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»Das muss passieren!« - Die düsteren First-Person-Kämpfe von Diablo 2 Reimagined kommen bei Fans sehr gut an
Die isometrische Kamera ist seit 1996 das Gesetz von Diablo. Doch ein Fan-Projekt namens Diablo 2 Reimagined bricht diese eiserne Regel. Der Solo-Entwickler Mark, der eigentlich aus dem Baugewerbe kommt, verlegt den Kampf gegen die Hölle in die Ego-Perspektive mit Unreal Engine 5. Auf YouTube sammeln seine Videos unter I Make Games bis zu 200.000 Views, in den Kommentaren überschlagen sich die Spieler vor Lob.
Mark nutzt Nanite und Lumen, um Sanktuarium eine plastische Tiefe zu verleihen, die in der klassischen Ansicht unmöglich wäre. Kämpfe sollen sich packend anfühlen, Treffer werden genau berechnet. Mehr zum Projekt verrät Mark uns im großen Hintergrundreport bei GameStar Plus.
Obwohl Mark bereits mehrfach Kontakt zu Blizzard suchte, blieb eine Antwort bisher aus. Sein Ziel ist es, den Publisher vom Potenzial eines solchen Remakes zu überzeugen. Sollte das Projekt rechtlich gestoppt werden, plant er den Umbau zu einer völlig eigenen Marke. Damit wäre Diablo 2 Reimagined nur der Grundstein für ein eigenes Studio.

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