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Seite 2: Alarm für Cobra 11: Das Syndikat im Test - Cobra, übernehmen Sie sich!

Die Missionen: Seltene Highlights

Einzig beim Anwerben neuer Informanten, denen wir zuvor natürlich grundsätzlich einen Gefallen tun müssen, läuft der Spaßmotor von Cobra 11: Das Syndikat auf Hochtouren. Denn dann bekommen wir endlich wieder genau das, was die Vorgänger zum echten Geheimtipp für alle Actionraser gemacht hat: ebenso wahnwitzige wie absurde Fahrprüfungen, die sich einen Dreck um Realismus und die Gesetze der Physik scheren.

Tagebau-Besichtigung im Monstertruck: Die (wenigen) Informanten-Missionen sind eine willkommene fahrerische Abwechslung.Tagebau-Besichtigung im Monstertruck: Die (wenigen) Informanten-Missionen sind eine willkommene fahrerische Abwechslung.

Wir schroten mit einem Golfwagen über einen Campingplatz, pflügen im Monstertruck durch eine Tagebaugrube samt riesigem Schaufelradbagger, hüpfen mit Hilfe von Sprungschanzen über die Container am Rheinhafen oder ballern mit 250 Sachen durch den dichten Innenstadtverkehr, um unter Zeitdruck Lösegeld einzusammeln. Allerdings gibt’s inklusive Prolog und Finale gerademal knapp 20 dieser speziell designten Missionen. Im letzten Teil Highway Nights waren es mehr als 40, die dank eines motivierenden Bewertungssystem sogar einen recht hohen Wiederspielwert besaßen. In Das Syndikat heißt es nur noch »Schaffen oder Scheitern«. Ein vollkommen unverständlicher Rückschritt, zumal man das Bewertungssystem wunderbar mit den erstmals eingebauten Windows Live Achievements hätte verknüpfen können.

Der Multiplayer-Modus: Erstmals online

Auch wenn Alarm für Cobra 11: Das Syndikat vieles schlechter macht als sein Vorgänger: Die wilden Slalomfahrten durch den glaubwürdig simulierten Großstadtverkehr sind nach wie vor ebenso adrenalinfördernd wie einzigartig im Genre. Und wer sein Spiel mit Games for Windows Live verknüpft, darf sich seine Gegner auch online oder im Netzwerk suchen. Neben den obligatorischen Rundkurs- und Checkpoint-Rennen (mit oder ohne Verkehr) stehen sogar Deathmatches inklusive Schusswaffeneinsatz auf dem Programm. Das alles macht kurzfristig durchaus Laune, erreicht aber mangels Extrawaffen und Erfahrungspunktesystem nicht mal ansatzweise die spielerische Klasse eines Need for Speed: Hot Pursuit oder Blur. Beides übrigens Spiele, die auf Realismus pfeifen - so wie es Cobra 11 früher auch mal getan hat. Das waren noch Zeiten!

2 von 3

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