Sechs Monate nach Release wird Assassin’s Creed Shadows endlich fortgesetzt. Nach einigen kleineren Updates und Quality-of-Life-Verbesserungen erscheint mit Die Klauen von Awaji
jetzt die erste richtige Erweiterung zum Japan-AC.
Die liefert uns nicht nur eine neue Region vollgepackt mit knackigen Gegnern, sondern auch den Abschluss der bislang unvollendet gebliebenen Hauptstory rund um Shinobi Naoe.
Und genau darin liegt das Problem von Die Klauen von Awaji: Denn die Erweiterung macht zwar spielerisch (fast) alles richtig - wir werden allerdings das Gefühl nicht los, dass sie eigentlich Teil des Hauptspiels hätte sein müssen.
Wer das seinerzeit vorbestellt hat, bekommt den DLC übrigens kostenlos, alle anderen müssen 25 Euro dafür zahlen. In unserem Test erfahrt ihr, für wen sich der Ausflug nach Awaji lohnt.
Endlich wieder Story
In Claws of Awaji dreht sich alles um die Klinge. Nicht die versteckte der Assassinen, sondern das sagenumwobene Schwert Kusanagi no Tsurugi. Das Schwert ist eine der drei Throninsignien Japans, die das Kaiserhaus der Legende nach von der Sonnengöttin Amaterasu erhalten hat. Und weil das Teil nun mal unglaublich mächtig ist, will der Templerorden es in seinen Besitz bringen.
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Assassin's Creed Shadows: Im neuen Addon Die Klauen von Awaji treffen wir auf eine alte Bekannte und neue finstere Gegner
Zwei der drei Insignien haben wir im Rahmen der Hauptstory von Shadows bereits zurückerlangt. Vom Schwert fehlte jedoch bisher jede Spur - bis jetzt. Denn in Claws of Awaji wird der offene Storyfaden endlich fortgesetzt.
Und dabei wird es sehr persönlich. Zu Beginn der Hauptstory erfahren wir, dass eine für Naoe sehr wichtige Person seit Jahren auf Awaji eingekerkert ist. Wer das Hauptspiel durch hat – was für den Start des DLCs zwingend notwendig ist – dürfte eine ziemlich präzise Ahnung haben, um wen es sich dabei handelt.
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