaften, vor allem Wäldern. Aber wie sieht das im fertigen Spiel aus und vor allem: wie nah kommen die Konsolen an den PC dabei? Im Video vergleichen wir die Grafik von Kingdom Come Deliverance auf PC, PS4 Pro und Xbox One X. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Kindom Come Deliverance beeindruckt auf dem PC mit maximalen Details und 4K mit seiner Grafik. Die anpsruchsvolle CryEngine kommt voll zur Geltung, insbesondere das globale Echtzeit-Beleuchtungssystem SVOGI sorgt für eine realistische und dichte Atmosphäre. Diese Bildgewalt bringt unser Testsystem jedoch ans Limit: die Frame-Rate bewegte sich meistens um 30 Bilder pro Sekunde, mal ein bisschen darüber, mal ein bisschen darunter. Deutlich wurden die Frame-Rate-Einbrüche immer dann, wenn viele Schatten berechnet werden mussten. Nachts mit einer Fackel als Lichtquelle sank die Bildrate auf etwa 20 fps, als wir an mehreren NPCs vorbei spazierten, für die dynamische Schatten berechnet werden mussten.  Kingdom Come Deliverance: Technik-Check Auf den Konsolen muss man Abstriche machen. Grundsätzlich läuft Kingdom Come Deliverance auf PS4 Pro und Xbox One X mit 30 fps, allerdings hat das Spiel in anspruchsvollen Szenen mit Einbrüchen der Bildrate zu kämpfen. Während die Standard-PS4 und Xbox One jeweils mit 900p nativer Auflösung laufen, profitiert man bei der PS4 Pro von 1080p, bei der Xbox One X sogar von 1440p. Das technische Grundgerüst bleibt sonst ähnlich. Die Entwickler sprechen von etwas besseren Schatten und Partikeleffekten auf der PS4 Pro und Xbox One X. Alle Konsolen kämpfen mit aufpoppenden Objekten und Texturnachladern – bei PS4 Pro und Xbox One X ein bisschen weniger, dank ihrer Leistungsreserven. Bei der PC-Version ist uns das bei höheren Detailstufen nicht aufgefallen. Kingdom Come: Deliverance im Test: Das tschechische Gothic Optisch sind die Untersche allerdings zum Teil enorm. Während auf dem PC die offene Spielwelt von Kingdom Come Deliverance voller Details und Objekte steckt, muss man auf allen Konsolen auf vieles davon verzichten. Die Spielwelt wirkt dort ein wenig leerer und deutlich weniger detailliert. Auch die Sichtweite ist bei den Konsolen niedriger. Das fällt bereits beim Titel-Bildschirm auf: Die Burg in der Ferne wird auf allen Konsolen mit matschigen Texturen dargestellt. Besonders in Innenräumen musste die Beleuchtung zu Gunsten der Leistung heruntergeschraubt werden.  Abgesehen von kleineren Bugs und Glitches macht Kingdom Come Deliverance auf dem PC eine gute Figur. Die Konsolenversionen haben mit größeren Problemen zu kämpfen, trotz des sehr sehr großen Day-One-Patches. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Final Fantasy XV - PC 4K-Benchmark mit einer GTX 1080 Ti Video starten   16     3

07.02.2018

Final Fantasy XV - PC 4K-Benchmark mit einer GTX 1080 Ti

Final Fantasy XV wird am 6. März zeitgleich auf Steam, Origin und im Windows Store für den PC erscheinen. Im Vorfeld hat Square Enix nun einen Benchmark veröffentlicht, der kostenlos zum Download bereit steht. Wir werfen einen Blick auf den Final Fantasy XV Benchmark und vergleichen zudem die Grafik in den Einstellungen Lite, Standard und High. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Zwar ist die Benchmarksequenz keine spielbare Demo, dennoch bietet sie einen ersten Eindruck auf die Grafik des fertigen Spiels. Die Benchmarkstrecke ist etwa 7 Minuten lang und zeigt verschiedene Situationen, von der Reise mit dem Auto Regalia angefangen über das Angeln bis hin zum Kampf. Wir haben die Sequenz in den drei vorgegebenen Grafik-Presets Lite, Standard und High durchlaufen. Zwischen Lite und Standard fällt vor allem das Fehlen von Spiegelungen und Umgebungsverdeckung ins Auge. Gerade Graslandschaften wirken so recht zweidimensional im Lite-Preset. Auch sind die Texturen bei Lite deutlich schlechter aufgelöst als bei Standard und High – betroffen sind nicht nur Bodentexturen und dergleichen, sondern auch die Charaktermodelle selbst. Die Kantenglättung scheint bei Lite ebenfalls reduziert oder ganz ausgeschaltet zu sein. In der Vergleichsszene mit Ignis fallen die pixligen Haare auf, Details wie die Gürtelschnalle haben sichtbare »Treppenstufen«. Final Fantasy 15 im Test: Ein Neuanfang High profitiert nicht nur von der höchsten Vegetationsdichte, sondern auch von der größten Sichtweite und den schärfsten Schatten. Spannend dürfte werden, wie die Performance dann im fertigen Spiel ist und bei welchen Einstellungen man sinnvoll Leistung sparen kann. Ebenfalls interessant ist, wie groß der Einfluss von NVIDIA's GameWorks-Optionen auf die Leistung des Spiels sein wird. An den Ergebnissen des Benchmarks gibt es allerdings inzwischen einige Zweifel. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Shadow of the Colossus - PS4 gegen PS4 Pro im Vergleich Video starten   2  

