Dass Anno 117: Pax Romana im November erscheint, fühlt sich dankbar an. Immerhin können wir so einen Abstecher ins sonnige Rom unternehmen, während die reale Welt düster und kälter wirkt. Aber das ist auch nur die halbe Wahrheit. Denn eigentlich geht es auch in Anno 117 nicht ausnahmslos sonnig zu. Neben dem römischen Kernland können wir außerdem noch einen Abstecher in die Anno-Version von Britannien unternehmen - nach Albion!
Und wie es sich für Britannien eben so gehört, sind dort dicke Regenwolken ein vertrauterer Anblick als die Sommersonne. Bislang gab es von der Region jedoch nur wenig zu sehen und noch weniger zu erleben. Denn selbst bei unserer großen Anspielsession in Rom war der spielbare Build auf Latium, also auf Italien beschränkt.
Unserer großen FYNG Show von der gamescom ist es zu verdanken, dass sich das jetzt geändert hat! Zumindest teilweise. Denn auf auf unserer gamescom-Bühne wurde das erste waschechte Gameplay aus Albion enthüllt. Ihr könnt euch auf der Messe aber auch selbst davon überzeugen und das Aufbauspiel samt Albion eine Stunde lang anspielen. Wir haben das bereits hinter uns.
5:00
Anno 117: Endlich Szenen aus dem Land der Kelten! Wir haben exklusiv 5 Minuten Gameplay revealt
Falls ihr es also selbst nicht bis zur gamescom geschafft habt, werdet ihr hier trotzdem umfangreich über die sieben wichtigsten neuen Erkenntnisse aufgeklärt, die uns beim Spielen im Reich der Kelten so in den Sinn gekommen sind.
1. Erkenntnis: In Albion kippt die Stimmung
Fangen wir bei den Grundlagen an. Was hat es mit Albion auf sich? Zu Anno gehört es gerade in den historischen Ablegern oftmals dazu, neben eurem Heimatreich auch eine exotischere Gegend zu besiedeln und dann ein überregionales Handelsnetz aufzuziehen. In Anno 1404 gab es etwa den Orient, der damals noch auf derselben Karte zu finden war wie die europäischen Inseln. In Anno 1800 wurden daraus durch winzige Ladezeiten voneinander getrennte Karten, von denen es dank der DLCs gleich mehrere gab.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.