Sascha Penzhorn liebt Science-Fiction-Spiele. Von einigen seiner persönlichen Favoriten habt ihr aber vermutlich noch nie gehört und werdet es wohl auch nie wieder (Bild aus Wing Commander Saga).
Wie alle normalen Menschen stehe ich total auf Science-Fiction. Im Prinzip ist mein Job ja auch irgendwie SciFi: Ich arbeite mit Menschen zusammen, die Tausende Kilometer von mir entfernt leben und mich niemals persönlich zu Gesicht bekommen haben. Dazu nutze ich ein tragbares Gerät, mit dem ich spiele, Texte schreibe und demnächst bestimmt auch Videos erstellen werde. Wenn ich Lust dazu habe, kann ich meine Artikel einfach draußen im Park zusammenbasteln. Oder im Bett. Technologie ist toll!
Wenn von guten Science-Fiction-Spielen die Rede ist, denken viele erst mal an Mass Effect, Xcom und ungefähr drei von euch an Warframe. Aber was soll ich euch jetzt über diese Titel erzählen, was ihr nicht sowieso schon etliche Male gehört und gelesen habt?
Ich berichte viel lieber über Spiele, von denen man längere Zeit nichts mehr gehört hat oder die einigen von euch womöglich gänzlich unbekannt sind. Spiele, mit denen ich teilweise aufgewachsen bin, zu denen ich heute noch gerne zurückkehre, sofern es möglich ist, und die mir immer im Gedächtnis bleiben werden. Es handelt sich dabei auch überhaupt nicht um »die besten Spiele aller Zeiten«, sondern einfach nur um ein paar persönliche Favoriten. Vielleicht teilen wir ja manche davon.
Neben Mittelalter und Fantasy gehört Science-Fiction zu Sascha Penzhorns Lieblings-Settings in Videospielen. Die Abenteuer von Commander Shepard und der Crew der Normandy hat er leidenschaftlich gerne verfolgt, er selbst macht das Weltall seit dem ersten X-Wing und bis heute in Elite: Dangerous unsicher. Egal ob Rollenspiel, Action, Shooter oder Rennspiel – mit coolem, futuristischem Setting spielt er fast alles. Außer Stellaris. Um Gottes Willen kein Stellaris.
Buck Rogers: Countdown to Doomsday
Eigentlich weiß ich gar nichts über oder verbinde irgendwas mit Buck Rogers. Das Spiel existierte einfach nur in unserer Sammlung, weil es mein Vater irgendwann mal gekauft hatte. Doomsday gab es für PC, Amiga und sogar Commodore 64, aber wir hatten die Version für Sega Megadrive, die im Gegensatz zu anderen Versionen keine altbackenen, pixeligen Pseudo-3D-Umgebungen in Passbildgröße nutzte, sondern auf Levels in Isometrischer Perspektive setzte.
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