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Fazit: Assassin's Creed 3 Remastered - Für wen sich die Neuauflage lohnt - und für wen nicht

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Fazit der Redaktion

Dimitry Halley
@dimi_halley

Ich gehöre zu den Leuten, die Assassin's Creed 3 zum Release furchtbar doof fanden. Ich habe damals - als blutjunger Student - überhaupt nicht das bekommen, was ich wollte, fand die Charaktere unsympathisch, die Story verwirrend und die Open-World-Beschäftigungen zu steril. Diese Meinung hat sich über die Jahre drastisch geändert.

Heute halte ich Assassin's Creed 3 für die innovativste Geschichte, die Ubisoft in seinem Assassin's-Creed-Universum je erzählt hat. Und zwar gerade weil sie die üblichen Allmachtsfantasien eines nahezu unbesiegbaren Parkour-Assassinen in eine chaotische Ära wirft, in der sie kaum was bewirken. Doch das können wir gerne an anderer Stelle diskutieren - hier erzähle ich euch das nur, um klar zu zeigen, dass ich beide Seiten der Assassin's-Creed-3-Debatte in mir vereine, wenn ich das Remaster bewerte.

Ubisoft hat mit der Neuauflage einen ordentlichen Job gemacht. Die Komfort- und Grafikverbesserungen machen das Spiel sichtlich besser und hübscher als damals, nur an die altbackenen Charaktere musste ich mich ein Weilchen gewöhnen. Denn trotz knackscharfer Texturen dachte ich mir im Haytham-Prolog schon »Hui, den Kerl hatte ich ansehnlicher in Erinnerung«.

Erwartet also nicht, dass Assassin's Creed 3 dank des Remasters genauso edel altert, wie es manches Spiel in unserer Erinnerung tut. Man merkt dem Titel den 2012er-Stempel an, doch das ändert nichts daran, dass Assassin's Creed 3 auch heute noch ein wirklich gutes Spiel ist, das sich noch nie so rund wie 2019 gespielt hat. Einen zusätzlichen Schwierigkeitsgrad hätte ich mir trotzdem gewünscht.

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