Seite 2: Spiele und Hardware von damals - Klassiker von 1980 bis 1989

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Elite (1984)

Elite von Acornsoft ist eine Sci-Fi-Wirtschaftssimulation im Weltraum und eines der ersten Spiele, das statt der üblichen Drahtgittermodelle eine 3D-Vektorgrafik nutzt. Das bedeutet: Wenn sich Linien (aus Polygonen) überlagern, werden die hinteren ausgeblendet, um den Eindruck ausgefüllter und damit räumlicher Gegenstände zu erwecken.

Außerdem steht Elite für eine frühe Form des Open-World-Spiels, denn schon 1984 bewegen wir uns durch ein Weltall mit knapp zweitausend Planeten. Ein definiertes Ende gibt es nicht. In Zeiten eines Commodore 64 mit einem 0,985 MHz (PAL-Version) starken Prozessor und 64 KByte Arbeitsspeicher, brachte Elite einige Heimrechner zum Schwitzen.

Kleine Anmerkung am Rande: Elite ist auch bekannt dafür, den berüchtigten Lenslok-Kopierschutz einzusetzen, der für viel Frust und Flüche unter der Spielerschaft sorgte.

Video starten 5:18 Elite - Hall-of-Fame-Video zum Weltraum-Klassiker

The Sentinel (1986)

Eine sehr frühe und simple Art des Geoforming war schon auf dem Commodore 64 zu bestaunen und später auch auf anderen gängigen Systemen wie dem Amiga (8,0 MHz).

In The Sentinel steuern wir einen Roboter aus der Ego-Perspektive über eine schachbrettartige 3D-Landschaft und müssen den bösen Sentinel zerstören, bevor er uns vernichtet.

Zur Fortbewegung benötigen wir Energie aus Objekten wie Bäumen, die wir auf dem Feld finden und absorbieren können. Gleichzeitig schafft der Sentinel andernorts neue Gegenstände, so dass die Umgebung sich ständig verwandelt und uns zwingt, unsere Strategie anzupassen.

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