07.02.2018

Shadow of the Colossus - PS4 gegen PS4 Pro im Vergleich

Der Klassiker Shadow of the Colossus ist am 7. Februar 2018 für PS4 und PS4 Pro als Remake erschienen. Das Remake basiert auf dem über 10 Jahre alten Original, das im Oktober 2005 für die PS2 herauskam. 2011 folgte dann das HD-Remaster für die PS3. Im Video vergleichen wir die Grafik des Remakes auf der PS4 Pro mit der Standard-PS4. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Shadow of the Colossus wurde optisch von Grund auf gebaut und beeindruckt vor allem, wenn man den Titel schon früher gespielt hat. Texturen sind scharf, die Umgebung ist voller Details. Gräser bedecken die Ebenen, auch aus der Ferne sind Details sichbar. Besonders fällt das bei Spiegelungen auf, die auch noch in großer Distanz wahrnehmbar sind. Die volumetrische Beleuchtung verleiht dem Spiel eine dichte Atmosphäre. Beeindruckend sind auch die Kolosse: ihre Haare schwingen bei jeder Bewegung mit, anstatt statisch in einer Position zu verharren. Die Physik-Engine war bereits im Orginal für damalige Verhältnisse etwas besonders, im Remake wird sie durch moderne Techniken ergänzt. Shadow of the Colossus im Test: Ein Meisterwerk im zweiten Frühling Zu den Fakten: die Standard-PS4 gibt das Spiel mit 1080p und 30 fps. Vorbildlicherweise bieten die Entwickler auf der PS4 Pro zwei verschiedene Modi an. Im Cinematic Modus gibt es eine höhere Auflösung von 2560x1440p bei stabilen 30 fps. Der Perfomance Modus bietet eine Bildrate von 60 Bildern pro Sekunde, das Spiel wird dann mit 1080p Auflösung nativ ausgegeben. Auf beiden Konsolen und in allen Modi läuft Shadow of the Colossus stabil ohne Perfomance-Drops. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter


Shadow of the Colossus - PS3 gegen PS4 Pro im Grafikvergleich Video starten   1

06.02.2018

Shadow of the Colossus - PS3 gegen PS4 Pro im Grafikvergleich

Der Klassiker Shadow of the Colossus ist nun für PS4 und PS4 Pro als Remake erschienen. Ursprünglich erschien der Titel für die PS2 und wurde dann für die PS3 als HD-Remaster veröffentlicht. Im Video vergleichen wir die Grafik des Remakes auf der PS4 Pro mit dem PS3 HD-Remaster. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Shadow of the Colossus bietet auf der PS4 Pro zwei verschiedene Modi – vorbildlich. Im Cinematic Modus gibt es eine höhere Auflösung von 2560x1440p bei stabilen 30 fps. Der Perfomance Modus bietet eine Bildrate von 60 Bildern pro Sekunde, das Bild wird dann mit 1080p Auflösung nativ ausgegeben. Shadow of the Colossus im Test: Ein Meisterwerk im zweiten Frühling Bei der Performance erlaubt sich Shadow of the Colossus keine Schnitzer. In beiden Modi bleibt die Bildrate stabil bei 30 bzw. 60 fps. Die optische Überarbeitung beeindruckt, vor allem wenn man den Titel schon früher gespielt hat. Texturen sind scharf, Gräser bedecken die Ebenen, auch aus der Ferne sind Details sichbar und das Fell der Kolosse schwingt bei jeder Bewegung mit. Grund genug, den Klassiker erneut anzupacken oder sich jetzt erst recht zu Gemüte zu führen. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter


Monster Hunter World - PS4 gegen PS4 Pro im Grafikvergleich Video starten   1

06.02.2018

Monster Hunter World - PS4 gegen PS4 Pro im Grafikvergleich

Monster Hunter World bietet drei unterschiedliche Modi für die PS4 Pro: Auflösung, Details und Bildrate (Performance). Diese haben wir in einem anderen Vergleich bereits näher betrachtet. Nun stellen wir die PS4 Pro Modi für Auflösung und Bildrate der Standard-PS4 gegenüber. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Die PS4 Pro ist in beiden Modi der PS4 in Sachen Perfomance überlegen. Ihre Bildrate bleibt stets über 30 fps, bei der PS4 fällt sie selten auch mal darunter. Das ist nicht immer unbedingt ein Vorteil: Gerade bei den häufigen Schwankungen zwischen 30 und 35 fps im Modus für höhere Auflösung merkt man gelegentlich ein unruhiges Bild, weil durch diese Schwankungen der Zeitraum, bis der nächste Frame angezeigt wird, stark variiert. Ein Frame Lock auf 30 fps hätte zumindest in den Modi für höhere Auflösung und für höhere Details gut getan. Monster Hunter World im Test: Grandioser Monster-Grind Optisch steht die PS4-Version der PS4 Pro im Performance-Modus in nichts nach. Die Animationen wirken jedoch etwas altbacken, die Texturen könnten etwas schärfer sein. Zwar poppen hin und wieder Objekte auf, das wird aber nur bei Szenen mit sehr hoherer Sichtweite deutlich. Insgesamt hinterlässt Monster Hunter: World in Sachen Grafik einen positiven Eindruck. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter


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