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Wertung: Alone in the Dark: Illumination im Test - Schlimmer als Boll

Wertung für PC
23

»Illumination ist ein eintöniger, unfertiger Shooter, der auf ganzer Linie versagt – nicht nur als Alone in the Dark-Ableger.«

GameStar
Präsentation
  • ganz ansehnliche Grafik dank Unreal Engine 4
  • kein Intro, keine Sprachausgabe
  • lausige Soundeffekte und Animationen
  • kaum unterschiedliche Monster
  • keine Musik

Spieldesign
  • Level-Layout zuweilen gelungen zufallsgeneriert
  • Missionen verlaufen nach Schema »trage etwas von A nach B«
  • Charakter-Skills nur langweilige Passivboni
  • grottiges Waffenhandling
  • sehr langsames Lauftempo

Balance
  • unterschiedliche Schwierigkeitsgrade
  • kaum Gegner auf dem einfachen Schwierigkeitsgrad
  • ständige Respawns auf allen anderen Schwierigkeitsgraden
  • Attacken durch Wände
  • nicht nachvollziehbares Gegnerverhalten

Story/Atmosphäre
  • Story ansatzweise vorhanden
  • Geschichte nur Textwüsten zum Beginn eines Levels
  • keine Zwischensequenzen
  • nicht ansatzweise gruselig
  • hin und wieder unfreiwillig komisch

Umfang
  • 4 Charaktere mit unterschiedlichen Waffen und Fertigkeiten
  • Koop-Option
  • nur zwölf Levels
  • null Wiederspielwert
  • keine Abwechslung

So testen wir

Wertungssystem erklärt

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