Düstere, verwinkelte Burgzinnen, grimmige Goblin-Wegelagerer und ein Held, der seine Kampftechnik wahrscheinlich hinter einer Dorfkneipe perfektioniert hat. Wer braucht schon einen Ehrenkodex, wenn man jemanden per Dropkick von einer Brüstung schmettern kann.
Wie schon der Klassiker Dark Messiah of Might and Magic aus dem Jahr 2006 will das vor einer Weile neu angekündigte Action-Adventure-Rollenspiel Alkahest vor allem durch zwei große Stärken glänzen: realistische Physik und spielerische Freiheit.
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Bildgewaltige Fantasy-Action Alkahest sieht bombastisch aus
Zwar gibt's keine Open World, aber trotz überschaubarer Areale soll alles vom Marktplatz bis hin zum Kerker nur so vor Interaktionsmöglichkeiten strotzen. Egal, ob ihr nun Pfeile in Brand steckt und Ölpfützen explodieren lasst oder Gegner mit einem in eurem Kopf gebrüllten Für Sparta!
in den Abgrund befördert.
Pfosten werden weggekloppt, Türen geschmolzen, Fässer zu Wurfgeschossen zweckentfremdet und so weiter. Alles ummantelt von einer zeitgemäßen, detailverliebten Grafik. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Wir haben uns Alkahest mal genauer angeschaut und klären, warum es durchaus Grund zur Skepsis gibt - aber auch zur Freude.
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