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Apple: Alle Verbesserungen des iPhone 17e in unter einer Minute!
Tickt ihr wie ich, werdet ihr das iPhone 17e nicht in Erwägung ziehen. Das Display erreicht nämlich nur eine maximale Bildwiederholrate von 60 Hertz. Schade! Abgesehen von mir und wenigen anderen wird dieser Umstand aber nicht ins Gewicht fallen.
Und dann ist das iPhone 17e ein ziemlich guter Deal – sofern ein Android-Handy kategorisch nicht infrage kommt.
iPhone 17e: Eine leichte Empfehlung
Apple macht mir die Empfehlung für das iPhone 17e ziemlich leicht, denn es bietet wesentliche Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell.
- mindestens 256 GB Speicher
- MagSafe-Support (für magnetisches Zubehör)
- schnelleres Laden
- Ceramic Shield 2 für höhere Kratzresistenz
- extrem leistungsstarker A19-Chip
Was zudem für das iPhone 17e spricht: Die bewährte 48-Megapixel-Hauptkamera ist absolut ausreichend und sorgt in der Regel für scharfe Fotos. Hand auf's Herz: Wie oft verwendet ihr im Alltag die Ultraweitwinkelkamera oder die Telelinse?
Und wenn doch, dann habt ihr ohnehin schon zum Standard- beziehungsweise Pro-Modell gegriffen. Ihr seid nicht die Zielgruppe, ihr legt Wert auf Leistung und einen möglichst hohen Funktionsumfang. So wie ich.
Aber so geht es längst nicht allen.
Das iPhone 17 verkaufte sich bislang wie geschnitten Brot. Der nennenswerte Unterschied zwischen dem Standardmodell und dem iPhone 17e liegt im Display und der zweiten Kamera.
Unter dem Spec-Radar fliegen einige Foto- und Videofunktionen, die noch seltener genutzt werden als die zusätzlichen Objektive: Makroaufnahmen, Kinomodus und räumliche Videoaufnahmen.
Und dann ist da noch die Dynamic Island. Klar, die Notch ist ein Relikt vergangener Smartphone-Tage. Aber einen spürbaren Mehrwert bringt Apples »neue« Insel nicht. Die Echtzeit-Mitteilungen (Live-Aktivitäten) sind auf dem Sperrbildschirm ohnehin besser und weniger aufdringlich.
Viele werden sich den Aufpreis also sparen (können). Und der ist gar nicht mal so gering: Abhängig vom Straßenpreis steigt der Preis schnell um 150 bis 200 Euro.
Was ist mit dem iPhone 16e?
Nun könnte man ähnliche Argumente für das iPhone 16e und gegen das iPhone 17e anführen. Völlig richtig! Wer die Verbesserungen nicht braucht, wird mit dem Vorgängermodell glücklich.
Allerdings sind in Zeiten der Speicherkrise mehr Speicher buchstäblich Gold wert. Und mehr Speicher schafft mir mehr Puffer, bis ich beim nächsten Besuch meiner Mutter den iPhone-Speicher freiräumen muss. Liebe Grüße, Mama!
Davon abgesehen sind MagSafe und die längere Support-Laufzeit in meinen Augen ebenfalls starke Argumente, die natürlich unterschiedlich ins Gewicht fallen.
Stichwort »Upselling«
Ein letzter Tipp: Fallt nicht auf Upselling herein. Apple (und viele andere Hersteller) wissen, wie der Hase läuft. Für »nur« 150 Euro mehr erhaltet ihr ein besseres Display, eine zweite Kamera und praktische Features. Wisst ihr noch? Makrofotos, Kinomodus, räumliche Videos.
Ihr macht gerne Fotos und Videos von Tieren? Super! Das iPhone 17 Pro hat eine hervorragende Telelinse mit 8-fachem optischem Zoom, also ohne Qualitätsverlust. Im Vergleich zum iPhone 17 kostet es »nur« ein paar hundert Euro mehr.
Stop!
Nehmt das iPhone 17e, wenn es zwingend ein iPhone sein muss. Falls nicht, findet ihr im Android-Kosmos zahlreiche Modelle, die in puncto Preis-Leistung mit dem neuen e-Modell von Apple mithalten können.
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Dass wir im Jahr 2026 immer noch über 60-Hertz-Displays bei Smartphones diskutieren, erstaunt mich genauso wie euch. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass es viele nicht interessiert. Vielen fällt es erst gar nicht auf. In dem Moment geht eine Empfehlung kinderleicht über die Lippen.
Aber wie seht ihr das? Betrachte ich das Ganze völlig falsch, und das iPhone 17e ist doch kein guter Deal? Schreibt es gerne unten in die Kommentare.






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