Fallout als Strategiespiel? Ja, das geht - und macht Spaß!

von Michael Graf, Christian Fritz Schneider,
23.10.2020 05:00 Uhr

Old World Blues verwandelt Hearts of Iron 4 in ein Fallout-Strategiespiel. Dessen Stärke sind gar nicht die Schlachten - sondern Story und Atmosphäre.

Wir kennen Fallout vor allem als Rollenspielserie - mal abgesehen vom Taktik-Ableger Fallout Tactics von 2001. Aber Fallout als globals Strategiespiel mit kämpfenden Nationen? Kann das funktionieren?

Es kann - und macht sogar Spaß!

In GameStar TV sprechen Micha und Fritz über Old World Blues. Die Total Conversion modelt Paradox' Weltkriegs-Koloss Hearts of Iron 4 zum Fallout-Strategiespiel um, das grundsätzlich genauso funktioniert wie das Mutterspiel: Im Jahr 2275 (sechs Jahre vor Fallout: New Vegas) übernehmen wir eine Nation, erforschen neue Waffen, bauen die Wirtschaft aus und führen Kriege.

Was Old World Blues dabei auszeichnet - und so spielenswert macht -, ist die geniale Fallout-Atomsphäre. So gibt es nicht nur passende Technologien vom Lasergewehr bis zur Powerrüstung, sondern auch jede Menge Fallout-Geschichten und -Ereignisse, bei denen wir Entscheidungen treffen. Wer soll die Kasinos in New Vegas übernehmen? Wen beerbt der sterbende Supercomputer Tlaloc? Bleibt die Republik Neukalifornien friedlich oder expandiert sie nach Osten?

Außerdem ist heute das große Update 3.0 erschienen, das der Total Conversion weitere Fraktionen hinzufügt - darunter Texas.

Zum Mod-Download: Old World Blues 3.0 im Steam Workshop (benötigt keine DLCs)
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