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»Der beste Dinosaurier-Film seit Jurassic Park« – Heute kommt der Dino-Blockbuster des Sommers mit starker Hollywood-Besetzung in die Kinos

The End of Oak Street trifft bei Kritikern voll ins Schwarze und könnte neben Spider-Man: Brand New Day und The Odyssey der nächste Blockbuster im Sommer werden.

Vor den Dinos, die plötzlich in ihrer Kleinstadtstraße auftauchen, müssen sich Anne Hathaway und Ewan McGregor in Acht nehmen. Bildquelle: Warner Bros.Universal Pictures Vor den Dinos, die plötzlich in ihrer Kleinstadtstraße auftauchen, müssen sich Anne Hathaway und Ewan McGregor in Acht nehmen. Bildquelle: Warner Bros./Universal Pictures

Mit der kompletten Nachbarschaft auf wundersame Weise mal eben in der Zeit der Dinos landen. Dieses Schicksal ereilt im neuen Sci-Fi-Film The End of Oak Street von Regisseur David Robert Mitchell (Under the Silver Lake, It Follows) eine Kleinstadt-Familie, die unter anderem aus Oscar-Preisträgerin Anne Hathaway und Obi-Wan-Star Ewan McGregor besteht.

Der neue Dino-Film erscheint am 13. August 2026 in den deutschen Kinos und begeistert schon jetzt die Kritiker. Mit einem Rotten-Tomatoes-Score von 83 Prozent schneidet der Film besser als jeder andere Jurassic-Park-Fortsetzung nach 1993 ab. 

Bevor wir uns einmal anschauen, was der Film denn so gut macht, könnt ihr euch hier den Trailer zu Gemüte führen:

Video starten 2:41 Plötzlich Dinos: Im neuen Sci-Fi-Abenteuerfilm The End of Oak Street landet eine komplette Nachbarschaft in der Urzeit

Was Kritiker an The End of Oak Street richtig gut finden

  • The End of Oak Street wird von Empire jetzt schon als »eine der besseren Spielberg-Hommagen gelobt« und profitiert von überzeugenden Charakter-Darstellungen – auch wenn die Figuren durchaus auch einmal etwas ziemlich Dummes tun.
  • Viel gelobt wird vor allem auch der Cast – allen voran Anne Hathaway, die eine »herausragende Performance« abliefert. Die 43-jährige Schauspielerin und ihr On-Screen-Ehemann Ewan McGregor ergänzen sich hier sehr gut in ihren schauspielerischen Leistungen und werden als »Yin und Yang« des Films bezeichnet (via IGN).
  • Der Film ist derweil der beste Beweis dafür, dass es kein großes Franchise drumherum braucht, damit ein baldiger Blockbuster entstehen kann. Die 99 Minuten, die The End of Oak Street zu bieten hat, sind »Spannung pur« und halten den ein oder anderen Schreckmoment parat (via Collider).
  • Auch die Filmmusik kann enorm punkten. Komponist Michael Giacchino schafft hierbei die perfekte Balance zwischen »beschwingter Verwunderung« über den Dino-Fund bis hin zur »unheilvollen Vorahnung«, dass etwas Schlimmes passieren wird. Die Musikstücke passen sich jeweils an die Situation an und geben den richtigen atmosphärischen Ton an (via IndieWire).

Bei 83 Prozent hat der Film aber natürlich auch Schwächen. Die Handlung soll stellenweise keinen Sinn ergeben und der Fokus liegt zu stark auf den visuellen Effekten. Außerdem orientiert sich The End of Oak Street zu sehr auf vergangene Dino-Filme und daher bleiben originelle Ideen oftmals aus.

Habt ihr schon von The End of Oak Street gehört? Werdet ihr euch den Film im Kino anschauen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare! Eine wichtige Frage zum Schluss: Was ist euer absoluter Lieblingsdino?


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