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Fazit: Alone in the Dark: Illumination im Test - Schlimmer als Boll

Fazit der Redaktion

Sascha Penzhorn: Ich werde das Gefühl nicht los, dass die Entwickler von Alone in the Dark: Illumination irgendwann ganz einfach aufgestanden und gegangen sind. Vielleicht hatten sie keinen Bock mehr, vielleicht wurden sie auch von Ctulhus Horden verschlungen. Irgendwann kam dann Atari im völlig leeren Büro von Pure FPS vorbei und beschloss, das halbgare Resultat als fertiges Spiel zu verkaufen.

Die Textwüste, die zum Beginn jedes Levels eingeblendet wird, erzählt eine Story, von der im Spiel nichts zu sehen ist. Animationen und Sounds wirken wie billige Platzhalter, viele Soundeffekte fehlen ebenso wie die Sprachausgabe vollständig. Für knapp 30 Euro gibt es hier ein Konzept, ein Grundgerüst eines Spiels, das mit Zwischensequenzen, richtiger Handlung und reichlich Feinschliff vielleicht mal richtig spaßig geworden wäre.

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