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Deutsche Designer zeigen ihre Büros - So sehen Entwicklerstudios aus (Abbildung ähnlich)
Werden Spiele wie in »Charlie und die Schokoladenfabrik« von tanzenden Elfen in bonbonbunten Kulissen hergestellt? Nun, vielleicht manchma . Die meisten Entwickler arbeiten aber in ganz normalen Büros - wobei wir zunächst definieren müssen, was »normal« überhaupt bedeutet. Jan Theysen von King Art (Iron Harvest), Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex) und Wolf Lang von Threaks (Beatbuddy) erzählen, wie sich Spielestudios von anderen Büros unterscheiden. Und warum darin öfters mal Kaffeetassen durch die Luft fliegen.
Und sie reden nicht nur, sondern zeigen ihre Arbeitsplätze auch, sie haben nämlich Videos aus mehreren deutschen Studios mitgebracht. Während Piranha Bytes in Essen ein Wohnhaus samt Garten »bespielt«, schließen sich kleinere Indie-Entwickler gerne zu Kollektiven zusammen: Gleich mehrere Spielemacher sitzen dann unter einem gemeinsamen Dach und tauschen sich untereinander aus.
Grundsätzlich leben Entwickler in ihrer eigenen Welt, wie Jan Theysen sagt - etwa, was Arbeitszeiten angeht: Viele stehen lieber später auf und bleiben dafür länger. Und manche Designer arbeiten auch gar nicht im Büro, sondern zuhause oder sogar in anderen Ländern. Was aber auch nicht immer reibungslos funktioniert - im Gegenteil!
Apropos: Wer die GameStar-Büros sehen möchte - zumindest virtuell -, kann sie kostenlos als Spiele-Level in der Unreal Engine 4 herunterladen
Über diese Serie
Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.
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