Anno 1800 dreifach nominiert - Deutscher Computerspielpreis 2020 wählt die besten Spiele

Beim Deutschen Computerspielpreis 2020 ist Ubisoft Mainz' Aufbauspiel Anno 1800 gleich drei Mal unter den Nominierten.

von Christian Just,
26.03.2020 16:46 Uhr

Anno 1800 kann beim Deutschen Computerspielpreis 2020 auf drei Titel hoffen. Anno 1800 kann beim Deutschen Computerspielpreis 2020 auf drei Titel hoffen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Nominierten des Deutschen Computerspielpreises 2020 stehen fest.
  • Anno 1800 findet sich drei Mal unter den Nominierten, in den Kategorien Bestes Spiel, Bestes Gamedesign und bestes Expertenspiel.
  • Insgesamt kann Ubisoft Mainz ein Preisgeld von bis zu 160.000 Euro gewinnen.

Anno 1800 kann seiner Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel hinzufügen: Beim Deutschen Computerspielpreis 2020 ist das Aufbauspiel dreifach unter den Nominierten vertreten, wie das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und der Branchenverband game per Pressemitteilung bekanntgaben.

Um diese Kategorien & Preisgelder geht es: Anno 1800 ist nominiert in den Kategorien Bestes Spiel (dotiert mit 100.000 Euro für den Gewinner, 25.000 Euro für die anderen Nominierten), Bestes Gamedesign (30.000 Euro) und bestes Expertenspiel (30.000 Euro).

Zusätzlich zu den 14 Kategorien, die wir weiter unten samt allen Nominierten für euch aufführen, werden auch ein Publikumspreis und ein Sonderpreis der Jury vergeben. Wenn ihr für euren Favoriten abstimmen wollt, könnt ihr das vom 27. März bis 23. April auf der Website des Deutschen Computerspielpreises tun.

Disclaimer: GameStar und GamePro unterstützen den Deutschen Computerspielpreis als Medienpartner. Die Nominierten werden von einer Fachjury bestimmt, zu der auch unsere GamePro-Kollegin Rae Grimm gehört.

Das sind die Nominierten beim DCP 2020

Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 100.000 Euro für das Gewinnerspiel und jeweils 25.000 Euro für die weiteren Nominierten)

  • Anno 1800 (Ubisoft Mainz / Ubisoft)
  • Sea of Solitude (Jo-Mei / Electronic Arts)
  • Through the Darkest of Times (Paintbucket Games / HandyGames)

Bestes Familienspiel (dotiert mit 75.000 Euro)

  • Lost Ember (Mooneye Studios)
  • Through the Darkest of Times (Paintbucket Games / HandyGames)
  • Tilt Pack (Navel / Super.com)

Nachwuchspreise - Bestes Debüt (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Avorion (Boxelware)
  • Lonely Mountains: Downhill (Megagon Industries / Thunderful Publishing)
  • The Longing (Studio Seufz / Application Systems Heidelberg)

Nachwuchspreise - Bester Prototyp (dotiert mit 35.000 Euro für den besten Prototypen und jeweils 20.000 Euro für vier weitere Nominierte)

  • Couch Monsters (Laurin Grossmann, John Kees, Marie Maslofski, Dennis Oprisa, Luca Storz, Jaqueline Vintonjek - HTW Berlin)
  • Echoes of Etrya (Nik Douglas, Sylvia Exner, Lisa Günther, Robin Hentschel, Silvan Koch, Pia Krensel, Jacob Menz, Melina Stratmann, Soren Wagner - S4G School for Games)
  • Prim (Oskar Alvarado, Bryan Atkinson, Jonas Fisch, Florian Genal, Michael Kenny, Maria Pendolino, Sascha Schneider - CMMN CLRS)
  • Sonority (Franca Bittner, Marvin Clauß, Nadine Harter, ?ahin Kablan, Madeline Reinaldo Mendoza, Lisa Nonnemacher, Clemens Sandner, Alice Schlotterbeck, Elisa Schorrig, Willi Schorrig, Vladyslav Trutniev)
  • Wild Woods (Nadja Clauberg, Moritz Heinemeyer, Johannes Kutsch, Eric Massenberg, Marcus Meiburg - HAW Hamburg)

Beste Innovation und Technologie (dotiert mit 30.000 Euro)

  • Blautopf VR (Pixelcloud, TELLUX Next / Südwestrundfunk SWR, TELLUX Next)
  • Lonely Mountains: Downhill (Megagon Industries / Thunderful Publishing)
  • Pingunauten Trainer (Lehrstuhl für Medieninformatik, Universität Duisburg-Essen)

Beste Spielewelt und Ästhetik (dotiert mit 30.000 Euro)

  • Lost Ember (Mooneye Studios)
  • Sea of Solitude (Jo-Mei / Electronic Arts)
  • The Longing (Studio Seufz / Application Systems Heidelberg)

Bestes Gamedesign (dotiert mit 30.000 Euro)

  • Anno 1800 (Ubisoft Mainz / Ubisoft)
  • Spellforce 3: Soul Harvest (Grimlore Games / THQ Nordic)
  • The Surge 2 (Deck13 / Focus Home Interactive)

Bestes Serious Game (dotiert mit 30.000 Euro)

  • Kleine Löschmeister (Daedalic Entertainment Bavaria / Versicherungskammer Bayern)
  • Tapestories (Pop Rocket Labs / PETA Deutschland e.V.)
  • Through the Darkest of Times (Paintbucket Games / HandyGames)

Bestes Mobile Spiel (dotiert mit 30.000 Euro)

  • Arbo (It Matters Games)
  • Song of Bloom (Kamibox)
  • Stranded Sails (Lemonbomb Entertainment / Rokaplay)

Bestes Expertenspiel (dotiert mit 30.000 Euro)

  • Anno 1800 (Ubisoft Mainz / Ubisoft)
  • Avorion (Boxelware)
  • The Longing (Studio Seufz / Application Systems Heidelberg)

Bestes Internationales Spiel (undotiert)

  • Apex Legends (Electronic Arts)
  • Star Wars Jedi: Fallen Order (Electronic Arts)
  • The Outer Worlds (Obsidian Entertainment)

Bestes Internationales Multiplayer-Spiel (undotiert)

  • Apex Legends (Electronic Arts)
  • Dreams (Media Molecule / Sony Interactive Entertainment)
  • Unrailed! (Indoor Astronaut / Daedalic Entertainment)

Spielerin/Spieler des Jahres (undotiert)

  • Gob b (Fatih Dayik)
  • GameTube (Daniel Feith, Martin Le, Michael Obermeier und Christian Schneider)
  • MoAuba (Mohammed Harkous)

Bestes Studio (dotiert mit 30.000 Euro)

  • Deck 13 Interactive (Frankfurt am Main)
  • Mooneye Studios (Hamburg)
  • Yager Development (Berlin)
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