be quiet! Dark Power 12: Das kompromisslose Netzteil für High-End-PCs [Anzeige]

Das neue Dark Power 12 Netzteil gibt es mit 750, 850 und 1.000 Watt. Mit diesem ist euer High-End-Gaming-PC bestens ausgerüstet.

von Sponsored Story ,
10.03.2021 09:00 Uhr

Das be quiet! Dark Power 12 Netzteil gibt es mit 750, 850 und 1.000 Watt. Das be quiet! Dark Power 12 Netzteil gibt es mit 750, 850 und 1.000 Watt.

Die be quiet! Dark Power 12 Netzteile zeichnen sich durch eine 80-PLUS-Titanium-Zertifizierung aus und erfüllen damit die Anforderungen der höchsten Effizienzklasse. Zudem setzen sie auf eine moderne Topologie und bauen auf das Kühlkonzept, das sich bereits beim Dark Power Pro 12 bewährt hat.

Ein integrierter Overclocking-Key ermöglicht es auch noch die vier vorhandenen 12-Volt-Leitungen zu einer Leitung mit sehr hoher Ausgangsleistung zusammenzufassen. Das Dark Power 12 eignet sich somit perfekt für stark übertaktete Prozessoren und Grafikkarten.

Im Gegensatz zum Dark Power Pro 12 kommt bei der Dark Power 12-Serie keine digitale Regelung zum Einsatz. Doch was bedeutet das eigentlich und welchen Unterschied gibt es hier?

Zum Dark Power 12 - Kompromisslos leise und performant

Netzteile mit digitaler vs. analoger Regulierung

Bedeutung des Netzteils: Bei der Zusammenstellung eines Computers gehört das Netzteil nicht zu den Komponenten, denen am meisten Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dabei hat die Qualität des Stromwandlers weitreichende Folgen für die Sicherheit und Lautstärke des Systems.

In Deutschland wird am Netzteil Wechselstrom mit einer Spannung von 230 Volt eingespeist. Dieser wird dann zuerst in Gleichstrom mit niedrigeren Spannungen umgewandelt. Anschließend wird er geglättet und an Grafikkarte, Mainboard, Prozessor, Datenträger, Lüfter und Beleuchtungselemente verteilt. Die umgewandelten Gleichspannungen betragen 3,3, 5 und 12 Volt, die von hochwertigen Netzteilen mit geringen Schwankungen und niedriger Restwelligkeit ausgegeben werden.

Dabei sorgt ein höherer Wirkungsgrad für effizienteren Betrieb und weniger entstehende Abwärme. Mittlerweile müssen gute und moderne Netzteile vor allem in der Lage sein, schnell auf extreme Stromspitzen zu reagieren. Dies ist gerade bei aktuellen Grafikkarten öfter der Fall. Eine zuverlässige Kühlung ist hingegen maßgeblich für eine hohe Lebensdauer verantwortlich und sollte möglichst wenig störende Nebengeräusche verursachen.

Eine Frage der Begrifflichkeiten: PC-Netzteile werden traditionell von analogen Schaltkreisen überwacht und gesteuert. Digitale Steuerungskonzepte bieten im Vergleich nützliche Vorteile. Entsprechend existiert der Begriff »digitales Netzteil« schon länger. Allerdings wird er bei PC-Netzteilen teilweise ganz unterschiedlich interpretiert und genutzt.

Eine dieser Interpretationen beschreibt zum Beispiel Netzteile mit Ergänzungen wie einem eingebauten Bildschirm oder einer Schnittstelle zum Auslesen elektrischer Werte über eine mitgelieferte Software. Diese Netzteile werden häufig mit dem Schlagwort »digital« beworben, weil die Funktionen durch einen Mikrocontroller und diskrete Signalübermittlung ermöglicht werden.

Dabei ist eine solche Umsetzung eines Netzteils mit digitaler Schnittstelle zum Auslesen von Leistungswerten jedoch auch bei Verwendung analoger Bauteile zur Regulierung des Netzteils möglich. Dadurch ergibt sich also nicht automatisch ein Rückschluss auf die eigentliche Leistungsqualität. Denn eine analoge Steuerung kommt nicht an die Leistung einer digitalen Regulierung heran.

So sieht das be quiet! Dark Power 12 Netzteil von Innen aus. So sieht das be quiet! Dark Power 12 Netzteil von Innen aus.

Wichtig sind daher passende Begriffe. Für wirklich digital regulierte Netzteile werden dazu die Begriffe »Digital Power« und »Intelligent Digital Power« genutzt. Diese umfassen Netzteile mit digitaler Überwachung und Steuerung der grundlegenden Funktionen. Dies führt zu präziserer Regulierung der Netzteilfunktionen, was wiederum die Signalqualität und Effizienz verbessert.

Diese Unterscheidung der Begrifflichkeiten ist wichtig, denn selbst bei den digitalen Netzteilen gibt es verschieden umfangreiche Lösungen. Sogenannte semi-digitale Netzteile verfügen lediglich über einen digital geregelten Leistungsfaktorkorrekturfilter (PFC). Erst wenn auch der LLC-Schaltkreis, der Synchrongleichrichter (SR), die Spannungsregulierung und die Schutzschaltungen digital gesteuert werden, spricht man von einem volldigitalen oder einfach nur digitalen Netzteil.

Analoge Netzteile verwenden zur Überwachung und Regelung der Ausgangsspannungen auf der DC-Seite und des PFC eine analoge Schaltung. Beim digitalen Netzteil wird diese Rolle von einem oder mehreren Mikrocontrollern übernommen. Diese Steuerelemente überwachen den PFC, die Lüftersteuerung, die Regulierung der LLC-SR-12V-Schaltkreise sowie die Auslösepunkte der Schutzschaltungen und können die Parameter flexibel an die jeweiligen Anforderungen anpassen.

Die digitale Steuerung reagiert schneller und misst präziser als eine analoge, was stabilere Spannungsregulierung und geringere Restwelligkeit bedeutet. Je schneller die MOSFETs der LLC- und SR-Schaltkreise im Netzteil angesteuert werden, desto geringer sind die Totzeiten, was in einem höheren Wirkungsgrad resultiert und die Umsetzung von Netzteilen mit der höchsten Effizienz-Einstufung "80 PLUS Titanium" erleichtert.

Außerdem ermöglicht der Mikrocontroller ein optimales Verhalten der Leistungsfaktorkorrektur über den gesamten Lastbereich des Netzteils, wodurch ein besserer Leistungsfaktor sowie eine höhere Effizienz erreicht wird.