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Seite 2: Aquanox

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Flints flinke Finten

Mit Sniperwaffen schießen Sie sogar feindliche Piloten aus dem Cockpit. Mit Sniperwaffen schießen Sie sogar feindliche Piloten aus dem Cockpit.

Unter Wasser brauchen Sie neben Dauerfeuer-gestählten Fingern vor allem Köpfchen und Nerven. So sollen Sie in einer Mission eine Kommunikationsstation zerstören. Der einzige Weg führt durch eine Schlucht. Dummerweise lauern hier Geschützbatterien sowie ein patrouillierender Kreuzer. Bordcomputer »Sally« empfiehlt Ihnen, den Antrieb auszuschalten und mit der Strömung in die Schlucht zu gleiten. Durch Algenwälder pirschen Sie sich an den Kanonentürmen vorbei. Aus der botanischen Deckung feuern Sie einen schweren Torpedo ab, der den Kreuzer mit einer realistisch berechneten Explosion erwischt. Ihre Bordgeschütze geben ihm den Rest. Ein zweiter Torpedo zerlegt die Sendeanlage; mit Ihrem oberen Geschützturm knacken Sie ein Dutzend wütend anstürmender Wachboote. Doch plötzlich taucht eine Piraten-Armada auf dem Heckmonitor auf...

Feuer frei mit Geforce 3

Wie in einem 3D-Shooter sehen Sie stets Ihre aktivierte Waffe. Hier feuern wir auf ein Polizeiboot, das mit seinen Kollegen die Untersee-Station bewacht. Wie in einem 3D-Shooter sehen Sie stets Ihre aktivierte Waffe. Hier feuern wir auf ein Polizeiboot, das mit seinen Kollegen die Untersee-Station bewacht.

Als eins der ersten Spiele setzt Aquanox voll auf Geforce-3-Karten. Mit Nvidias neuer Chipgeneration sollen die Unterwassergefechte auf Gigahertz-PCs flüssige 60 Frames pro Sekunde erreichen. Keine leichte Aufgabe, denn die Grafik ist fulminant: Polizeigeschwader surren um riesige, fein texturierte Kuppelbauten, Schiffe und Torpedos ziehen realistische Blubberwirbel hinter sich her, am Boden werfen schwankende Algen Schatten. Wenn Sie Richtung Meeresspiegel gleiten, sehen Sie das Sonnenlicht durch die Oberfläche brechen. Beim Andocken an Stationen und Groëampfschiffe bleiben Sie in der Spiel-Engine. Statt in einen Extra-Bildschirm zu wechseln, werden die Menüs in die Cockpit-Scheibe geblendet. Im Hintergrund sollen dann sogar die Bewohner der Station umherlaufen. So können Sie sich Aufträge, Informationen und Equipment beschaffen, ohne Ihr Schiff zu verlassen.

Explosionen schleudern einzelne Trümmerstücke korrekt berechnet durchs Wasser. Explosionen schleudern einzelne Trümmerstücke korrekt berechnet durchs Wasser.

Die Missionsbriefings überschwemmen Sie nicht mit einer Datenflut, sondern zeigen in Cutscenes lediglich das Hauptziel. Erst während des Einsatzes liefert Bordrechner Sally Ihnen aktuelle Informationen, Lageänderungen und Nebenaufträge. Sally überwacht außerdem Ihre Aktionen und macht Vorschläge, wie Sie Ihren Auftrag am besten meistern. (MD)

Die erweiterte Fassung des Artikels sowie zusätzliche Screenshots finden Sie in GameStar 05/2001.

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