50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

Fazit: Ape Out im Test - Filmreife Flucht aus der Free-Jazz-Hölle

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

50% Rabatt auf euer erstes Jahr GameStar Plus

Jetzt nur für kurze Zeit: die ersten sechs Monate im Jahresabo mit dem Code »NEU50« sparen. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Exklusive Tests, Guides und Reportagen
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

Fazit der Redaktion

Florian Zandt

Florian Zandt
@zandterbird

Ich schreie, ich wackle an meinem Monitor, ich knabbere nervös an meinen Fingernägeln: Wenn sich die Architektur der zufällig generierten Levels mal wieder nicht mit meinem Spielstil verträgt, ist Ape Out für mich die reinste Tortur. Und doch hat mich das Spiel trotz seines Frustpotenzials direkt um den Finger gewickelt.

Der Top-Down-Actiontitel franst trotz seiner chaotischen Fluchtszenarien an den Rändern nicht aus, sondern präsentiert sich derart poliert und aus einem Guss, dass es beinahe weh tut. Wenn das Schlagzeug im Soundtrack die an Wänden explodierenden Spezialeinheiten mit krachenden Beckenschlägen quittiert und das kontrastreiche Farbenspiel Trash-Ästhetik und große Posterkunst heraufbeschwört, weiß ich wieder, warum ich Indie-Spiele so schätze.

Denn mir ist es weitaus lieber, wenn jemand zwei simple Interaktionsverben wie »greifen« und »schubsen« in ein Bällebad voller Möglichkeiten wirft und Improvisation belohnt, als wenn ich offene Welten durchstreifen darf und doch nichts erlebe. So kurzweilig, so prickelnd, so ästhetisch durchdacht war für mich schon lange kein Spiel mehr.

2 von 3

nächste Seite


zu den Kommentaren (10)

Kommentare(9)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.