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Fazit: 11-11: Memories Retold im Test - Ein Spiel für den Frieden

Fazit der Redaktion


Elena Schulz
@Ellie_Libelle

Memories Retold hat mich wie schon Valiant Hearts mehr als einmal intensiv bewegt. Obwohl die Spielmechaniken sehr begrenzt sind, macht es etwas anderes mit mir, eine Hinrichtung selbst abzulichten, statt das nur in einem Film zu beobachten. Im Gegensatz zu Ubisofts Anti-Kriegsspiel fügt sich das Spielerische hier zudem besser ein. Man löst zwar simple, aber dafür authentisch wirkende Aufgaben, statt sich Auto-Verfolgungsjagden oder Boss-Karikaturen zu stellen.

Gerade letzteres ist ein großer Pluspunkt: In Memories Retold gibt es keine Bösen. Selbst der durchgedrehte Offizier Barrett ist letztlich ein armer, gebrochener Mann. Zusammen mit ausführlichen Hintergrundinformationen zum realen Krieg zeigt Memories Retold damit für mich so eindrucksvoll wie kaum ein anderes Spiel, was Krieg wirklich bedeutet: Elend und Verzweiflung für alle, die damit zu tun haben, egal auf welcher Seite sie stehen. Memories Retold erzählt nicht nur eine Kriegsgeschichte, es handelt von Menschen und dem, was ihnen in einer so dunklen Zeit Hoffnung geben kann.

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