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Seite 2: Batman: Arkham City im Test - The Dark Knight Rises

Die Figuren: durchgeknallter geht’s kaum

Die Bösewichte zählen zu den Höhepunkten des Spiels. Hier haben wir es mit Mr. Freeze zu tun. Die Bösewichte zählen zu den Höhepunkten des Spiels. Hier haben wir es mit Mr. Freeze zu tun.

Überhaupt zieht Arkham City einen Großteil seiner Faszination aus den Figuren. Batman-Autor Paul Dini durfte sich so richtig austoben und führt die im ersten Teil eingeschlagene, düstere Gangart konsequent weiter: Nie war der Joker so böse und durchtrieben, nie hat man den Pinguin als einen derart kaltblütigen Gangsterboss erlebt. Hier wird der comichaft-lächerliche Zwerg mit Zylinder, spitzer Nase und Monokel plötzlich zu einem dreckigen, furchteinflößenden Bösewicht, über dessen vernarbtem linkem Auge der splittrige Boden einer Glasflasche sitzt. Und dann ist da noch Batman, der sich nicht nur mit Joker und Konsorten herumschlagen muss, sondern auch mit seiner tragischen Vergangenheit, die ihn im Verlauf der Handlung immer wieder einholt. So inszeniert Arkham City zwar einen machtvollen Helden, aber einen greifbaren und verletzlichen, einen, mit dem wir hadern, mitfühlen und leiden -- das ist ganz große Erzählkunst.

Batman: Arkham City - Die Charaktere ansehen

Catwoman-DLC
Neben der eigentlichen Haupthandlung enthält Arkham City zahlreiche Nebenquests, darunter auch vier Missionen, in denen Sie es als Catwoman unter anderem mit Poison Ivy zu tun bekommen, in eine schwer bewachte Bank einbrechen und sich an Harvey »Two Face« Dent rächen. Anders als auf den Konsolen ist der Catwoman-DLC bereits ins Spiel integriert und muss nicht erst heruntergeladen werden. Cool: Nach dem Abschluss der Haupthandlung dürfen Sie an bestimmten Stellen in Arkham City zwischen Batman und Catwoman wechseln, um die für die jeweiligen Charaktere versteckten Riddler-Trophäen einsammeln zu können.

Batman: Arkham City 10:06 Batman: Arkham City

Das Leveldesign: stimmig und clever

Doch die Haupt- und Nebenquests erzählen nicht nur spannende Geschichten, sie sind auch herausragend gestaltet. Das Prinzip dabei: Bekommt Batman ein neues Gadget, muss er es garantiert im künftigen Einsatz verwenden.

Um an die begehrten Riddler-Trophäen zu gelangen, muss Batman nicht nur seine Werkzeuge, sondern auch sein Hirnschmalz einsetzen.Um an die begehrten Riddler-Trophäen zu gelangen, muss Batman nicht nur seine Werkzeuge, sondern auch sein Hirnschmalz einsetzen.

Das Leveldesign strotzt dabei nur so vor Ideenreichtum. Um etwa die Assassinen-Gilde von Ra’s al Ghul (dem Oberschurken aus Batman Begins) aufzustöbern, muss sich Batman mit seinem kurz zuvor erworbenen Seilwerfer durch enge Straßenschluchten schießen. An anderer Stelle gilt es, in gefluteten Kanälen die mit der Freeze-Granate eigens ins Wasser geschossenen Eisschollen feinfühlig an rotierenden Bohrern vorbei zu manövrieren. Auch die meisten der insgesamt 400 Riddler-Rätsel kann Batman nur durch den cleveren Einsatz seiner Spielzeuge lösen -- wenn er sie in dem Moment denn schon besitzt. Wie häufig standen wir grübelnd vor einem verschlossenen Tor, ratlos, wie wir es wohl öffnen, nur um später triumphierend zurückzukehren, weil wir es dank unserer neuen elektrischen Ladung nun entriegeln können.

Praktisch: Wer trotz der gut platzierten Hinweise mal nicht weiterkommt, der lässt sich durch den aus Arkham Asylum bekannten Detektiv-Sichtmodus helfen. Der hebt nicht nur brüchige Stellen in Mauern oder Wasserspeier, an denen sich Batman hochziehen kann, hervor, sondern auch Feinde nebst Bewaffnung selbst durch dickste Wände hindurch. Zudem gibt Batman automatisch laut, wenn wir uns im aktuellen Auftrag gerade auf dem Holzweg befinden.

Spoiler-Warnung! - Die ersten 12 Minuten 12:29 Spoiler-Warnung! - Die ersten 12 Minuten

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